Mehrheit der Islamisten im Land sind deutsche Bürger
Die Antwort auf eine Anfrage der AfD hat ergeben, dass die meisten islamistischen Gefährder Deutsche sind. Eine Äußerung des Justizministers sorgt vor diesem Hintergrund für Irritation.
Die Antwort auf eine Anfrage der AfD hat ergeben, dass die meisten islamistischen Gefährder Deutsche sind. Eine Äußerung des Justizministers sorgt vor diesem Hintergrund für Irritation.
Ein 54 Jahre alter Mann aus Bayern ist bei der Jagd erschossen worden. Spaziergänger hatten seine Leiche in einem Weiher gefunden. Die Polizei verdächtigt seinen 18 Jahre alten Sohn ihn mit Vorsatz getötet zu haben.
Die BBC berichtet, die 16-jährige Nika Schakarami sei während der Proteste gegen das iranische Regime 2022 von Sicherheitskräften vergewaltigt und erschlagen worden. Teherans Regierung ist außer sich.
Im Oderbruch in Brandenburg haben Demonstranten die Grünen-Politikerin Göring-Eckardt aggressiv bedrängt und an der Abfahrt von einer Veranstaltung gehindert. Bundesinnenministerin Faeser veruteilt den Vorfall.
Die Anspannung vor den traditionellen Demonstrationen am 1. Mai war auch wegen des Nahostkonflikts groß. In Berlin blieben jedoch folgenschwere Zwischenfälle aus. Anders lief es in Stuttgart.
Trotz heftiger Proteste nimmt das Gesetz zur Kontrolle von NGOs im georgischen Parlament die nächste Hürde. Die Polizei geht wieder hart gegen Demonstranten vor.
Die Bundesregierung präsentiert eine Strategie, um Suizide zu verhindern. In England steht die Kommunalwahl an. Und Bayer Leverkusen will die Triple-Träume am Leben halten.
Protestzug zur Deutschen Bank: Das linksradikale Bündnis „Revolutionärer Erster Mai“ demonstriert in Frankfurt. Eine zentrale Rolle spielt der Gazakrieg.
Sie halten Passanten auf Einkaufsstraßen eine Obdachlosenzeitung unter die Nase und sammeln angeblich Spenden. Die Polizei geht aber von Betrug aus. Ohne Zeugen ist der Nachweis aber schwierig.
Bundesweit sind am Mittwoch Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen – in Stuttgart wurde eine Versammlung zum Teil aufgelöst. Auch im Ausland kam es zu Demonstrationen. Ein Überblick.
Zusammenstöße mit Gegendemonstranten, Polizisten mit Schlagstöcken und Dutzende Festnahmen: Bei den propalästinensischen Protesten an US-Hochschulen kommt es zur Eskalation.
Die Polizei hat einen Taser gegen einen Mann eingesetzt. Der 38-Jährige stirbt später. Nun wird gegen zwei Beamte wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt.
Es sollte offenbar ein lustiger Mai-Ausflug werden – und endete für einige Menschen im Krankenhaus. Bei einem Unfall mit einem Maiwagen sind in Südbaden mindestens 30 Personen verletzt worden.
Der Columbia-Campus ist geräumt. Die Fronten zwischen pro-palästinensischen Aktivisten und der Universitätsleitung bleiben verhärtet.
In Los Angeles geraten proisraelische und propalästinensische Protestler aneinander. Die Polizei musste anrücken und die Lage beruhigen.
Es gebe in der Gemeinde großes Mitgefühl und den Wunsch, das „schreckliche Schicksal“ der beiden Männer zu betrauern, sagt die stellvertretende Geschäftsleiterin Murnaus. Den Gottesdienst soll ein ukrainisch-orthodoxer Geistlicher mitgestalten.
Maskierte Bereitschaftspolizisten setzten auch Wasserwerfer und Gummigeschosse ein. Die Präsidentin fordert ein sofortiges Ende des Vorgehens.
Die New Yorker Polizei hat Dutzende Protestler festgenommen, die seit Dienstagmorgen die Hamilton Hall der Columbia-Universität besetzt hatten. Laut Universitätsleitung hatte man „keine andere Wahl“.
Die Polizei hat einen mutmaßlichen Geldautomatensprenger festgenommen, der in drei Bundesländern aktiv gewesen sein soll. Drei Jahre lang konnte er untertauchen. Nun sitzt er in Haft.
Der Mann soll Passanten und zwei Polizisten in der Nähe einer U-Bahn-Station attackiert haben – ein 13-jähriger Junge erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Augenzeugen berichten, bei der Waffe habe es sich um eine Art Samurai-Schwert gehandelt.
Die Columbia-Universität in New York hatte protestierenden Studenten mit Suspendierung gedroht. Diese verbarrikadierten sich daraufhin in einem Gebäude. Ihre Forderung: Die Universität soll ihre Kontakte nach Israel kappen.
Mit mehr als 5500 Polizisten bereitet sich Berlin auf Ausschreitungen von Linksautonomen am 1. Mai vor. Man werde schnell und entschieden dagegen vorgehen, kündigte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner an.
Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt gegen einen tatverdächtigen Russen, der seit Jahrzehnten in Deutschland lebt. Ein politisches Motiv schließt sie bislang nicht aus.
Seit einer Woche wird der sechs Jahre alte Arian aus Bremervörde vermisst. Weil er Autist ist, setzte die Polizei auf Ballons und Feuerwerk, um ihn zu finden. Nun zieht sie Konsequenzen aus der erfolglosen Suche.
Im November hat ein Mann seine vierjährige Tochter entführt, stundenlang mit ihr auf dem Rollfeld des Hamburger Flughafens ausgeharrt und um sich geschossen. Nun hat der Prozess gegen ihn begonnen. Er ist vorbestraft – wegen Kindesentziehung.
Hunderte Islamisten fordern in Hamburg, dass ein Kalifat errichtet wird. Die Innenbehörde verteidigt ihren Umgang mit der Demonstration. Die Opposition wirft dem Senat Versagen vor.
Der französische Schauspieler Gérard Depardieu muss am Montag bei der Polizei aussagen. Anfang des Jahres hatten zwei Frauen ihn wegen sexueller Belästigung während Dreharbeiten angezeigt.
Die beiden Soldaten waren nach Kriegsverletzungen zur Rehabilitation in Deutschland. Gegen einen 57 Jahre alten Russen wird wegen Mordes ermittelt. Die drei Männer sollen vor der Tat Alkohol getrunken haben.
Jakob, Henrik und Filip Ingebrigtsen zählen in Norwegen zu den bekanntesten Sportlern des Landes. Ihrem Vater machten sie schwere Vorwürfe. Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage.
Joachim Holzhausen hat viel Übung darin, komplizierte Verhandlungen sachlich und fair zu führen. Über den Richter im ersten „Reichsbürgerverfahren“.
Weil die Columbia-Universität den Campus für Medien zeitweise abriegelte, sind die studentischen Journalisten wichtiger denn je. Wie berichten sie von den propalästinensischen Protesten?
Der Sechsjährige aus Bremervörde bleibt weiter verschwunden. Auch eine ausgedehnte Suche am Sonntag brachte keinen Erfolg. Am Montag soll der Einsatz fortgesetzt werden.
Gleich mehrmals wurden in Ostdeutschland Unterstützer, die Wahlplakate anbringen, angegriffen. Mindestens drei Männer wurden verletzt.
Hessen würde im Kriegsfall zum wichtigen Transitland für den Aufmarsch von NATO-Truppen. In Alsfeld übt die Bundeswehr deshalb gemeinsam mit zivilen Kräften den Betrieb eines „Convoy Support Centers“.
Die beiden Männer lebten im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen Russen. Tathergang und Motiv sind noch unklar.
Rund 100 Schaulustige waren am Samstagabend auf einen Parkplatz in Bautzen gekommen, um den 18-Jährigen zu sehen. Ein Unbekannter schlug aus einer Gruppe heraus der Internet-Bekanntheit ins Gesicht. Die Polizei ermittelt nun.