„Später werden wir es bis nach Kiew schaffen“
Nach der angeblichen Eroberung Bachmuts schwelgt Russlands Staatsfernsehen in Siegesphantasien. Abermals wird davon gesprochen, die ganze Ukraine unter russische Kontrolle zu bekommen.
Nach der angeblichen Eroberung Bachmuts schwelgt Russlands Staatsfernsehen in Siegesphantasien. Abermals wird davon gesprochen, die ganze Ukraine unter russische Kontrolle zu bekommen.
Mit etwa 270 Raketen reagiert der „Palästinensische Islamische Dschihad“ auf die Tötung mehrerer seiner Kommandeure. Auch Israels Armee führt Angriffe durch – und ist offenbar vorbereitet auf eine „ausgeweitete Operation“.
Ein bekannter palästinensischer Häftling ist nach knapp drei Monaten im Hungerstreik gestorben. Daraufhin gibt es Raketenangriffe auf Israel.
Ein Führer des „Islamischen Dschihads“ stirbt nach 86 Tagen Hungerstreik. Palästinenser sehen die Schuld bei Israel. Sie rufen zum Generalstreik auf und feuern mehrere Raketen ab.
Der mit Spannung erwartete Jungfernflug der „Starship“-Rakete von SpaceX endet mit einer Explosion. Vorstandschef Elon Musk sieht den Test trotzdem positiv.
Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat den geplanten ersten Testflug seiner Riesenrakete in letzter Minute verschoben. Grund seien technische Probleme.
Die Ukraine und Russland haben im Krieg hohe Verluste erlitten. Genaue Zahlen gibt es nicht, aber nun einen Anhaltspunkt aus Kiew. Auch über das orthodoxe Osterfest gingen die Angriffe weiter.
Einen Tag später als geplant startet die Sonde „JUICE“ an Bord einer Trägerrakete ins All. Dort soll sie die zahlreichen Monde des Jupiters erkunden. Es ist die erste eigenständige ESA-Mission ins äußere Sonnensystem.
Als Reaktion auf die gemeinsamen Militärübungen der USA und Südkorea verschärfte Nordkorea in den vergangenen Monaten seine Waffentests. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un bezeichnete die Übungen als „aggressive Schritte“.
In der Nacht seien drei Raketen aus Syrien auf Israel abgefeuert worden, teilt Israels Armee mit. Die eigene Luftwaffe habe dann die Raketenwerfer angegriffen, heißt es.
Aus Libanon werden mehr als 30 Raketen auf Israel abgefeuert. Palästinensische Gruppen könnten dafür verantwortlich sein, womöglich die Hizbullah. Viel hängt nun von der Reaktion Tel Avivs ab.
Bei den Abfeuerungen handelt es sich offenbar um Test von zwei ballistischen Raketen. Zuvor hatten Südkorea und die USA ein Militärmanöver abgehalten, worauf Nordkorea als Reaktion seine Raketenstarts verstärkte.
„Die Hölle ist aufgebrochen“: Die beste ukrainische Fechterin Olga Charlan träumte von den Olympischen Spielen 2024 in Paris – nun zwingen sie die Russen, sich kampflos zurückzuziehen.
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben einen russischen Raketentransport beschossen. Präsident Selenskyj dankt dem Westen für die neue militärische Hilfe und Xi Jinping setzt seinen Russland-Besuch fort. Der Überblick.
Laut Angaben Südkoreas hat das nordkoreanische Militär mindestens zwei weitere Raketentests durchgeführt. Am Montag hatten Militärübungen der USA mit Südkorea begonnen.
Die Ukrainerin Oksana lebt seit dem Studium in Deutschland – der Krieg ist für sie trotzdem nah. Hier berichtet sie davon, wie sie das vergangene Jahr erlebt hat. Ein Protokoll.
Der Konflikt zwischen Israel und Palästinensern spitzt sich weiter zu: Zuvor ist eine von sechs Raketen aus dem Gazastreifen auf offenem Gebiet niedergegangen. In einigen Konfliktgebieten stand am Donnerstag das Leben still.
Seit einem Jahr lebt jeder Mensch in der Ukraine in Angst. Ein Jahr voller Leid, Zerstörung und Tod. Wie hält man ein Leben im Ausnahmezustand aus?
Nordkorea hat Umfang und Tempo seiner Raketentests zuletzt deutlich erhöht. Nach dem Abschuss einer Langstreckenrakete am Samstag feuert das Land nun abermals mehrere Geschosse Richtung Meer.
Präsident Selenskyj erwartet von der Münchner Sicherheitskonferenz weitere militärische Hilfe. Frankreichs Präsident Macron glaubt nicht, dass der Krieg militärisch entschieden werden kann. Der Überblick.
Am Anfang sah es schlecht aus, doch die Ukraine wehrt sich erfolgreich gegen die russische Invasion. Die Kosten sind hoch. Menschen sterben oder fliehen. Ein Blick auf ein Jahr Krieg.
Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht von russischen Raketen, die den Luftraum Rumäniens durchquert hätten – Bukarest hingegen widerspricht.
In der Nacht flogen Raketen aus dem Gazstreifen nach Israel. Daraufhin griff die Luftwaffe angebliche unterirdische Raketenfabriken an. Die Attacke könnte eine Reaktion auf den gewaltsamen Tod mehrerer Palästinenser sein.
Moskau hat die Ukraine massiv mit Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen attackiert. In Kiew kam ein Zivilist ums Leben. Das russische Verteidigungsministerium spricht von militärischen Zielen.
Nach dem Raketenangriff auf ein Wohnhaus in Dnipro berichten Freunde und Verwandte der Opfer über deren Leben. Damit bewegen sie das ganze Land.
In einem Wohnblock starben viele Zivilisten bei Russlands erstem Großangriff 2023. Womöglich kamen Raketen auch aus Belarus. Nach der britischen Kampfpanzer-Zusage wächst der Druck auf Berlin, ebenfalls zu liefern.
In der Ukraine ist die einseitige Feuerpause in Kraft getreten. Satellitenbilder aus der zerstörten Stadt Bachmut erinnern an Mariupol. Der Verlauf des Krieges in Karten und Grafiken.
Feuerwerk besitzt viele Dimensionen: Neben Chemie und Physik berührt es Psychologie, Kunst und Lebenssymbolik - besonders ein Land in Asien hat daraus eine beeindruckende Kultur entwickelt.
Abermals hat die russische Armee ukrainische Städte mit Raketen und Marschflugkörpern bombardiert. Auch im Nachbarland Belarus wurden Raketenteile gefunden.
Russland feuert mit Drohnen und Raketen auf verschiedene Ziele in der Ukraine – auch Kiew meldet schwere Explosionen. Der ukrainische Präsident Selenskyj richtet sich in einer ungewöhnlichen Videobotschaft an das Volk. Der Überblick
Allein am Montag gab es nach ukrainischen Angaben mehr als 40 russische Raketenangriffe. In Russland wurden drei Soldaten bei einem Drohnenangriff auf einen Militärstützpunkt getötet.
Ein Patriot-System kann bis zu 50 Ziele beobachten und fünf Ziele gleichzeitig bekämpfen. Die Freund-Feind-Erkennung erfolgt computergestützt.
Die Ukraine berichtet, sie habe in der Nacht iranische Drohnen über Kiew abgeschossen. Die Regierung geht davon aus, dass Russland die Reserven an Raketen bald ausgehen. Doch derlei Hoffnungen gab es schon früher.
Nach Angaben des japanischen Verteidigungsministeriums flog eine der Raketen rund 500 Kilometer weit und erreichte eine Höhe von etwa 550 Kilometern. Die Geschosse gingen im Meer nieder.
Während Präsident Selenskyj Truppen in der Nähe der Front besucht, soll Russland dabei sein, sich neue Waffen zu beschaffen. Und Polen will nun doch das Angebot deutscher Flugabwehr-Raketen annehmen.
Der russische Beschuss von Museen, Bibliotheken und kulturellen Institutionen in der Ukraine ist kein Kollateralschaden, sondern hat System: Die Identität eines Volkes soll vernichtet werden.