Polente
Wie dumm muss man eigentlich genau sein, um dümmer zu sein, als es die Polizei erlaubt? Die Beamten in der Hauptstadt haben dafür nun die Richtschnur gespannt.
Wie dumm muss man eigentlich genau sein, um dümmer zu sein, als es die Polizei erlaubt? Die Beamten in der Hauptstadt haben dafür nun die Richtschnur gespannt.
Stefan Schubert hat ein Buch über die „Hells Angels“ geschrieben. Im Interview spricht er über den Krieg zwischen Rockern, die Unterwelt und die Schwierigkeiten für die Polizei.
Bei einem Familiendrama in Berlin-Kreuzberg stirbt ein Ehepaar. Ihre drei Kinder waren zur der Zeit in der Wohnung – und mussten die Tat offenbar mit ansehen.
Kurz vor einer entscheidenden Abstimmung über ein Milliarden-Sparpaket protestieren in Athen Zehntausende Griechen gegen die Einschnitte. Im Parlament warb Ministerpräsident Samaras am Abend für das Sparpaket. Es sei „eine Entscheidung zwischen Euro oder Drachme“.
Unter Freunden: Bei Christian Wulff war es der Kredit eines Bekannten, bei Namik A. ein V-Mann der Berliner Polizei. Wo lauert es, das Missgeschick?
Falls der Hauptverdächtige des Mordes am Alexanderplatz nicht freiwillig nach Deutschland zurückkehrt, könnte die Türkei ihn auch ausliefern. Probleme könnte es allerdings geben, wenn er sich einen türkischen Pass besorgen sollte.
Gut 18 Jahre war Heinrich S. ein beliebter Bürgermeister. Dann fand man seine Frau Brigitte tot im Wald. Nun ist er des Mordes angeklagt. Und selbst sein Sohn fragt sich: Wer ist dieser Mann?
Der Schwarze Block ist kein Verein, keine Partei, kein Bündnis, nicht einmal eine Gruppe. Er ist der linksextremistische Schwarm, der mit Moral und Militanz auf Polizisten losgeht.
Der erste Pflasterstein ist immer der schwerste. Um ihn aus dem Untergrund zu lösen und auf einen Polizisten zu werfen, benötigt man ein Stück Metall, einen ...
Nach der Festnahme eines 19 Jahre alten Mannes in Zusammenhang mit der tödlichen Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz haben sich zwei weitere mutmaßliche Täter bei der Polizei gestellt.
Nach dem Fund des Leichentransporters am Montag wurden nun auch die zwölf bei Berlin gestohlenen Särge in Polen entdeckt. Zudem gelang der Polizei die Festnahme eines weiteren Verdächtigen.
Dortmunds Polizeipräsident sieht Geisterspiele als letzte Möglichkeit im Kampf gegen Gewalt. Die Deutsche Fußball Liga treibt ihr Bemühen, das Sicherheitskonzept bei den 36 Profiklubs durchzubringen, voran. Die AG Fananwälte hat große rechtliche Bedenken.
Tödlichen Überfällen wie dem auf dem Berliner Alexanderplatz folgt meist der Appell zu mehr Zivilcourage. Das ist ein anderes Wort für politisches Schulterzucken.
Nach der tödlichen Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz ist der Polizei ein erster Fahndungserfolg gelungen: Ein 19 Jahre alter Mann wurde als Verdächtiger festgenommen.
Michael Grüber sorgte einst als „Vorsänger“ für die Stimmung in der Kurve von Mainz 05 und ist noch immer in der Ultraszene aktiv. Im FAZ.NET-Interview spricht er über Fehler der Ultras, neues Verantwortungsgefühl und die Situation in den Blocks.
Der Thüringer Innenminister Jörg Geibert setzt in der Aufarbeitung der Taten des rechtsextremen Terrorzelle NSU auf Offenheit. Darüber sind nicht alle Stellen erbaut und verwehren ihm den Zugang zu Akten.
Nach dem brutalen Übergriff auf einen 20 Jahre alten Mann am Berliner Alexanderplatz ist das Opfer im Krankenhaus gestorben. Die Staatsanwaltschaft hat 15 000 Euro Belohnung ausgesetzt, um die Täter zu finden.
Der Besuch von Angela Merkel in Griechenland hat gezeigt, dass Athen ganz weit von Oslo entfernt ist. Deshalb hat auch die EU den Friedensnobelpreis bekommen - und nicht die Eurozone.
Der Schauspieler und Fernsehmoderator Dirk Bach ist im Alter von 51 Jahren verstorben. Die Polizei geht von einem natürlichen Tod aus. Bach war am Montagabend in seiner Berliner Wohnung leblos aufgefunden worden. Fans und Kollegen sind fassungslos.
In Deutschland werden Opfer von Menschenhandel nach einem abgeschlossenen Verfahren häufig zur Ausreise aufgefordert. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung sieht die Betroffenen noch lange nicht ausreichend geschützt.
Berlins Innensenator Henkel hat einen Sonderermittler beauftragt, der mögliche Fehlentscheidungen im Zusammenhang mit einem V-Mann des Berliner Staatsschutzes aus dem Umfeld der NSU aufklären soll. Im Untersuchungsausschuss des Bundestages wird der frühere Bundesinnenminster Schily kritisiert.
BERLIN, 27. September (dpa). Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, ist am Mittwoch nach dem Besuch einer Synagoge in ...
Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, ist offenbar in Berlin auf offener Straße bedroht worden. Die Polizei ermittelt. Von dem „Anschein, dass es ein Akt von Fremdenfeindlichkeit war“, spricht Zentralrats-Präsident Dieter Graumann.
Braunschweig stürmt in der Zweiten Fußball-Bundesliga mit einem 2:0 über Schlusslicht Duisburg zurück an die Tabellenspitze. Auch die Hertha und 1860 München unterstreichen ihre Ansprüche: Berlin schlägt Dresden, die Sechziger gewinnen das Derby in Ingolstadt.
Spannungsgeladener Auftritt in Berlin: Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier muss am Freitag als Zeuge vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags aussagen.
Berlins Innensenator Frank Henkel hat sich in der NSU-Affäre abermals gegen Vorwürfe gewehrt, er habe Informationen über den Berliner V-Mann Thomas S. vertuscht. Er kündigte an, ein Sonderermittler werde den Vorgang prüfen.
Die Aufklärung des NSU-Skandals liefert unfreiwillig die Gründe dafür, warum die Fahndung nach den Terroristen ergebnislos blieb: ein kafkaesker Akten-Föderalismus. Der Fall Henkel ist ein gutes Beispiel.
Der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, bleibt nun doch zwei weitere Jahre im Amt. Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, der Münchner Polizeipräsident Schmidbauer solle den 65 Jahre alten Ziercke ablösen.
Informationen über die NSU-Mordserie seien nicht weitergereicht worden, um den V-Mann Thomas S. nicht zu gefährden, sagt Innensenator Henkel. Ein Sprecher des Generalbundesanwalts bestreitet, es haben Absprachen gegeben.
Verteidigungsminister Thomas de Maizière muss zugeben, dass er die Brisanz eines Dokuments zur NSU-Mordserie nicht erkannt hat. Das ist nur eine Panne. Die Abgeordneten im Untersuchungsausschuss fühlen sich hintergangen.
Die Gewaltausbrüche in der islamischen Welt nach dem Hassvideo bereiten Washington große Sorgen. Präsident Obama hält die Entwicklung in Nahost laut einem Bericht für unberechenbar.
Nachdem bekannt wurde, dass ein Freund der NSU-Terroristin Beate Zschäpe zeitweilig als Informant für die Berliner Polizei gearbeitet hat, stehen der Berliner Innensenator Henkel (CDU) und sein Vorgänger Körting (SPD) in der Kritik.
Atemwegsprobleme mehrerer Personen im amerikanischen Konsulat haben einen Einsatz der Berliner Feuerwehr ausgelöst. Schadstoffexperten konnten aber keine gefährlichen Substanzen entdecken.
Wer ins Wendland geht, kommt als ein anderer wieder heraus. Das lässt sich nicht vermeiden, auch wenn man nur seine Ruhe haben will, denn die Geschehnisse dringen in alle Dörfer, Gärten und Köpfe ein.
jbe. Berlin. Der ehemalige Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes Andreas T. hat sein Verhalten vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags zum ...
Diskothekenbetreiber, das Gastgewerbe sowie die Piratenpartei und die Grünen hatten zu Protesten in elf deutschen Städten aufgerufen. Hunderte kamen, um ihren Unmut gegen die Tarifreform der Gema zu zeigen.