Bolsonaro schont Putin
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro nimmt Russlands Machthaber Wladimir Putin in Schutz. Die brasilianische Landwirtschaft ist auf den Dünger aus Russland angewiesen.
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro nimmt Russlands Machthaber Wladimir Putin in Schutz. Die brasilianische Landwirtschaft ist auf den Dünger aus Russland angewiesen.
Die Bundesregierung reagiert auf den Krieg Russlands gegen die Ukraine mit der Beschleunigung des Ökostrom-Ausbaus. Schon 2035 soll der Strom "nahezu vollständig" aus Erneuerbaren stammen.
Suche nach Alternativen zu russischem Gas
Auch Kreditkartenanbieter sollen sich an den Finanzsanktionen beteiligen. Das will die ukrainische Regierung erreichen.
Russlands Zentralbank kämpft mit Kapitalkontrollen und Leitzinserhöhung gegen die Abwertung.
Wolodymyr Selenskyj hat den Antrag der Ukraine auf einen EU-Beitritt unterzeichnet. Erste Gespräche zwischen ukrainischen und russischen Unterhändlern über einen Waffenstillstand endeten am Montag nach fünf Stunden.
Westliche Unternehmen verlassen in nie gesehener Geschwindigkeit Russland: die Ölkonzerne BP und Shell, der Lastwagen-Riese Daimler Truck oder der Autozulieferer ZF Friedrichshafen. Liegt es an den Sanktionen oder an ihren Werten?
Wirtschaftsminister Habeck spannt den nächsten Schutzschirm auf. Doch ganz so groß dürfte dieser wohl nicht ausfallen.
Wegen des Ukrainekriegs fürchten viele Unternehmen um ihre Mitarbeiter, aber auch um das Geschäft in dem Land. Zahlreiche Firmen aus der Region sind davon betroffen. Die Sicherheit der Beschäftigten hat für sie Priorität.
Als der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vorige Woche zu den Regierungschefs sprach, rüttelte er sie auf. Das wirkt bis heute – und könnte die Ukraine nahe an die Europäische Union heranbringen.
Flugverbote, höhere Kosten, gestrandete Flugzeuge – der Krieg hat für die Luftfahrt Folgen weit über die Krisenregion hinaus. Und die größte Frachtmaschine der Welt scheint beschädigt worden zu sein.
Lange Schlangen bilden sich vor Russlands Geldautomaten. Nach der drastischen Verschärfung westlicher Sanktionen räumt das russische Präsidialamt wirtschaftliche Probleme ein. Um einen weiteren Verfall der Landeswährung zu verhindern, ist die Zentralbank gezwungen, den Leitzins auf 20 Prozent zu erhöhen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist nicht mehr Schirmherr der umstrittenen Ausstellung „Diversity United“. Nach der Eröffnung in Berlin ist sie zurzeit in Moskau zu sehen.
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig kappt die Verbindungen zu Russland. Die für den Bau von Nord Stream 2 gegründete „Klima-Stiftung“ soll aufgelöst werden. Doch so einfach scheint das nicht zu sein.
Ein Verein will queeren Ukrainern helfen, aus dem Land zu fliehen. Nicht nur homosexuelle Männer seien aktuell in einer ungeschützten Situation.
FIFA und UEFA teilen mit, dass die Entscheidung „bis auf Weiteres“ gelte. RB Leipzig zieht indes kampflos ins Viertelfinale der Europa League ein.
Die Sanktionen gegen Russland belasten vor allem die Bankaktien. Steigende Rohstoffpreise verstärken die Inflationssorgen.
Die Welt zittert vor einem Mann: Wladimir Putin. Was treibt ihn an? Ist er auf dem Weg zum Imperator oder steht sein Ende kurz bevor? Darüber sprechen wir unter anderem mit Osteuropa-Experte Jörg Baberowski.
Das Hacker-Kollektiv Anonymous hat Wladimir Putin den Kampf angesagt: Niemand habe es verdient, wegen der Launen eines Gewaltherrschers zu sterben. Die Webseite des Kreml wurde schon mal lahmgelegt.
Friedensgebete, Illuminationen, Resolutionen: Die Reaktionen auf den Angriffskrieg in Osteuropa sind im Raum Wiesbaden so vielfältig wie einmütig. So erklärt sich das Deutsch-russische Forum mit Ukrainern solidarisch.
Die Gefahr eines Dritten Weltkriegs hält Heinrich Brauß, bis 2018 Streitkräfteplaner der NATO, aktuell für gering. Und wenn doch? Ein Gespräch über kontrollierte Eskalation, die Reaktion der USA und rote Telefone.
Prominente Musiker wie Jewgeni Kissin und Anna Netrebko verurteilen Russlands Krieg gegen die Ukraine. Doch die sprachlichen Formulierungen lassen erkennen, mit wie viel Angst sie dabei auf schmalem Grat wandern.
Die Modewoche in Mailand sollte ein Befreiungsschlag sein. Aber: Wie viel Freude kann man empfinden, wenn in Europa gerade ein Krieg ausgebrochen ist?
Ausgerechnet mit russischem Gas wollte die neue Bundesregierung die Brücke ins Zeitalter der Klimaneutralität bauen. Jetzt ist diese Konstruktion eingestürzt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schickt enge Vertraute zu den Verhandlungen mit Russland an der Grenze zwischen der Ukraine und Belarus. Moskaus Delegation deutet nicht auf Kompromissbereitschaft hin.
Ein Kreml-Sprecher nannte die Sanktionen „problematisch“ für die Wirtschaft. Aber Russland habe das Potential, den Schaden zu kompensieren. Auch die USA verhängen schwerwiegende Sanktionen gegen Russlands Zentralbank.
Die Bundesregierung ruft Russland abermals zur sofortigen Beendigung aller Kampfhandlungen auf. Laut Angaben der Vereinten Nationen liegt die Zahl der verletzten Zivilisten bei 396. Davon seien 94 getötet worden.
Sanktionen sind völkerrechtliche, europäische und nationale Grenzen gesetzt. Nicht jedes Mittel ist zulässig. Wie bewerten Experten die neusten Sanktionen der EU gegen Russland?
Eine staatliche russische Nachrichtenagentur veröffentlicht irrtümlicherweise einen Siegeskommentar. Russlands Führung rechnete offenbar mit einem raschen Sieg.
Wegen geschlossener Häfen exportiert die Ukraine kein Getreide mehr – mit fatalen Konsequenzen für dessen Abnehmer. Auch bei Erdöl, Aluminium, Nickel und Palladium könnte es zu Problemen kommen.
Schärfere Sanktionen und eine Kehrtwende in der deutschen Politik: Die Börse startet nach einem bewegten Wochenende in den Handel. Mit klaren Gewinnern und klaren Verlierern. In Moskau bleibt die Börse geschlossen.
Ein Wechsel der Macht in Russland sei nicht absehbar, sagt die Schriftstellerin Ljudmila Ulitzkaja. Und zuerst brauche es eine Veränderung des Denkens. Europa könne der Opposition im Land wenig helfen.
In Kiew und anderen ukrainischen Städten gibt es weiterhin schwere Gefechte. Viele Ukrainer flüchten sich in die Nachbarländer. Das Geschehen in Bildern.
Am Sonntag erklärte der englische Fußballverband, dass England zunächst keine Fußballspiele mehr gegen Russland bestreiten wird. Damit reiht sich England in den Boykott ein, der zuvor bereits von Polen, Schweden und Tschechien angekündigt wurde.
Klavierausbildung +++ europäische Beistandspflicht +++ Energieverbrauch +++ assistierter Suizid +++ Altersversorgungseinrichtungen
Die Sanktionen gegen Russland führen die Europa-Ableger der Sberbank laut EZB an den Rand des Ruins. Sie haben auch von deutschen Anlegern viel Geld eingesammelt.