Nach Abwasser-Einleitung Tausende Protestanrufe aus China
Japan leitet seit einigen Tagen gereinigtes Kühlwasser aus Fukushima in den Pazifik. Jetzt häufen sich Protestanrufe aus China bei japanischen Unternehmen.
Japan leitet seit einigen Tagen gereinigtes Kühlwasser aus Fukushima in den Pazifik. Jetzt häufen sich Protestanrufe aus China bei japanischen Unternehmen.
Wagner-Chef Prigoschin stirbt bei einem Flugzeugabsturz. Donald Trump stellt sich heute formal den Behörden in Georgia. Japan leitet von heute an das Fukushima-Kühlwasser in den Pazifik. Und der Zebrastreifen feiert Jubiläum.
„Hilary“ hat die Küste von Nordmexiko erreicht. Auch in Kalifornien bereiten sich die Menschen auf den Hurrikan vor. Obwohl der Sturm sich bereits abgeschwächt hat, rechnen die Behörden mit schweren Schäden.
Nach Pannen am Regierungsflugzeug zieht die Bundeswehr Konsequenzen und stellt zwei Flugzeuge vorzeitig außer Dienst. Unterdessen muss Außenministerin Baerbock per Linienflug zurück nach Berlin reisen.
Im Pazifik droht der schwelende Konflikt mit China zu eskalieren. Statt auf Geld oder Waffen wie die Amerikaner und Chinesen setzt Berlin auf Fußbälle und Schädel.
Die Außenministerin wird durch eine weitere Flugzeugpanne ausgebremst und muss ihre Reise absagen. In Frankfurt wollen Lokalpolitiker die SUVs aus der Innenstadt verbannen. Und die Pharmafirmen Curevac und Biontech streiten sich vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
China arbeitet sich Insel für Insel im Westpazifik vor. Nun bemühen sich Amerikaner, Europäer und Japaner, dem etwas entgegenzusetzen: Mit einer abgestimmten Aufrüstung – aber auch mit Handel.
Ein Australier und seine Hündin überlebten drei Monate mitten im Pazifik. Mit rohem Fisch hielten sie sich am Leben. Es war nicht die erste Radikaldiät im Leben von Tim Shaddock.
Seit April galten der Australier Tim Shaddock und sein Hund als vermisst. Nun wurden die beiden durch Zufall gefunden – und sind wohlauf.
Nach dem Atomunfall in Fukushima im Jahr 2011 hatte die EU strenge Kontrollen für Lebensmittel aus Japan eingeführt. Nun werden sie aufgehoben – zu einem seltsamen Zeitpunkt.
Zwölf Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima will Japan das kontaminierte Wasser in den Pazifik ablassen. Für den Plan hat es nun ein entscheidendes Placet.
Das Bundesverfassungsgericht befasst sich mit der NPD. Jens Stoltenberg bleibt ein weiteres Jahr NATO-Generalsekretär. Und in Fukushima soll Kühlwasser in den Pazifik geleitet werden. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wenn die Sterne den Weg durch den Ozean weisen: Frank Vorpahl stellt drei Polynesier vor, ohne deren Hilfe die Expeditionen James Cooks gescheitert wären.
Schreibende Weltaneignung und naturkundliche Welterschließung: Eine Biographie Adelbert von Chamissos und eine Edition der Tagebücher seiner Forschungsreise liefern neue Erkenntnisse.
Dem Panamakanal geht das Wasser aus. Der Betrieb musste in diesem Jahr schon mehrmals eingeschränkt werden. Die Betreiber suchen nach neuen Wasserquellen.
Das Land möchte eine Alternative zum Panamakanal bieten. An der schmalsten Strecke zwischen Pazifik und Atlantik soll nun eine 300 Kilometer lange Bahnstrecke entstehen.
Die Warnungen sind raus: Das Klimaphänomen El Niño kommt und könnte dafür sorgen, dass wir das 1,5-Grad-Ziel reißen. Noch bedrohlicher ist das drohende Wetterchaos.
Am Meeresgrund lagern Rohstoffe, die für die Energiewende sehr wertvoll sind. Ein Staat will sie nun abbauen. Welche Folgen hätte das für das Ökosystem?
Riesige metallische Rohstoffvorkommen lagern am Meeresboden. Ab Juli sollen Lizenzen beantragt werden können.
Russland hat bei einer unangekündigten Überprüfung seine gesamte Pazifikflotte in Alarm- und Gefechtsbereitschaft versetzt.
Die AUKUS-Länder statten Australien schneller mit Atom-U-Booten aus. Das verkündeten Biden, Sunak und Albanese in San Diego. Peking sagt, das Vorhaben gefährde das Nonproliferationsregime.
Amerikaner und Briten rüsten die Australier auf. Das wird ein teures Vergnügen. Die Folgen sind noch völlig offen.
Seit Jahren dringt China immer tiefer in die Region vor. Nun wollen USA, Großbritannien und Australien Atom-U-Boote bauen. Damit gerät Peking unter Druck.
In San Diego konkretisieren die USA, Australien und Großbritannien ihr Sicherheitsbündnis für den Indopazifik. Canberra wird mit nuklearbetriebenen U-Booten ausgestattet.
Mit „Kevin“ ist innerhalb einer Woche bereits der zweite Wirbelsturm über den Inselstaat im Pazifik hinweggezogen. Bis zu 230 Stundenkilometer soll der Zyklon laut Experten erreicht haben.
Nordkorea hat am Montag zwei Kurzstreckenraketen abgeschossen. Laut der Schwester des Diktators, Kim Yo-jong, könnten weitere Raketen folgen.
El-Niño kündigt sich ab Sommer an, und das bedeutet nicht nur Extrahitze und Extremwetter: Eine deutsch-chinesische Forschergruppe erwartet auch einen symbolträchtigen Klimawandel-Sprung.
Das Rauschgift trieb in einem Netz an einem „Transitpunkt“ mitten im Ozean. Die Pakete waren mit Batman-Symbolen und Kleeblättern bedruckt. Die enthaltene Menge hätte ausgreicht, um den australischen Markt ein Jahr lang zu versorgen.
Was geht da auf Tahiti vor? Albert Serras geopolitische Kino-Traumgroteske „Pacifiction“ ist ein Meisterwerk.
Das Schöne am Meer ist, dass einem nichts mehr im Wege steht: Unterwegs mit der Star Clipper im Pazifik
Japan will radioaktiv belastetes Abwasser aus Fukushima Daiichi in den Pazifik ablassen. Doch die Angst vor dem kontaminierten Wasser ist weit verbreitet. Meerestiere sollen die Sorgen zerstreuen.
Asien fürchtet die Aufrüstung Chinas. Um die Seewege offen zu halten, investieren auch arme Länder in Bau oder Kauf von Unterseebooten.
Etwa 500 Häuser wurden bereits von den Flammen beschädigt. Die Behörden warnen: Es werde noch dauern, bis das Feuer unter Kontrolle ist. Denn die Wetterbedingungen begünstigen seine Ausbreitung.
Der Pazifik-Beauftragte der amerikanischen Regierung soll die Entspannung mit China voranbringen. Das Treffen dient auch der Vorbereitung der ersten Reise eines amerikanischen Außenministers nach China seit vier Jahren.
Immer mehr Demokratien verabschieden Indo-Pazifik-Strategien. Ottawa wird nun viel deutlicher als Berlin oder Brüssel.
Am Horn von Afrika ist die fünfte Regenzeit in Folge ausgefallen. Schuld ist „La Niña“. Die Auswirkungen des Wetterphänomens dürften in Zukunft noch weniger berechenbar sein.