Chronik einer Eskalation
Nach dem Überfall der russischen Truppen auf die Ukraine zeigen wir die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Tage als Bilderchronik.
Nach dem Überfall der russischen Truppen auf die Ukraine zeigen wir die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Tage als Bilderchronik.
Amerika verhängt hart klingende wirtschaftliche Strafen gegen Russland – lässt aber ausgerechnet für die wichtigste Bank Ausnahmen zu. Die Maßnahmen der EU fallen noch milder aus. Es gibt viele Schlupflöcher.
Einen Angriff Chinas hält Taipeh – noch – für unrealistisch. Lehren aus Putins Überfall und den Reaktionen des Westens dürfte man aber ziehen.
Die Anhänger der Löwen Frankfurt sind entsetzt über das Verhalten des Eishockeyklubs. Am Tag der Invasion Russlands in der Ukraine warben die Löwen in den sozialen Netzwerken gemeinsam mit dem europäischen Ableger einer russischen Bank für das Spiel in Bad Tölz. Von der Website und den Trikots der Löwen ist der vormalige Exklusivpartner nun verschwunden.
Die Bundesregierung stoppt die Hermes-Bürgschaften. Gerade für den Mittelstand wachsen die Risiken enorm - er sollte Konsequenzen ziehen.
Deutsche Unternehmen verlieren eine wichtige Sicherheit für die Ausfuhr nach Russland. Vor allem für den Mittelstand steigt das Risiko.
Der Chemiekonzern BASF und der Putin-Vertraute Oligarch Fridmann streiten über einen Börsengang von Wintershall Dea.
Präsident Macron hat Putin nach einem Telefonat „Doppelzüngigkeit“ vorgeworfen. Der französische Außenminister kündigte Hilfe für Präsident Selenskyj an.
Indien und Pakistan brauchen Moskau als Waffen- und Energielieferant. Sie fürchten aber amerikanische Sanktionen. Also winden sie sich.
In Asien schließen sich westlich orientierte Länder den Sanktionen gegen Russland an. Die Risiken liegen vor allem in den gestiegenen Energiepreisen.
Das Bündnis aktiviert erstmals seine Schnelle Eingreiftruppe. Schon in den nächsten Tagen sollen Soldaten verlegt werden. Berlin bietet die Patriot-Flugabwehr an.
Russland und die Ukraine sind für die Türkei wichtige Wirtschaftspartner. Jetzt liegen sie miteinander im Kriege. Wie positioniert sich Ankara?
Die Sorgen vor einem schwächeren Wachstum der mitteleuropäischen Staaten werden größer. Denn der Krieg in der Ukraine heizt die Inflation an. Das hat Folgen.
Europas Anleger schöpfen nach dem Schock über Russlands Invasion in der Ukraine zum Wochenschluss neuen Mut.
Ist der Angriff Russlands auf die Ukraine ein Grund für die Notenbanken, die Zinswende zu beerdigen?
Die EU kann sich nicht darauf verständigen, Russland vom Finanzdienstleiter SWIFT auszuschließen. Der russische Überfall auf die Ukraine wird weiter von Europa finanziert.
In Russland regt sich Widerspruch zur „speziellen Militäroperation“ – auf den Straßen und im Internet. Präsident Wladimir Putin stellt die wesentlichen Gegner in der Ukraine neuerlich als „Nazis“ dar.
An der polnischen Grenze warten Angehörige im Chaos auf Kinder und Enkel, in Kiew melden sich die Männer zum Kriegsdienst, Präsident Selenskyj ruft zum Durchhalten auf. Eindrücke aus der Ukraine.
Russische Einheiten sind in die Hauptstadt Kiew vorgedrungen, Putin hat zum Putsch aufgerufen. Wie reagiert der Westen? Und wie die Ukraine? Ein Überblick.
Russlands Machthaber beginnt einen Krieg in Europa – „am anderen Ende der Welt“. Und womit sind Amerikas Medien beschäftigt? Mit sich selbst.
Die Bundesregierung zögert, einen Ausschluss Russlands aus dem internationalen Zahlungsverkehr zu unterstützen. Auch wenn das verständlich ist, hat Berlin keine Wahl.
Tennisspieler Daniil Medwedew übernimmt die Führung in der Weltrangliste – doch die große Freude bleibt beim Russen aus. Auch die sonst so kaltschnäuzige Formel 1 ist ob des Krieges bestürzt.
Auch die Notenbanker geißeln den Angriff auf die Ukraine als „schrecklichen Akt“. Was aber heißt die Eskalation für die geplante Normalisierung der Geldpolitik? Schnelle Zinsschritte werden wohl weniger wahrscheinlich.
Der Leiter der russischen Raumfahrtbehörde warnt Amerika vor den Folgen, die ein Aufkündigen der Zusammenarbeit auf der Raumstation ISS hätte. Dabei erwähnt er nicht, dass die Russen auch auf Amerika angewiesen sind.
Nach Russlands Attacke ist die Lage in der Ukraine unübersichtlich. Während Häfen und Betriebe geschlossen sind, läuft die Versorgung mit Strom, Gas und Öl weiter.
Russland nimmt aufgrund des militärischen Angriffs auf die Ukraine nicht am diesjährigen Eurovision Song Contest teil. Das teilte die zuständige Europäische Rundfunkunion (EBU) am Freitag in Genf mit.
FIFA-Chef Gianni Infantino zieht sich nach der russischen Invasion auf die Beobachterrolle zurück, UEFA-Chef Aleksander Ceferin wartet im Umgang mit Gazprom ab. Woran liegt das?
Jeder Gewaltherrscher kann ein Fall für den Strafgerichtshof werden.
Der Blitzangriff Russlands auf die gesamte Ukraine fordert bereits hunderte Opfer. Wir sprechen neben dem aktuellen Geschehen mit dem ehemaligen Vorsitzenden des NATO-Militärausschusses Harald Kujat über die Schlagkraft der Bundeswehr.
Moskau verbietet britischen Airlines den Flug über Russland. Sicherheitsmanager befürchten weitere Einschränkungen, auch auf dem Landweg aus der Ukraine wird es schwerer.
Russische Truppen haben die Grenze zur Ukraine überschritten. Eine völkerrechtliche Rechtfertigung des Waffeneinsatzes ist nicht gegeben. Russland verstößt evident gegen das Gewaltverbot. Auch in Europa muss der Frieden immer noch militärisch abgesichert werden.
Geweckt von Explosionen: Neun Ukrainer berichten, wie es ihnen am Tag 1 der russischen Invasion gegangen ist – und was jetzt ihre Befürchtungen, Hoffnungen und Pläne sind.
Deutschland hat sich bei der Vorbereitung der neuen Sanktionen gegen Russland gegen einen Ausschluss des Landes aus dem Zahlungsnetzwerk SWIFT ausgesprochen. Aus Egoismus – oder steckt mehr dahinter?
Ein Schritt ins Nichts: In diesem offenen Brief wenden sich bedeutende russische Wissenschaftler gegen ihren Präsidenten Wladimir Putin.
Der Lederwarenhersteller Picard betreibt ein Werk in der Ukraine. Geschäftsführer Georg Picard sorgt sich um seine Mitarbeiter.
Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, ohne die Energiewende zu gefährden, muss Deutschland dringend handeln. Was Wissenschaftler dafür empfehlen.