Geldautomatensprenger verwüsten Kita
In Frankfurt-Niederursel haben Unbekannte versucht, einen Geldautomaten zu sprengen, ohne Erfolg. Auch am Tag danach herrscht Chaos, die Kita nebenan ist verwüstet. Von den Tätern fehlt jede Spur.
In Frankfurt-Niederursel haben Unbekannte versucht, einen Geldautomaten zu sprengen, ohne Erfolg. Auch am Tag danach herrscht Chaos, die Kita nebenan ist verwüstet. Von den Tätern fehlt jede Spur.
Staus auf Autobahn 643 nach Unfall auf Schiersteiner Brücke bei Mainz
In dem Sorgerechtsstreit zwischen der Steakhouse-Erbin und ihrem Mann haben dänische Behörden einem Bericht zufolge einen Haftbefehl gegen Christina Block erlassen. Auch über die Herkunft der mutmaßlichen Entführer wird berichtet.
Auch wenn in der ersten Woche des Jahres nicht weniger Verkehr durchs Rhein-Main-Gebiet fließt: Die Sperrung der Schiersteiner Brücke dürfte am Donnerstag für Staus sorgen. Ein Lastwagen war umgekippt.
Im vergangenen Jahr zählte die Berliner Polizei deutlich mehr Aktionen von Klimaaktivisten. Statt auf Straßenblockaden setzten Gruppen wie die Letzte Generation zuletzt vermehrt auf andere Formen ihres Protests.
Zwischen pastoraler Landschaftsmalerei, Bestattergroteske und Grübelkrimi: „Nord bei Nordwest: Kobold Nr. Vier“ gibt sich wechselhaft und bleibt doch sehenswert.
Durch eine zerschossene Fensterscheibe soll der 44 Jahre alte Mann in das Gebäude eingedrungen sein. Später ließ er sich verhaften. Nun wird ermittelt, ob der Vorfall mit einer Entscheidung des Gerichts zusammenhängt.
Ein Teil der Einsatzkräfte hat in der Silvesternacht offenbar verdorbene Brötchen als Verpflegung erhalten. Wie viele Polizisten betroffen waren, ist unklar.
Erst gab es Streit um die Löwen, jetzt bekommt es der Wiesbadener Weihnachtszirkus nahezu täglich mit Protesten von Tierschützern zu tun. Zuletzt eskalierte eine Demonstration vor dem Festgelände.
Die Kinder befänden sich bei ihr, lässt Christina Block mitteilen. In der Silvesternacht waren die Kinder in einer dänischen Kleinstadt in ein Auto gezwungen und ihr Vater niedergeschlagen geworden.
Nach einem Attentat liegt der südkoreanische Oppositionsführer Lee Jae-myung im Krankenhaus. Er stand zuletzt politisch unter Druck. Reaktionen auf das Attentat zeigen, wie zerstritten die politischen Lager sind.
Der südkoreanische Oppositionsführer Lee Jae-myung ist am Dienstag mit einem Messer angegriffen worden. Der Attentäter gab sich offenbar als Fan aus, um sich dem Politiker zu nähern – zu seinem Motiv schweigt er bislang.
Nur einem massiven und konsequenten Polizeieinsatz ist es zu verdanken, dass in der Nacht des Jahreswechsels schwerere Exzesse ausblieben. Das ist kein Zustand, mit dem man zufrieden sein kann.
Nach dem Tod der früheren australischen Olympiateilnehmerin Melissa Dennis ist die Trauer groß. Die Radrennfahrerin stirbt, als sie von einem Auto angefahren wird. Ihr Ehemann steht unter Verdacht.
In der Silvesternacht werden zwei Kinder in einer dänischen Kleinstadt in ein Auto gezwungen, ihr Vater wird niedergeschlagen. Der Fall hängt wohl mit einem erbitterten Sorgerechtsstreit in der Hamburger Prominentenszene zusammen.
In Nicaragua sind mehrere Pfarrer und Bischöfe festgenommen worden. Papst Franziskus protestiert.
Die türkische Polizei verhaftet 33 Personen, die laut dem Innenministerium für den israelischen Geheimdienst Mossad spioniert haben sollen. Sie würden verdächtigt, in der Türkei lebende Ausländer ins Visier genommen zu haben.
Ein Teenager wird in einer Kleinstadt in Franken erschossen – mutmaßlich von einem Gleichaltrigen. Vier Monate später hat die Staatsanwaltschaft nun Anklage gegen einen jugendlichen Bekannten des Opfers erhoben. Er soll einen Serienmörder verehrt haben.
Wer durch New York oder Los Angeles läuft, sieht viel Armut. Besonders seit der Pandemie beklagen viele Menschen, dass sie sich weniger sicher fühlen. Die Statistiken sprechen eine andere Sprache.
An Silvester sind in Dänemark zwei Kinder im Alter von 10 und 13 Jahren entführt worden. Die Täter sollen in Autos mit deutschen Kennzeichen geflohen sein. Hintergrund könnte ein Sorgerechtsstreit sein.
Nach den mutmaßlichen Anschlagsplänen auf den Kölner Dom sind drei festgenommene Männer wieder entlassen worden. Ein Tadschike bleibt jedoch vorerst in Gewahrsam.
Sexueller Missbrauch: Die hessische Polizei bringt 34 Beschuldigte in Haft.
Einblicke einer Reporterin in den Drogenkrieg, den der philippinische Präsident Rodrigo Duterte zwischen 2016 und 2022 führte.
Gemessen an der Menge der feiernden Menschen, ist die Silvesternacht in der Rhein-Main-Region weitgehend friedlich geblieben. Das liegt wohl auch am konsequenten Vorgehen der Polizei.
In den Brennpunkten Berlins und Leipzigs gab es keine größeren Zwischenfälle.
Die Jugendliche starb am Neujahrsmorgen im Krankenhaus. Vergangene Woche hatte ihr Freund die Polizei alarmiert – und gesagt, er habe die 15-Jährige umgebracht. Die Hintergründe sind noch völlig offen.
Nach den Krawallen im vergangenen Jahr stand Berlin in der Silvesternacht besonders im Fokus. Tausende Beamte waren im Einsatz – und verhinderten unter anderem den Wurf von Molotowcocktails.
Die Polizei nimmt in Frankfurt in der Silvesternacht zahlreiche Personen fest. In den meisten Fällen hatten Personen Pyrotechnik in die Menschenmenge geschossen. Auch in anderen hessischen Städten gab es Zwischenfälle.
Kurz vor Weihnachten war der ukrainische Präsident Selenskyj im US-Stützpunkt in Wiesbaden zu Gast. Sein Besuch zeigt, wie bedeutend die amerikanische Präsenz in Hessen im Kampf gegen Russland ist.
Deutschland und die Welt begrüßen das neue Jahr. In Berlin kommt es wegen illegaler Böller zu Festnahmen. In Koblenz und in der Oberpfalz kommen zwei 18-Jährige ums Leben. New York und London erstrahlen in prachtvollem Feuerwerk.
Nachdem es im Vorjahr zu Ausschreitungen kam, kündigt Berlins Regierender Bürgermeister hartes Durchgreifen gegen Krawalle in der Silvesternacht an. Die Polizei der Bundeshauptstadt präsentiert sich gut gewappnet.
Nach einem Unfall auf der Autobahn 7 muss eine Autofahrerin per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Der Hilfseinsatz wird dabei gleich mehrfach erschwert.
Nach den Terrorhinweisen auf eine geplante Tat am Kölner Dom haben die Sicherheitsbehörden drei weitere Personen festgesetzt. Erste Hinweise hatte es kurz vor Weihnachten gegeben.
Aufmerksame Passanten haben in Friedrichshain zwei ausgebrochene Straftäter erkannt und die Polizei alarmiert. Das Duo war Heiligabend aus dem Maßregelvollzug entkommen.
Bei den Krawallen am vergangenen Jahreswechsel wurde der Imbiss von Kenan Akalan im Süden Neuköllns zum Zufluchtsort für Polizisten, die mit Böllern attackiert wurden. Angst vor dieser Silvesternacht hat der Gastronom dennoch nicht.
In einem Mehrfamilienhaus in Stuttgart kommt es am Sonntag zu einer Explosion. Zwei Menschen werden leicht verletzt, zu einem Brand kommt es nicht. Die Ursache ist noch unklar.