„Man kann aktiver nach Rechtsextremen in der Polizei suchen“
Wie kann man die Kultur innerhalb eingeschworener Polizeigruppen verändern? Indem man vor allem die Berufsanfänger besser begleitet, sagt der Hamburger Polizeiwissenschaftler Rafael Behr.
Wie kann man die Kultur innerhalb eingeschworener Polizeigruppen verändern? Indem man vor allem die Berufsanfänger besser begleitet, sagt der Hamburger Polizeiwissenschaftler Rafael Behr.
Für Polizisten gilt, ebenso wie für Flüchtlinge: Wenn sie nichts getan haben oder man es nicht weiß, sollte man sie nicht in einen Topf werfen mit denen, die etwas getan haben.
NRW-Innenminister Herbert Reul will, dass Polizisten im Rahmen von Fortbildungen NS-Gedenkstätten besuchen. Eine wissenschaftlichen Untersuchung von Rechtsextremismus bei der Polizei sieht er weiter skeptisch.
Abermals soll ein hessischer Polizist Daten illegal von einem Polizeicomputer abgefragt haben. Eine Verbindung zu den sogenannten „NSU 2.0“-Mails sehen die Ermittler nicht. Vielmehr soll der Mann finanzielle Motive gehabt haben.
Einen Tag nach Bekanntwerden der rechtsextremistischen Chatgruppen bei der Polizei hat Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul den Landtag über die bisherigen Ermittlungsergebnisse informiert. Er zeigte sich über den Inhalt der Chatgruppen schockiert bis angewidert.
Im Skandal um rechtsextreme Chat-Gruppen bei der Polizei in NRW hat sich die Zahl der Verdächtigen von 29 auf 30 erhöht. Nach F.A.Z.-Informationen sind darunter sieben Frauen – und diverse Dienstgrade bis zu einem ersten Polizei-Hauptkommissar.
In NRW informiert der Innenminister über rechtsextreme Polizisten, in Brüssel debattiert die EU über die Folgen des Brandes in Moria und in der Bundesliga kehren die Zuschauer zurück. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Die Erschütterung über die rechtsextremen Umtriebe in der Polizei steht dem NRW-Innenminister ins Gesicht geschrieben. Herbert Reul kündigt eine konsequente Verfolgung der Täter an.
Der Fall in Mülheim an der Ruhr zeigt eine neue Dimension rechtsextremer Tendenzen unter Polizisten. Gut, dass NRW-Innenminister Reul den Skandal nicht beschönigt.
Nach den Razzien gegen Polizisten in Nordrhein-Westfalen wegen rechtsextremer Propaganda haben die Grünen eine konsequente Aufklärung der Vorgänge gefordert.
Sie sollen in einem Chat unter anderem Fotos von Hitler ausgetauscht haben: Die Polizei in NRW ermittelt gegen 29 eigene Beamte wegen rechtsextremistischer Propaganda. Innenminister Herbert Reul revidiert seine bisherige Auffassung.
In NRW läuft seit den frühen Morgenstunden eine Razzia gegen mehrere Polizeibeamte. Sie sollen in Whats-App-Gruppen rechtsextreme Inhalte geteilt haben. „Dieser Vorgang ist eine Schande für die NRW-Polizei“, so der NRW-Innenminister Herbert Reul.
In Nordrhein-Westfalen ermitteln die Behörden gegen 29 Polizisten wegen der Verbreitung und des Empfangs rechtsextremistischer Propaganda. Innenminister Reul spricht von einer „Schande für die Polizei“.
Anders als in Nordrhein-Westfalen sind die Bordelle in Frankfurt wegen der Pandemie noch immer geschlossen. Käuflichen Sex gibt es aber nach wie vor. Prostituierte entwickeln neue Geschäftsmodelle – zum Ärger der Bordellbetreiber.
Zusammenhalt der CDU +++ Wahlkampf von Präsident Trump +++ Respekt vor dem Dienst der Polizisten +++ Reisefreiheit +++ Kulturelles Interesse
Entwaffnende Harmlosigkeit in einer Welt ohne echte Gefahr: Die Kinokomödie „Faking Bullshit“ meint es gut und macht vieles richtig, lässt sich aber von ihrer Idyllik zu sehr einlullen.
Eine brutale Festnahme, Tritte gegen einen auf dem Boden Liegenden: Videoschnipsel von Polizeieinsätzen sorgen für eine Debatte über Gewalt durch Beamte.
Kriminelle Großfamilien spielen eine große Rolle bei der Organisierten Kriminalität. Jede fünfte Straftat geht auf ihr Konto. Was kann die Politik dagegen unternehmen?
In Köln hat der Prozess gegen Jörg L. begonnen. Ihm wird Grauenhaftes vorgeworfen: Er soll beinahe täglich seine eigene Tochter missbraucht haben – und Teil eines riesigen Pädophilenrings sein.
In der Nacht zum Sonntag kontrollierten die Beamten in mehr als zehn Kommunen Shisha-Bars, Wettbüros, Spielhallen und Teestuben mit Clanbezug. Eine ähnlich große konzertierte Aktion hatte es zuletzt Anfang 2019 gegeben.
Einzelraser, illegale Rennen oder rasante Flucht vor der Polizei: Die Behörden zählen immer mehr gefährliche Fahrten mit dem Auto. Die Entwicklung in Berlin ist besonders auffällig.
Nach den heißen Tagen entladen sich über Teilen Deutschlands die ersten Unwetter. In Nordrhein-Westfalen und Sachsen überschwemmte starker Regen zwei Autobahnen. Interessant wird es vor allem zum Ende der Woche.
Vor dem Landgericht Köln beginnt der Strafprozess gegen Jörg L. Bei den Ermittlungen gegen den Mann aus Bergisch Gladbach kamen die Beamten einem deutschlandweiten, digital vernetzten Pädokriminellen-Geflecht auf die Spur.
Der Bundesrat will, dass Motorräder sonntags nicht mehr fahren dürfen. Das regt die Biker und den Verkehrsminister auf. Aber eine Entschließung des Bundesrates ist noch lange kein Gesetz.
Unbekannte haben gegen Gesundheitsämter in mehreren Bundesländern telefonische Bombendrohungen gerichtet. Ermittler waren mit Spürhunden vor Ort, in Mittelfranken wurden Anliegerwohnungen evakuiert.
Vier Männer hat die Polizei am Donnerstag bei einer Razzia gegen Clankriminalität in Nordrhein-Westfalen festgenommen. Bei ihnen besteht Verdacht auf erpresserischen Menschenraub, gefährliche Körperverletzung und Betrug.
Racial Profiling ist verboten, in der Polizeiausbildung bekämpft man es. Wieso findet es trotzdem seinen Weg in manche Reviere und auf die Straße?
Nordrhein-Westfalen will den Ausstieg aus kriminellen Großfamilien erleichtern. Das Programm läuft gut an, doch die Erfahrungen lehren auch: Wer den Ausstieg wagt, wird meist brutal zurückgezwungen.
Aus den rechtsextremen Verbindungen eines Beamten zieht NRW Konsequenzen: Extremismusbeauftragte sollen innerhalb der Polizei gegen radikales Gedankengut vorgehen. Wie funktioniert das?
Rot-Rot-Grün in Berlin feiert das neue Gesetz gegen Diskriminierung. Kritiker sehen hingegen die Gefahr von häufigem Missbrauch. Die Polizeigewerkschaft aus NRW will sogar keine Beamten mehr in die Hauptstadt schicken.
In mehreren Bundesländern ist die Polizei gegen Verfasser von Hasskommentaren vorgegangen, die im Zusammenhang mit dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke stehen. Zahlreiche Wohnungen wurden durchsucht.
Aus dem neuen Lagebild „Gewalt gegen Polizisten“ in NRW geht hervor, dass Übergriffe auf Beamte auf erschreckend hohem Niveau verharren. Deutlich zugenommen haben Fälle, in denen Täter gegen Polizisten Schusswaffen einsetzen.
Im April und Mai kam es in Nordrhein-Westfalen zu mehreren Anschlägen auf fahrende Autos. Der mutmaßliche Täter wurde nun festgenommen. Er wollte eine sechsstellige Summe von einem Fahrzeughersteller erpressen.
Die Menschen bleiben wegen der Corona-Krise öfter zuhause – für Einbrecher sind das erschwerte Bedingungen. Und noch einen Grund könnte es geben, warum die Zahl der Straftaten zum Teil drastisch zurückgegangen ist.
Geldautomaten sind derzeit ein beliebtes Angriffsziel vieler Banden. Die Polizei tut sich schwer, das „fluide Netzwerk“ nachhaltig zu schwächen. Womöglich gibt es auch eine Verbindung zum Coronavirus.
Masken gehören demnächst zum Alltag. Doch ab wann und wo gilt die Maskenpflicht? Und – wenn ab Montag in einigen Ländern wieder Schulkinder unterwegs sind – müssen die auch Masken tragen? Ein Überblick.