Der Schlächter von Berlin
Mehr als drei Morde gab er nie zu, es könnten jedoch an die 100 gewesen sein. Vor 100 Jahren erhängte sich einer der schlimmsten Serienmörder in der deutschen Kriminalgeschichte. Carl Großmann ist trotzdem fast vergessen.
Mehr als drei Morde gab er nie zu, es könnten jedoch an die 100 gewesen sein. Vor 100 Jahren erhängte sich einer der schlimmsten Serienmörder in der deutschen Kriminalgeschichte. Carl Großmann ist trotzdem fast vergessen.
Der gecancelte Geschlechter-Vortrag der Biologin Marie-Luise Vollbrecht wird von der Humboldt Universität nachgeholt. Zur Absage verstrickt sich die Hochschule in Widersprüche. Der „Arbeitskreis kritischer Jurist*innen“ wähnt sich als Siegerin.
US-Geheimdienst: Putin will weiterhin Großteil der Ukraine einnehmen +++ 95 ukrainische Asow-Kämpfer durch Gefangenenaustausch befreit +++ Schweiz bereitet im Fall von Gasmangel Rationierung vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Einen schockierenden Fund machten Passanten am Dienstagabend in Bonn: Vor dem Landgericht lag ein abgetrennter menschlicher Kopf – unweit davon fand die Polizei den Rest der Leiche. Ein Mann wurde festgenommen.
In Berlin haben zwei Männer einen Geldtransporter überfallen. Es fielen Schüsse, vier Personen wurden verletzt. Die Täter sind auf der Flucht.
Fachleute sagen: Deutschland sei abhängig von Importen aus China, habe keinen Überblick über das Infektionsgeschehen und Behörden, die erst reagierten, wenn die Notlage schon da sei. Keine guten Aussichten für die nächste Pandemie.
Der Bundestag berät über ein neues Dokumentationszentrum zur Geschichte der deutschen Besatzungsherrschaft im Zweiten Weltkrieg. Das Projekt ist groß angelegt – und teuer.
Weil sie betrunken auf dem Fensterbrett den Halt verlor, ist eine Frau auf Rügen drei Stockwerke tief gestürzt. Obwohl sie sich zwölf Meter über dem Erdboden befunden hatte, überlebte sie schwer verletzt.
Insgesamt seien 26 Wohn- und Geschäftsräume durchsucht worden, heißt es vom Thüringer Landeskriminalamt. Unter anderem seien sieben Haftbefehle vollstreckt worden.
Vor drei Jahren ließ der Kreml in Berlin einen Tschetschenen ermorden. In Bayern ist offenbar ein weiteres Attentat verhindert worden. Diesmal wird ein Auftrag des tschetschenischen Machthabers Kadyrow vermutet.
Bei mehreren Durchsuchungen in Berlin und Bayern hat die Polizei fast 40 Kilogramm Marihuana sichergestellt. Vier Menschen wurden festgenommen. Die Verdächtigen sollen einen „Drogen-Versandhandel“ betrieben haben.
Der Mann soll unter „paranoider Schizophrenie“ leiden. Das teilte der Berliner Oberstaatsanwalt am Donnerstag mit. Derweil schwebt ein Lehrer weiter in Lebensgefahr.
Der Amokfahrer soll nach Willen der Berliner Staatsanwaltschaft vorläufig in einer psychiatrischen Anstalt untergebracht werden. Schon vor der Tat war der 29-Jährige der Polizei aufgefallen.
Ein 29 Jahre alter Mann fährt in der Nähe des Berliner Breitscheidplatz in eine Schülergruppe. Eine Lehrerin wird getötet, mehrere Schüler schwer verletzt. Bundeskanzler Scholz und Berlins Bürgermeisterin zeigen sich tief betroffen über die „Amoktat“.
Bei einer Amokfahrt in Berlin hat ein 29 Jahre alter Mann eine Lehrerin aus Hessen getötet. Mehrere ihrer Schüler wurden lebensgefährlich verletzt.
In Berlin fährt ein Mann mit dem Auto in eine Menschenmenge und tötet eine Lehrerin aus Hessen. Ein Lehrer und mehrere Schüler werden verletzt.
Am Mittwochmorgen fährt ein Fahrzeug nahe dem Berliner Ku’damm in eine Menschenmenge, dabei stirbt eine Lehrerin aus Hessen. Auch Schüler werden verletzt. Die Polizei nimmt den mutmaßlichen Fahrer fest. In dem Auto wurde angeblich ein Bekennerschreiben gefunden.
Nachdem ein Mann mit seinem Auto in eine Gruppe von Menschen in Berlin gefahren ist, ermittelt die Polizei zum Hergang des Vorfalls. Eine Person wurde getötet, mehrere weitere schwer verletzt.
Nach Angaben der Berliner Polizei kam dabei eine Person ums Leben. Der Fahrer wurde Medienberichten zufolge festgenommen, jedoch ist unklar ob es sich um eine Vorsatztat oder einen Verkehrsunfall handelt.
2021 hat die Polizei in Deutschland mehr als 39.000 Fälle von Missbrauchsdarstellungen registriert. Die Zahl liegt deutlich höher als im Vorjahr. Längst nicht alle Fälle werden der Polizei bekannt.
Die Redaktion der Sendung „ZDF Magazin Royale“ hatte strafrechtlich relevante Hassbotschaften bei Polizeidienststellen angezeigt. Die Ermittlungen liefen meist schleppend – teils seien die Anzeigen gar nicht angenommen worden.
In Köln sind Ermittlungen gegen 70 mutmaßlich pädophile Männer aufgenommen worden, die im Besitz von Fotos und Videos sexuell missbrauchter Babys und Kleinkinder sind. Einige von ihnen sollen die Minderjährigen auch selbst vergewaltigt haben.
Bei einem gemeinsamen Einsatz von deutschen und polnischen Ermittlern wurden 20 Enkeltrickbetrüger festgenommen. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft hatten sie vor allem die Masche der „Verkehrsunfalllegende“ genutzt.
Zum Finale der Conference League in der Hauptstadt Albaniens werden 100.000 Fans erwartet – das Stadion fasst aber nur 21.000 Zuschauer. Und beiden Final-Klubs stehen gerade mal 4000 Tickets zu.
Mit einem Tag der vermissten Kinder soll am Mittwoch über Möglichkeiten zur Vorsorge informiert werden.
Felix Magath hat es wieder einmal geschafft: Auf den letzten Drücker verhindert er in der Relegation doch noch den drohenden Abstieg von Hertha BSC. Direkt im Anschluss äußert er sich zu seiner eigenen Zukunft.
Bei einer Familienfeier an einem See in Brandenburg ist ein vierjähriges Mädchen ums Leben gekommen. Die Einsatzkräfte fanden die Leiche des Kindes nach zweistündiger Fahndung nahe dem Ufer im Wasser treibend.
Seit Februar steht ein arbeitsloser IT-Techniker aus Berlin vor dem Landgericht Frankfurt. Alexander M. soll als „NSU 2.0“ Menschen bedroht haben, die ihm nicht passten.
Im uckermärkischen Lychen ist am Freitag eine Bäckerei nach einer Explosion eingestürzt. Bei der Überwachung der Unglücksstelle konnte ein Gasleck festgestellt werden.
Das Gebäude wurde völlig zerstört, Spürhunde suchen offenbar in den Trümmern nach weiteren Menschen. Die Polizei untersucht die Umstände des Unglücks.
Vor zweieinhalb Jahren sind kostbare Juwelen aus dem Grünen Gewölbe in Dresden gestohlen worden. Nun nimmt die Polizei am Prozesstag einen siebten Tatverdächtigen fest.
An 15 Gedenkorten dürfen in Berlin bis Montag grundsätzlich weder russische noch ukrainische Flaggen gezeigt werden. Die Polizei befürchtet Provokationen durch Russlands nationalistische Rocker-Truppe „Nachtwölfe“.
Der Brandsatz habe jedoch nicht gezündet, teilte die Polizei mit. Ob es sich um einen Anschlag handelte, möglicherweise in Verbindung mit dem russischen Angriffskrieg, sei noch unklar.
Eine Konstruktion mit einer Flasche im Lichtschacht alarmiert die Polizei in Berlin. Jetzt untersuchen Kriminaltechniker den Gegenstand. War es ein übler Scherz oder eine Tat mit gefährlicher Absicht?
In Duisburg eskaliert die Gewalt. Es fallen zahlreiche Schüsse, mehrere Personen sollen schwer verletzt sein. Die Polizei vermutet Streitigkeiten im Clan- und Rocker-Milieu.
Am 1. Mai haben in Sachsen Anhänger der rechtsextremen Kleinpartei „Der Dritte Weg“ auf dem Weg zu einer Kundgebung Gegendemonstranten angegriffen. Auch in Berlin kam es zu Ausschreitungen – insgesamt blieb die Lage in der Hauptstadt aber ruhig.