Pugatschowa – God save the Queen
Kein Sterben für illusorische Ziele: Wie Russlands ewige Schlagerkönigin mit einem Instagram-Post die Herzen ihrer Landsleute explodieren ließ. Ein Gastbeitrag.
Kein Sterben für illusorische Ziele: Wie Russlands ewige Schlagerkönigin mit einem Instagram-Post die Herzen ihrer Landsleute explodieren ließ. Ein Gastbeitrag.
Vom globalen Triumph der Demokratie wie nach dem Zerfall des Ostblocks spricht niemand mehr. Vielmehr haben autoritäre Modelle auch im Westen an Attraktivität gewonnen.
Der Sahel ist viel komplexer als gemeinhin angenommen. Deshalb ist ein solcher Sammelband wichtig, auch wenn er nicht immer überzeugen kann.
In den Regionen macht sich Unmut über die Massenmobilisierung breit. Im Gebiet Irkutsk wird auf einen Wehrkommissar geschossen, in Dagestan gibt es Proteste. Eine Viertelmillion Russen soll das Land schon verlassen haben.
Jahrelang stritt der russische Geschäftsmann die Verbindung zur Söldnertruppe ab – jetzt bekundet er seinen „Stolz“ auf sie. Warum?
Gut aufgefüllte Reserven und neue Lieferabkommen: Erdgas hat sich an den Börsen deutlich verbilligt. Dennoch bleiben die Preise auf einem hohen Niveau.
In Italien hat sich das rechte Bündnis um Giorgia Meloni durchgesetzt, die geplante Gasumlage gerät immer mehr ins Wanken und in Fulda treffen sich die deutschen Bischöfe. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Nach Beginn der Mobilmachung reißen die Proteste in Russland nicht ab. Vor allem ethnische Minderheiten leisten Widerstand. Der Überblick.
Estland wirbt mit einer digitalen Verwaltung und attraktiven Steuersätzen um die Ansiedlung deutscher Unternehmen. Doch die Grenze zu Russland und ein Mangel an Fachkräften lassen Unternehmen zögern. Und sogar die estnische Digitalisierung läuft nicht perfekt.
Nach Ende der „Referenden“ in den besetzten Gebieten könnte es schnell zu einem Anschluss kommen. Russland droht indirekt damit, diese Gebiete dann auch atomar zu verteidigen.
Die Besatzer in der Ukraine hatten internationale „Beobachter“ zu ihren „Referenden“ eingeladen. Für einen von ihnen soll die Teilnahme jetzt Konsequenzen haben.
Putin hat schon früher mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht. Diesmal sagt er, er bluffe nicht. Washington hat dafür Szenarien ausgearbeitet und Moskau gewarnt.
Die russische Führung beschwört einen neuen „vaterländischen“ Krieg, Gouverneure mahnen Korrekturen an den Auswahlkriterien an. Viele Russen versuchen zu fliehen.
Stefan Schaller ist der Geschäftsführer des Energieversorgers Energie Waldeck-Frankenberg. Da er sich derzeit als Wahlbeobachter in den russisch besetzten Gebieten aufhält, soll er nun von dem Posten freigestellt werden.
Putin will Russlands Eroberungen im Osten und Süden der Ukraine annektieren. Dafür soll es jetzt fingierte Volksabstimmungen geben, aber eine Frau in Cherson sagt Nein. Ein Protokoll.
In vielen russischen Städten sind bei neuen Protesten gegen Moskaus Krieg in der Ukraine Hunderte Menschen festgenommen worden. Der ukrainische Präsident gibt den Angreifern einen Rat. Der Überblick.
Der russische Außenminister übt bei der UN-Generaldebatte in New York scharfe Kritik am Westen. Dessen Russophobie sei „beispiellos“, das Ausmaß „grotesk“. Den USA wirft er vor, „die ganze Welt in ihren Hinterhof zu verwandeln“.
Die russischen Besatzungsbehörden haben die Scheinabstimmungen in den besetzten Gebieten der Ukraine fortgesetzt. Offenbar durchkämmen dort Soldaten Wohnhäuser, um Stimmen einzusammeln.
Putins nukleare Drohungen folgen einem Muster, das auf der Krim schon einmal funktioniert hat. Es darf nicht Schule machen. Die NATO steht im Wort, jetzt mit Stärke zu antworten.
Der Kanzler ist auf der Suche nach den Energielieferanten, die notwendig sind, um die deutsche Industrie am Laufen zu halten. Entsprechend hochkarätig ist auch die Wirtschaftsdelegation, die ihn begleitet.
Sein Nachfolger ist bereits international bekannt. Er steht auf einer britischen Sanktionsliste und wird für die schweren Angriffe auf Mariupol verantwortlich gemacht.
Lange konnten die Russen den Krieg in der Ukraine leicht verdrängen. Nun, da Putin die „Teilmobilmachung“ verkündet hat, bricht er mit Wucht in ihr Leben ein.
In den von Russland besetzten Gebieten sind Scheinreferenden über einen Beitritt angelaufen. Der ukrainische Präsident warnt die dortigen Bewohner vor einer Einberufung in die russische Armee. Der Überblick.
Auch Menschen mit Schengenvisum dürfen schon bald nicht mehr aus touristischen Gründen nach Finnland einreisen. Nach der Teilmobilmachung in Russland diese Woche hatte sich die Zahl der Einreisen russischer Staatsbürger dort verdoppelt.
Die „Volksabstimmungen“ in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine sind eine Farce. Für den Westen werfen sie aber die schwierige Frage auf, ob man Putins neue rote Linie militärisch akzeptieren sollte.
Kremlsprecher Peskow rechnet mit einer schnellen Aufnahme der Gebiete in die Russische Föderation, so die Voten positiv ausfallen. Nicht alle von ihnen scheinen für Russlands Machthaber gleich bedeutsam zu sein.
In Deutschland wurde die Gefahr nicht erkannt, die von Russland für Frieden in Europa und die wirtschaftliche Stabilität in Deutschland ausgeht. Das muss sich ändern. Ein Gastbeitrag
Auch wenn die Kommission keine Täter nennt - wo Kriegsverbrechen verübt worden, stellt sie klar: in von Russland besetzten Gebieten.
Kardinalsstaatssekretär Pietri Parolin ist am Rande der UN-Vollversammlung in New York mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow zusammengetroffen.
In vier überwiegend von Russland besetzten Gebieten der Ukraine haben am Freitag sogenannte Referenden über den Anschluss an Russland begonnen. Derweil versuchen russische Kriegsdienstverweigerer, im Ausland Zuflucht zu bekommen.
Immer mehr spricht dafür, dass Putin seinem Verteidigungsministerium freie Hand gegeben hat. Für das Ausmaß der Rekrutierung soll der „personelle Bedarf“ der Militäreinheiten entscheidend sein.
Deutschland will Russen aufnehmen, die vor dem Einsatz in der Ukraine flüchten. Finnen und Balten sind dagegen. Damit bricht ein Konflikt in der EU wieder auf.
Kurz vor der Wahl in Italien hat Silvio Berlusconi seinen Freund Wladimir Putin in Schutz genommen. Die Sozialdemokraten sind empört. Seine Bündnispartner Giorgia Meloni und Matteo Salvini schweigen.
Die Teilmobilmachung hat den Druck auf westliche Unternehmen nochmals erhöht. Wer weiterhin Geschäfte mit Putin macht oder auf ein baldiges Ende des jetzigen Regimes setzt, geht ein gehöriges Geschäftsrisiko ein.