Attentäter von Turku fiel auch in NRW auf
Der Attentäter von Turku bestreitet weiterhin ein terroristisches Motiv und eine Mordabsicht. Nun wird bekannt: Sein gewalttätiges Verhalten fiel bereits in Nordrhein-Westfalen auf.
Der Attentäter von Turku bestreitet weiterhin ein terroristisches Motiv und eine Mordabsicht. Nun wird bekannt: Sein gewalttätiges Verhalten fiel bereits in Nordrhein-Westfalen auf.
Weil sie eineinhalb Zentimeter kleiner ist als die vorgeschriebene Mindestgröße, durfte eine Frau nicht am Aufnahmeverfahren der Polizei teilnehmen. Dagegen hat sie geklagt.
Junge Grüne, Gewerkschafter und Falken wollten mit einem Bus zur G-20-Demo. Dann gerieten sie an die Polizei – und wurden ohne ersichtlichen Grund in Gewahrsam genommen. Ein Fall von Beamtenwillkür?
Straßen stehen unter Wasser, Keller laufen voll. Die Feuerwehr rückt bei einem Unwetter am Mittwochabend fast im Minutentakt aus. In Dortmund tötet ein umfallender Baum eine Frau. Auch in anderen Bundesländern toben Unwetter.
Ein großangelegter Polizeieinsatz richtete sich gegen die „Osmanen Germania BC“. Mehrere Mitglieder der Rockerbande sind verhaftet worden. Der Organisation werden diverse Gewaltdelikte zur Last gelegt.
Bei einer Auseinandersetzung im nordrhein-westfälischen Oer-Erkenschwick sind Schüsse gefallen. Die Polizei fahndet nach weiteren Beteiligten und warnt: Auch der bewaffnete Schütze ist noch auf der Flucht.
In Düsseldorf haben sich Armin Laschet und Christian Lindner auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Auch in Schleswig-Holstein kann ein neues Bündnis starten. Eine Hürde gibt es allerdings noch – in beiden Bundesländern.
Ein 82 Jahre alter Mann ist in Nordrhein-Westfalen in seinem Haus überfallen worden. Die Täter bedrohten, schlugen und fesselten ihn – dann musste der Rentner mitansehen, wie sie sein Haus in Brand steckten und verschwanden.
Was der Wähler mit einem ansatzlosen Schlag in die Magengrube der Politiker doch alles bewirken kann.
Beim Thema innere Sicherheit sind sich plötzlich alle Parteien einig: mehr Polizei, effektive Strafverfolgung, Prävention. Das wollen sogar die Grünen, während die AfD sich ostentativ gemäßigt gibt. Fundierte Kritik gibt es derweil von einer anderen Warte aus.
Armin Laschets Karriere stand lange unter keinem guten Stern. Nur wenn es der Union in Nordrhein-Westfalen schlechtging, lief es für ihn gut. Diesmal sieht das anders aus.
Im Wahlkampf setzt die Union zunehmend auf ein Thema, das ihr traditionell viele Wähler eingebracht hat: Sicherheitspolitik. Sogar die Kanzlerin macht es sich nun zu eigen. Aber kann sie ihre Fehler vergessen machen?
Kritik an zu nachsichtigen Staatsanwälten: Ein Unternehmer aus Westfalen begehrt gegen die Justizbehörden auf. Intensivtäter kommen aus wenigen Ländern.
Der Bundesinnenminister hat die polizeiliche Kriminalitätsstatistik vorgestellt: Schwere Straftaten haben erheblich zugenommen. Doch das wird von den Medien kaum aufgegriffen.
Die Polizei hat im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus einen Tatverdächtigen festgenommen. Er soll aus NRW stammen. Insgesamt gibt es laut Bundesanwaltschaft zwei Verdächtige – mit möglichen islamistischen Bezügen.
Bei der Explosion von drei Bomben am Dortmunder Bus wird ein Spieler schwer verletzt. Die Partie gegen Monaco wird abgesagt. Am Tatort findet die Polizei ein Schreiben.
Kanzlerkandidat Schulz verknüpft den Erfolg bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen direkt mit seinem Abschneiden bei der Bundestagswahl – Kraft nennt die Landes-CDU eine „Wackeldackel-Truppe“.
Die Deutschen haben Angst und wünschen sich mehr Sicherheit. Der Bund und die Länder versprechen, mehr Polizisten einzustellen. Doch das wird dauern.
Lange vor dem Skandalspiel in Dortmund bat RB Leipzig um zusätzlichen Schutz. Dennoch wurde die Partie nicht als Risikospiel eingestuft. Die Polizei hält ihre Maßnahmen auch nach der Randale für angemessen.
Die Polizei hat Flüchtlingshelfern in Köln davon abgeraten, Ausflüge in den Karneval zu organisieren. Begründung: zu gefährlich. Nach Protesten zog die Polizei das Schreiben zurück. Die Helfer ziehen daraus ihre eigenen Schlüsse.
„Unerwünschte Wechselwirkungen“: In einem internem Papier rät die Polizei in Nordrhein-Westfalen Flüchtlings-Einrichtungen angeblich davon ab, Besuche auf den Karneval zu organisieren.
Nach der Festnahme eines Terrorverdächtigen in Wien, ist nun ein mutmaßlicher Komplize in Nordrhein-Westfalen festgenommen worden. Der Hinweis dazu soll aus Österreich gekommen sein.
Die Behörden stuften Anis Amri zugleich als weitgehend harmlosen Kleinkriminellen und als „Foreign Fighter“ ein. Wie konnte es zu diesen Fehleinschätzungen kommen?
Im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Attentäter von Berlin, Anis Amri, ist in der Hauptstadt eine Person festgenommen worden. Das Bundeskriminalamt durchsuchte Wohn- und Geschäftsräume.
Nach dem Tod des mutmaßlichen Attentäters von Berlin atmen viele auf. Doch die Ermittlungen gehen weiter. Welchen Weg Anis Amri nach Italien genommen hat, ist nur eine von vielen unbeantworteten Fragen.
Nur wenige Tage nach dem offenbar islamistisch motivierten Anschlag in Berlin streiten die Parteien darüber, warum Anis Amri nicht gestoppt werden konnte. Als Verantwortliche kommen mehrere in Frage.
Der verdächtige Anis Amri soll nach einer Aussage seines Vaters erst im Gefängnis in Italien in Kontakt mit radikalen Islamisten gekommen sein. In Tunesien sei er zwar bereits gewalttätig, aber nicht „intolerant“ gegenüber anderen Religionen gewesen.
Anis Amri soll schon in Italien und Tunesien zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt worden sein. Auch in Deutschland wurde gegen ihn ermittelt, er hätte abgeschoben werden sollen. Wo versteckt er sich?
Im Fußraum des Lkw, der am Montag für einen Anschlag benutzt wurde, wurde angeblich das Ausweisdokument eines Tunesiers gefunden. Der Mann soll den Sicherheitsbehörden seit Wochen bekannt gewesen sein. Seine Spur führt offenbar auch nach Nordrhein-Westfalen.
In Nordrhein-Westfalen hat die Polizei Wohnungen von vier Syrern durchsucht. Die Männer sollen den mutmaßlichen Terroristen Jaber Albakr mit Geld versorgt haben.
Der selbsternannte „Reichsbürger“, der in Georgensgmünd einen Polizisten erschoss, hatte vor der Tat Kontakt zu zwei Beamten gepflegt. Diese sind vom Dienst suspendiert worden.
Immer öfter werden Polizisten, Rettungskräfte oder Ehrenamtliche angegriffen – vor wenigen Tagen etwa wegen eines Strafzettels. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft will härtere Strafen.
Die Großrazzia gegen „Die wahre Religion“ war bereits der zweite schwere Schlag gegen die Salafisten innerhalb von wenigen Tagen. Trotzdem könnte sich die Szene schnell wieder erholen.
Mit Festnahme des radikalen Predigers und vier weiterer Männer ist der Polizei ein empfindlicher Schlag gegen die salafistische Szene gelungen. Ein Insider verriet, wie er auf den Einsatz beim IS vorbereitet wurde.
Als Flüchtling nach Deutschland gekommen, wollte der Syrer Jaber Albakr hierzulande Angst und Schrecken verbreiten. Der Fall wirft die Frage auf, ob Asylsuchende generell durch die Geheimdienste überprüft werden können und sollen.
Weil auf einem ehemaligen Zechengelände in Nordrhein-Westfalen beim Spielen ein Schienentransportwagen auf ihn gekippt ist, ist ein Zweijähriger gestorben. Die Polizei ermittelt.