Von Russlands Regime lernen
Präsident Schaparow schränkt in Kirgistan die Medienfreiheit ein. Verleumdungsklagen und Verbreitungsverbote treffen unabhängige Journalisten besonders hart.
Präsident Schaparow schränkt in Kirgistan die Medienfreiheit ein. Verleumdungsklagen und Verbreitungsverbote treffen unabhängige Journalisten besonders hart.
In Wiesbaden koordiniert die NATO ihre militärische Hilfe für die Ukraine. Mit einer komplexen Stabsübung hat die Allianz jetzt ihre Reaktion auf einen Angriff Russlands trainiert. „Massive Rechenpower“ spielt eine entscheidende Rolle.
Zehntausende Ukrainer sind in russischer Kriegsgefangenschaft. Hier berichten vier von ihnen, die ausgetauscht wurden, was sie erleben mussten.
Die Verwendung russischer Vermögenswerte wirkt sich kaum auf die Finanzmärkte aus. Eine gute Nachricht für die EU und ihr Land, betont eine ukrainische Ökonomin.
Als Mafiosi zu Vorbildern der Politik wurden: Irina Scherbakowa, Mitbegründerin von Memorial und seit drei Jahren im Exil in Deutschland, blickt auf ihr Leben und ihre Arbeit in Moskau zurück.
In Hamburg berichten Exiljournalisten aus Russland, Ägypten und Afghanistan von ihrer Lage. Die Verfolger setzen ihnen auch in Deutschland nach.
In Belgien wurden Drohnen über drei Luftwaffenstützpunkten und den beiden größten Flughäfen des Landes gesichtet. Versucht Russland so, einen Milliardenkredit für die Ukraine zu verhindern?
Die Bergbaustadt Pokrowsk ist für die Ukraine und Russland zum Symbol geworden. Auch ukrainische Soldaten sprechen nun von drohender Einkesselung.
Ein Gericht verurteilt den Politiker Lew Schlossberg zu 420 Stunden Zwangsarbeit. Seit Kurzem verfolgt das russische Regime auch weitere Führungsfiguren seiner Partei Jabloko.
Kleine, modulare Kernreaktoren gelten als sicher, simpel und günstig. Warum sie dennoch praktisch nur auf dem Papier existieren.
In Deutschland ist der Pianist und Dirigent Justus Frantz nicht mehr so gefragt wie einst, in Russland umso mehr. Wladimir Putin hat ihn nun ausgezeichnet - und Frantz fühlt sich geehrt.
Das Oberste Gericht in den USA befasst sich mit Trumps Zöllen. Der Sieger von New York heißt Zohran Mamdani. Das Bundeskabinett will bürokratische Vorgaben verringern. Und im Bundestag geht es um die Weltklimakonferenz. Der F.A.Z. Newsletter.
Europa muss sich in die Lage versetzen, den russischen Aggressor durch eigene Stärke abzuschrecken. Zeit für eine Reform von Beschaffung und Produktion von Rüstungsgütern.
Seit dem 4. November 1950 hält Europa an seinem Menschenrechtsversprechen fest. Was hält diesen Bund zusammen, was bringt ihn ins Wanken? Die frühere Vizepräsidentin des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zieht Bilanz.
Seit dem 13. Jahrhundert prägt der Torre dei Conti das Stadtbild von Rom. Bei Renovierungsarbeiten stürzen Teile des historischen Turms ein. Ein Bauarbeiter stirbt, weitere können aus den Trümmern geborgen werden.
Der designierte Ministerpräsident Andrej Babiš schließt in Prag einen Koalitionsvertrag mit Motoristen und Russlandfreunden. Die größten Streitfragen sind noch nicht gelöst.
Donald Trump wirft China und Russland vor, heimlich Atomwaffen zu testen. Experten, die solche Tests aufspüren, sind da skeptisch.
Die russische Armee hat in der Ukraine auch im Oktober Geländegewinne gemacht. Demnach nahm Russland etwa 461 Quadratkilometer Land ein. Das geht aus Daten des US-Instituts für Kriegsstudien hervor.
Tausende russische Wissenschaftler sind seit Beginn des Krieges in den Westen geflohen. In Russland dürfen sie nicht publizieren, in Europa gelten sie teils als Sicherheitsrisiko. In Berlin stellen sie ihre Forschungen vor.
Der US-Präsident hat Russland und China vorgeworfen, im Geheimen Atomwaffen-Tests zu absolvieren. Die USA müssten deshalb nachziehen, führte Trump weiter aus – der US-Energieminister sprach von Simulationen.
Russland und China würden ihre Tests dort durchführen „wo die Menschen nicht genau wissen, was vor sich geht“, sagt der US-Präsident. Die USA sollen deswegen „nicht das einzige Land sein, das keine Tests durchführt“.
Neuer Zwischenbericht zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Nahost-Außenminister diskutieren über Gaza. In den Niederlanden wird das Briefwahlergebnis verkündet. Der F.A.Z. Newsletter.
Die EU setzt auf Sanktionen und militärische Hilfe, doch das Ende des Ukrainekrieges bleibt aus. Europa muss deshalb eigene diplomatische Wege finden.
Geht es um die großen Linien, scheinen die Positionen der beiden Parteien unvereinbar. Eine Koalition schließt die Union aus. Doch bei gewissen Themen gibt es Gemeinsamkeiten mit der AfD.
Die UN sprechen von „gezielter Vertreibung“: In der Südukraine machen russische Soldaten mit Drohnen Jagd auf Zivilisten – und verspotten ihre Opfer auf Telegram.
Ohne Veto ruft der Sicherheitsrat zu Verhandlungen über eine Autonomie der Westsahara unter marokkanischer Souveränität auf. Laut den USA ist ein Frieden noch in diesem Jahr denkbar.
In der Ostukraine könnten Pokrowsk, Myrnohrad und Kupjansk bald fallen. Gelingt den Ukrainern wenigstens ein geordneter Rückzug? Es wird Kritik an der Armeeführung laut.
Der Regisseur Keith Warner und Generalmusikdirektor Thomas Guggeis zeigen in Frankfurt Mussorgskys Oper „Boris Godunow“.
Islamisten dringen immer weiter in Mali vor. Erstmals haben sie Aussichten, die Hauptstadt unter ihre Kontrolle zu bringen: mit Erpressung statt mit Waffen.
Markus Lanz setzt Maria Aljochina, eine der wichtigsten russischen Oppositionellen, in ein Studio mit Sahra Wagenknecht. Was dann passiert, ist vorhersehbar, aber trotzdem beeindruckend.
König Charles III. will Andrew den Prinzentitel entziehen. Außenminister Wadephul ist in Libanon. Die Vogelgrippe ist auf dem Vormarsch. Und heute Abend heißt es: Süßes oder Saures! Der F.A.Z. Newsletter.
Putins Regime geht hart gegen junge Musiker vor. Die Band Stoptime sieht sich mit Arrest und Repressionen konfrontiert. Doch sie erlebt auch eine Welle der Solidarität.
Ein Münchner Gericht spricht ein Trio schuldig, in Bayern für Russland spioniert zu haben. Der Hauptangeklagte hat im Donbass gekämpft – und sensible Informationen an Moskau weitergeleitet.
Es war eine Frage der Zeit, wann die USA auf Russlands nukleare Drohgebärden reagieren würden. Immerhin hat der Präsident ein klares Verständnis von Abschreckung.