Uniper auf dem Weg zum Pennystock
Vor der Fed-Zinsentscheidung schauen die Anleger auf Rüstungsaktien und den Gasimporteur.
Vor der Fed-Zinsentscheidung schauen die Anleger auf Rüstungsaktien und den Gasimporteur.
Russlands Präsident braucht neue Truppen und trifft eine folgenreiche Entscheidung. Die Mobilisierung ist auch ein Eingeständnis, dass die bisherige Kriegstaktik gescheitert ist.
Der Bund übernimmt die Kontrolle über den größten deutschen Gasversorger.
Bei einer Fernsehansprache droht Putin abermals mit Nuklearwaffen. Scholz nennt die Ankündigungen einen „Akt der Verzweiflung“
Angesichts der Misserfolge seiner Armee in der Ukraine hat Russlands Präsident Putin die – angeblich teilweise – Mobilmachung angekündigt. Betroffene Wehrpflichtige haben die Wahl zwischen Front und Gefängnis. Der Krieg kommt nun in jedes russische Haus.
Die russischen Streitkräfte haben schwere Verluste erlitten. Mit der von Putin verkündeten Teilmobilmachung können personelle Lücken gefüllt werden. Bei der Ausrüstung ist das schwieriger.
Während viele Staats- und Regierungschefs in New York über Weltpolitik beraten, fehlt der russische Präsident Putin. Der amerikanische Präsident Biden wandte sich dennoch an den Machthaber im Kreml.
Durch den Ukrainekrieg stand die Zusammenarbeit im Weltraum auf der Kippe: In Zeiten schwerster Spannungen fliegen nun erstmals wieder zwei Russen und ein Amerikaner zusammen zur Internationalen Raumstation ISS.
Der Westen muss die Ukraine weiter unterstützen. Appeasement gegenüber dem Kreml wäre Verrat an den eigenen Werten und Interessen.
Manche Russen versuchen offenbar, der drohenden Einberufung zu entkommen – die Preise für Flugtickets für die nächsten Tage sind teils um das Fünffache gestiegen.
Der Bund verstaatlicht den Gasimporteur Uniper. Wie funktioniert das? Und was gehört zum Uniper-Konzern überhaupt? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Übernahme.
300.000 Reservisten will Moskau nun in den Ukrainekrieg schicken. Doch das dürfte nur ein Anfang sein. Aus Angst vor einer Niederlage riskiert der Präsident, die Bevölkerung gegen sich aufzubringen.
In der von Russland besetzten Region Luhansk rechnen man mit großer Zustimmung für einen Beitritt zu Russland. Viele sehen in der Abstimmung eine Inszenierung Moskaus. Ukrainer, die aus den besetzten Gebieten geflohen sind, bezeichnen die Befragung als illegal.
Kiew spottet über Moskaus Teilmobilmachung. Der für „drei Tage“ geplante Krieg dauere bereits 210 Tage. Und Nawalnyj meldet sich aus dem Gefängnis zu Wort.
Am Morgen hat Wladimir Putin eine Teilmobilisierung in Russland angekündigt. Am Abend spricht US-Präsident Biden vor den UN. Verfolgen Sie hier im Livestream, wie er auf Putins Eskalation reagiert.
Mit 250 Beamten durchsuchte die Polizei 24 Objekte in vier Bundesländern. Die Aktion soll sich gegen den russischen Oligarchen Alischer Usmanow gerichtet haben.
Die Aktienkurse an der Börse in Moskau fallen. Annexionspläne, Mobilmachung und Steuererhöhungen kommen nicht gut an. Für die Weltbörsen ist es ohne Bedeutung.
Sie werden ihr nicht Herr: Russland entzieht sich den Maßnahmen zur Eindämmung seiner Propaganda in der EU ziemlich geschickt. Und gerade Facebook zeigt sich unfähig, zu erkennen, was Desinformation ist.
Der russische Präsident Wladimir Putin ordnet eine Teilmobilmachung für Russland an. In seiner Fernsehansprache droht er auch mit dem Einsatz von Atomwaffen.
Das Geschäft mit den Vereinigten Staaten wächst. Aber auch chinesische Kunden kaufen noch mehr von deutschen Unternehmen.
Stellenwert von Rhetorik +++ russische Forschungsinstitute +++ Olympia-Attentat von 1972 +++ Putins Krieg +++ öffentlich-rechtliche Rundfunkfreiheit
In Australien beginnt die Basketball-WM der Frauen. Das amerikanische Team muss dabei auf die in Russland inhaftierte Starspielerin Brittney Griner verzichten – ein herber Verlust.
Die jüngsten Eskalationen im Südkaukasus und in Zentralasien zeigen: Russland riskiert seine Rolle als Ordnungsmacht im postsowjetischen Raum.
Biden spricht vor der UN-Vollversammlung. Einzelheiten zur Verstaatlichung von Uniper sollen bekanntgegeben werden. Und die Fed entscheidet über ihren weiteren Kurs in der Geldpolitik. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Russland will der Ukraine Teile ihres Staatsgebietes entreißen. Der internationale Aufschrei ist groß, doch die Regierung in Kiew gibt sich gelassen. Der Überblick
Auf seiner ersten Reise überhaupt nach New York warnt der Bundeskanzler in der UN-Vollversammlung vor einer „Herrschaft der Starken über die Schwachen“. Die Welt dürfe nicht hinnehmen, dass Russland Grenzen mit Gewalt verschieben will.
Nach dem Showdown von Riesa ist es in der AfD ungewöhnlich still. Am moskautreuen Kurs der Parteiführung gibt es kaum Kritik – zumindest nicht öffentlich.
Schon am Freitag sollen die „Referenden“ in den Gebieten Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja beginnen. Russland droht angesichts der ukrainischen Gegenoffensive mit dem Einsatz „aller Kräfte zum Selbstschutz“.
Am Mittwoch soll der erste gemeinsame Flug seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine in Zentralasien starten. Bei der ISS-Mission seien fünf Ausstiege ins Weltall sowie 48 Experimente geplant.
Russland bereitet eine Annexion der besetzten Gebiete im Osten und Süden der Ukraine vor. Bundeskanzler Olaf Scholz sagte in New York, „Schein-Referenden“ in den von Russland besetzten oder als unabhängig anerkannten Gebieten könnten „nicht akzeptiert werden“.
Wegen der Energiekrise werden auch in Hessen Proteste erwartet. Die Linke ruft zu Kundgebungen auf, aber auch Corona-Leugner und „Querdenker“ hoffen, aus der Notlage Profit ziehen zu können.
Laut Putin schaden die Sanktionen der russischen Wirtschaft kaum. Interne Dokumente der Regierung zeichnen ein anderes Bild.
Die Folgen der russischen Invasion der Ukraine bestimmen den Beginn der UN-Vollversammlung: Hunger, Inflation, Energieknappheit. Generalsekretär Guterres warnt, die Welt stecke in großen Schwierigkeiten.
Nach Russlands Überfall auf die Ukraine kündigte der Westen das umfangreichste Sanktionspaket aller Zeiten an. Das erklärte Ziel: Russland müsse seinen Angriffskrieg schnellstmöglich beenden. Viele stellen die Wirksamkeit der Maßnahmen jedoch in Frage. Andere verweisen auf ihre Langzeitwirkung.