Landesrabbiner in Berlin angegriffen und antisemitisch beleidigt
Der Angreifer soll den Brandenburger Landesrabbiner angerempelt und als „Scheißjuden“ bezeichnet haben. Ariel Kirzon war mit seinem Sohn unterwegs und telefonierte auf Hebräisch.
Der Angreifer soll den Brandenburger Landesrabbiner angerempelt und als „Scheißjuden“ bezeichnet haben. Ariel Kirzon war mit seinem Sohn unterwegs und telefonierte auf Hebräisch.
Am Sonntagabend fallen Schüsse in einer Offenbacher Bar, ein Mann stirbt, ein anderer wird schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter flüchtet. Er soll 30 bis 40 Jahre alt sein und trug unter anderem eine schwarze Baseball-Kappe.
Nach transfeindlichen Angriffen in Bremen und Münster nun auch Berlin: In der Hauptstadt griff ein Sechzehnjähriger am Samstag eine Transfrau in einem Friseursalon an. Der Jugendliche bedrohte die Neunundvierzigjährige offenbar bereits mehrfach.
Nach der Auseinandersetzung am Überlandbahnhof nahm die Polizei fünf Verdächtige vorläufig fest. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen.
In Berlin hat ein junger Mann eine Frau mit einer Axt umgebracht. Als die Polizei am Tatort eintraf, schoss sie auf den Täter. Dieser starb ebenfalls. Nun ermittelt die Mordkommission.
Am Donnerstag hat die Polizei in Berlin eine Villa sowie weitere Räumlichkeiten von Mitgliedern eines Clans in Berlin-Neukölln durchsucht. Das gesuchte Diebesgut fanden sie jedoch nicht. Um die Villa selbst gibt es bereits einen Rechtsstreit.
Mehrere tausend Menschen sind am Mittwoch – dem 31. Jahrestag der ukrainischen Unabhängigkeit von der Sowjetunion – in verschiedenen deutschen Städten auf die Straße gegangen, um gegen den russischen Angriffskrieg zu demonstrieren.
Auf einem Mannheimer Werksgelände ist ein gesundheitsschädigendes Flüssiggas ausgetreten. Der Bereich um den Unfallort musste vorsorglich geräumt werden. Während des Einsatzes wurden 16 Beamte verletzt.
Im Prozess gegen die mutmaßlichen Juwelendiebe aus dem Grünen Gewölbe in Dresden gibt es keinen Hinweis auf den Verbleib der Beute. Aber bemerkenswerte Details kommen ans Licht.
Bei einem Messerangriff in Niedersachsen wird ein Mann getötet, eine weitere Person muss verletzt in Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Tötungsdelikts.
Die Holocaust-Äußerung von Palästinenserführer Abbas bringt ihm eine Strafanzeige ein. Nun muss die Staatsanwaltschaft klären, ob Ermittlungen gegen ihn aufgenommen werden können.
Auf das Wahlkreisbüro der Grünen-Politikerin in Berlin-Charlottenburg ist ein Brandanschlag verübt worden. Die Polizei ermittelt, ob der Täter aus dem rechtsextremen Spektrum stammt.
Zuletzt galt Jens Spahn als gescheiterter Minister, jetzt will er wieder durchstarten. Ausgerechnet der grüne Vizekanzler soll ihm dabei helfen.
Die Ampel will den Cannabis-Konsum teilweise freigeben. Aus dem Berliner Abgeordnetenhaus kommt nun die Forderung, noch weiter zu gehen.
Für die Feuerwehr ist ihr Einsatz auf dem explodierten und abgebrannten Sprenggelände in Berlin weitgehend beendet. Für den Betreiber des Sprengplatzes, die Berliner Polizei, steht nun viel Arbeit an.
Alle Reanimationsversuche blieben erfolglos: Ein 31-Jähriger ist am Mittwochabend in Solingen gestorben. Ein tatverdächtiger Mann wurde von der Polizei festgenommen.
Laut Feuerwehr kann die Autobahn 115 seit Mittwochabend wieder befahren werden. Es seien deutliche Erfolg bei den Lösch- und Kühlungsarbeiten erzielt worden, sodass der Sperrkreis verkleinert werden kann.
Die Feuerwehr bekommt den Brand im Grunewald so langsam in den Griff. Der öffentliche Nahverkehr als auch der Fernverkehr können langsam wieder anlaufen. Die Avus bleibt hingegen gesperrt.
In Berlin brennt der Grunewald. Weil immer wieder Munition detoniert, gestalten sich die Löscharbeiten schwierig. Die Lage ist weiterhin nicht unter Kontrolle, heißt es von der Feuerwehr.
Die Detonationen auf einem Sprengplatz der Berliner Polizei lösten am frühen Donnerstagmorgen einen Waldbrand aus. Aufnahmen einer Gebäudekamera zeigen Explosionen inmitten der grünen Lunge im Südwesten der Bundeshauptstadt.
Über den jüngsten Aufmarsch von Corona-Leugnern in Berlin konnte ein Team des RBB nur unter massivem Polizeischutz berichten. Ist das der „Normalzustand“ und ist die Polizei darauf vorbereitet?
Der Tod der von Gegnern der Corona-Maßnahmen bedrohten österreichischen Ärztin Lisa-Maria Kellermayr hat auch in Deutschland Bestürzung ausgelöst. Der Bundesgesundheitsminister sagt, er verachte und verabscheue die Hetzer im Netz.
Ein 23 Jahre alter Mann wurde bei einem Polizeieinsatz im Frankfurter Bahnhofsviertel durch den Schuss eines Beamten tödlich verletzt. Zuvor hatte der Mann Personen im Hotel mit einer Waffe bedroht, wie die Polizei nun mitteilte.
Der Jugendliche soll eine 75 Jahre alte Seniorin beraubt und geschlagen haben, die später ihren Verletzungen erlag. Eine weitere Seniorin soll er auf der Straße angegangen sein. Die Polizei hat ihn festgenommen.
Mit 5,05 Millionen gezählten Straftaten herrscht das niedrigste Niveau der vergangenen 21 Jahre. Experten halten die Corona-Pandemie für einen wichtigen Faktor – und dass sich Kriminalität in den Cyberbereich verschoben hat.
Bei der Tat sei Alkohol im Spiel gewesen und eine Schuldunfähigkeit des 37 Jahre alten Mannes könne nicht ausgeschlossen werden, hieß es von der Staatsanwaltschaft am Sonntag. Demnach kannten sich der Tatverdächtige und das Opfer.
Auf dem Reichstagsgebäude weht anlässlich der CSD-Parade in Berlin erstmals die Regenbogenfahne. Das Parlament zeige damit „Flagge für Toleranz und Vielfalt“. Auch Bundesministerien hissten die Regenbogenflagge.
Am Samstag sind in Berlin drei Leichen gefunden worden. Die Tatorte befinden sich in Spandau und in Friedrichshain. In beiden Fällen sind noch etliche Fragen offen.
Tödlicher Unfall nach dem Konzert der „Böhsen Onkelz“ im Waldstadion: Zwei Besucher wurden von einem Zug erfasst. Sie haben die Gleisanlagen womöglich betreten, um den Weg abzukürzen.
Die Polizei hat nach dem Sommerfest der SPD-Bundestagsfraktion von 14 Fällen von Unwohlsein und Erinnerungslücken erfahren. In der Hälfte der Fälle bestätigte sich der Verdacht auf K.-o.-Tropfen nicht.
In einem Freibad in Berlin ist es abermals zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen. Von den elf Verletzten mussten drei ins Krankenhaus. Drei Männer wurden vorläufig festgenommen.
Vor einer Spielhalle erschoss am Abend ein Mann einen anderen und floh dann im Auto. Nahe der österreichischen Grenze suchte die Polizei mit einem Großaufgebot – und nahm den Tatverdächtigen fest.
In einem Fitnessstudio im Berliner Viertel Prenzlauer Berg wurde ein Mitglied eines bekannten Clans niedergestochen. Nach dem mutmaßlichen Täter werde gefahndet.
Auseinandersetzungen in Freibädern gibt es immer wieder, manchmal arten sie in Massenschlägereien aus. Bundesinnenministerin Nancy Faeser möchte Polizisten auf Streife in Schwimmbäder schicken, deren Gewerkschaft hält davon nichts.
Nach einem Sommerfest der SPD-Bundestagsfraktion klagen mehrere Teilnehmer über Symptome wie Unwohlsein, Schwindel und Gedächtnisverlust. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Sein Film „Es gibt kein Böses“ wurde bei der Berlinale 2020 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Jetzt wurde der Regisseur Mohammed Rassulof in Iran verhaftet. Er soll die öffentliche Ordnung gefährdet haben.