Im Süden der Republik klopft der Frühling an
Die NATO-Verteidigungsminister sprechen über ihre Verteidigungspläne. Deutschlands größter Flughafen feiert seinen 100. Geburtstag. Und die Berlinale beginnt. Der F.A.Z. Newsletter.
Die NATO-Verteidigungsminister sprechen über ihre Verteidigungspläne. Deutschlands größter Flughafen feiert seinen 100. Geburtstag. Und die Berlinale beginnt. Der F.A.Z. Newsletter.
Eine 43 Jahre alte Frau ist auf dem Heimweg von einer Faschingsfeier in einen Fluss gestürzt. Nach umfangreicher Suche wurde ihr lebloser Körper entdeckt. Die Frau hinterlässt vier Kinder.
Der Mann gilt als gefährlich und kam deshalb in Sicherungsverwahrung. Bei einem Ausgang gelang ihm die Flucht. Nun ist er gefasst.
In Itzehoe, in Rostock, in Sinsheim und an anderen Orten: Die Demonstrationen gegen Rechtsextremismus, die AfD und für die Demokratie gehen am Samstag weiter.
Mitten im Rennsteigtunnel hat am Donnerstagabend ein Lkw Feuer gefangen. Der Fahrer konnte den Brand nicht löschen und steuerte das Fahrzeug aus dem Tunnel. Die A71 wurde auf Höhe des Tunnels zunächst vollständig gesperrt.
Pro-palästinensische Studenten werfen der Leitung der FU eine „einseitige Positionierung“ im Gaza-Konflikt vor. Einige Unterstützer Israels stellen sich ihnen entgegen, auf einem Schild steht: „Free Palestine from Hamas“.
Der Mann hatte seit dem Jahr 2000 wegen Vergewaltigung in Haft gesessen. Wegen der Schwere der Tat und weil er als gefährlich gilt, hatte das Gericht Sicherungsverwahrung angeordnet.
Antisemitismus müsse klare Konsequenzen haben, fordert Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger. „Es muss alles getan werden, dagegen mit rechtsstaatlichen Mitteln vorzugehen.“ Anlass ist der mutmaßliche Angriff auf einen jüdischen Studenten in Berlin.
Lahav Shapira hatte sich an der Freien Universität Berlin gegen antiisraelische Aktionen gewandt. Nun wurde er von einem arabischstämmigen Mitstudenten aus mutmaßlich antisemitischen Motiven geschlagen und verletzt.
Ein jüdischer Student landet mit Knochenbrüchen im Gesicht im Krankenhaus. Laut Polizei wird ein Mitstudent verdächtigt, zugeschlagen und -getreten zu haben. Berlins Regierungschef ist erschüttert.
Wie an den vorigen Wochenenden versammelten sich zahlreiche Menschen auf den Straßen. Allein in Berlin waren es mehr als 150.000. Doch auch in der AfD-Hochburg Sachsen demonstrierten Zehntausende gegen Rechtsextremismus.
Es ist ein einfacher Trick: Betrüger überbringen ihren Opfern am Telefon eine vermeintlich schlechte Nachricht – eine große Summe Geld soll jedoch aus der Misere helfen. Ein Rentner hat nun einen von ihnen vor Gericht gebracht.
Ein Brand in einer Hephata-Einrichtung in Schwalmstadt hat drei Verletzte gefordert. Sie wurden mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.
Düsseldorf und Osnabrück, Sigmaringen und Elmshorn: Es wird weiter in ganz Deutschland gegen rechts und die AfD demonstriert. Finanzminister Lindner und Verteidigungsminister Pistorius traten auf und warnten eindringlich.
Auch am Wochenende wollen wieder Tausende Menschen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. In welchen Städten Demonstrationen geplant sind, erfahren Sie hier.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im baden-württembergischen Markgröningen sind drei Menschen ums Leben gekommen. Drei weitere wurden verletzt. Experten ermitteln nun, was das Feuer ausgelöst hat.
Nachdem am Wochenende bereits hunderttausende Menschen deutschlandweit auf die Straßen gegangen sind, scheint es, als wären die Demonstranten unermüdlich. Mit dem Start in die Woche werden die Proteste fortgesetzt.
Überall sind es mehr Demonstranten als erwartet – in München gar so viele, dass der Protest wegen Überfüllung abgebrochen werden muss. Bundespräsident Steinmeier sagt: „Diese Menschen verteidigen unsere Republik.“
Auch für Sonntag sind in vielen deutschen Städten Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und für Demokratie angekündigt. Am Samstag waren bundesweit mindestens 300.000 Menschen auf die Straße gegangen.
Von Hannover bis Stuttgart protestierten am Samstag viele Menschen gegen die AfD und für die Verteidigung der Demokratie. Das Internationale Auschwitz Komitee sieht darin ein „machtvolles Zeichen“.
Ausreisepflichtige dürfen künftig länger in Gewahrsam gehalten werden. Damit soll verhindert werden, dass sie sich einer Rückführung entziehen.
Rund 15.000 Menschen sind am Montag gegen die AfD auf die Straße gegangen. AfD-Parteichefin Weidel hat derweil die Zusammenarbeit mit ihrem Referenten Hartwig beendet.
In offenen Briefen üben Forscher teils fragwürdige, mitunter antisemitisch gefärbte Kritik an Israels Militäreinsatz im Gazastreifen. Auch Wissenschaftler der Universitäten Mainz und Frankfurt haben solche Aufrufe unterschrieben. Darüber reden möchten sie lieber nicht.
In der Nacht zum Montag finden Polizisten ein totes Kind und seine Mutter in einem Auto auf einem Waldweg. Die Frau ist noch am Leben. Sie wird vorläufig festgenommen. Der Vater hatte die beiden als vermisst gemeldet.
In Cottbus erlebt Olaf Scholz einen friedlichen Empfang. Die Bauern protestieren ohne Krawall. Anschließend geht es zur SPD-Fraktion. Die hat Gesprächsbedarf.
Der Bauernverband ist längst nicht mehr die einzige wichtige Stimme der Landwirte. Die Proteste werfen Fragen auf.
Nach dem ersten Urteil muss sich ein weiteres Mitglied der Familie Remmo wegen des Einbruchs in das Grüne Gewölbe vor Gericht verantworten. Die Clan-Anwälte scheitern mit einem Versuch, Millionen beim Staat abzurechnen.
Die vorläufige Statistik zeigt: Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Gewalttaten in Berlin abermals angestiegen. Insbesondere an den Schulen gibt es offenbar einen neuen Höchststand.
Bei den Blockadeaktionen der Landwirte kommt es teilweise zu brenzligen Situationen. In Dresden missbrauchen Rechtsextreme die Proteste für ihre Zwecke. Und in Berlin sorgt man sich angesichts der Demonstrationen um zweierlei.
Empörte Bauern haben Vizekanzler Robert Habeck am Donnerstag am Verlassen einer Fähre gehindert. Die Bundesregierung kritisiert das Vorgehen scharf. Der Bauernverband spricht von einem „No-Go“, ermittelt wird gegen Unbekannt.
Im vergangenen Jahr zählte die Berliner Polizei deutlich mehr Aktionen von Klimaaktivisten. Statt auf Straßenblockaden setzten Gruppen wie die Letzte Generation zuletzt vermehrt auf andere Formen ihres Protests.
Ein Teil der Einsatzkräfte hat in der Silvesternacht offenbar verdorbene Brötchen als Verpflegung erhalten. Wie viele Polizisten betroffen waren, ist unklar.
Nach den mutmaßlichen Anschlagsplänen auf den Kölner Dom sind drei festgenommene Männer wieder entlassen worden. Ein Tadschike bleibt jedoch vorerst in Gewahrsam.
In den Brennpunkten Berlins und Leipzigs gab es keine größeren Zwischenfälle.
Nach den Krawallen im vergangenen Jahr stand Berlin in der Silvesternacht besonders im Fokus. Tausende Beamte waren im Einsatz – und verhinderten unter anderem den Wurf von Molotowcocktails.