Der Mythos Friedrich Merz lebt
Im dritten Anlauf hat es Friedrich Merz geschafft: Er soll CDU-Vorsitzender werden. Der einstige Fraktionsvorsitzende gilt als Verkörperung der guten alten Zeit. Doch was hat er mit der CDU in der Zukunft vor?
Im dritten Anlauf hat es Friedrich Merz geschafft: Er soll CDU-Vorsitzender werden. Der einstige Fraktionsvorsitzende gilt als Verkörperung der guten alten Zeit. Doch was hat er mit der CDU in der Zukunft vor?
Im dritten Anlauf hat es Friedrich Merz geschafft: Bei der Mitgliederbefragung der CDU spricht sich eine deutliche Mehrheit für ihn als neuen Parteivorsitzenden aus.
Der Bundestagsabgeordnete Friedrich Merz hat den Mitgliederentscheid der CDU über den Parteivorsitz klar gewonnen: Er erhielt 62,1 Prozent der Stimmen. Norbert Röttgen erhielt 25,8 Prozent, Konkurrent Helge Braun kam auf 12,1 Prozent.
Knapp zwei Drittel der Parteimitglieder haben sich online oder per Brief an der Befragung über den nächsten CDU-Vorsitzenden beteiligt. Am Freitag soll das Ergebnis bekanntgegeben werden.
Der EVP-Fraktionschef zeigt sich im Interview besorgt über die Finanz-, Außen-, und Sicherheitspolitik der neuen deutschen Regierung. Für den Fall eines russischen Angriffs auf die Ukraine macht er eine klare Ansage.
Im kommenden Jahr wählt die Frankfurter CDU ihren neuen Vorstand. Nach einem Jahr voller Wahlniederlagen wagen sich die ersten Aspiranten aus der Deckung.
Mike Josef, im Frankfurter Magistrat zuständig für Planen, Wohnen und Sport, spürt einen gesellschaftlichen Wandel bei der Stadtentwicklung. Im Gespräch sagt er auch, ob er Lust hat, für die SPD Oberbürgermeister zu werden.
Nach dem Rückzug von Sebastian Kurz sucht Österreich seine Mitte. Doch die Ära des geschiedenen Bundeskanzlers hinterlässt ihre Spuren. Ein Gastbeitrag.
Nach Omid Nouripour wagt sich auch Ricarda Lang aus der Deckung: Die stellvertretende Vorsitzende hat ihre Kandidatur für den Parteivorsitz angekündigt.
In Sachen Professionalität klafft eine Lücke zwischen Partei und Kanzler Olaf Scholz. Kein Wort zu Russland, keines zum Mittelstand. Kann die SPD aus ihrem Erfolg lernen?
Nach Antrittsbesuchen in Paris, Brüssel und Warschau konnte Annalena Baerbock auch den G-7-Außenministergipfel für sich nutzen. Nicht zuletzt, um Deutschlands neue außenpolitische Schwerpunkte zu präsentieren.
Der neue Bundeskanzler hat das Regieren lange geübt und wird auf seinen ersten Auslandsreisen als alter Bekannter begrüßt. Mit seiner Partei, der SPD, verbindet ihn hingegen eine schwierige Beziehung.
Die SPD berauscht sich daran, wieder Kanzlerpartei zu sein und wählt Lars Klingbeil zum neuen Vorsitzenden. Saskia Esken wird wiedergewählt – mit einem schlechteren Ergebnis. Kevin Kühnert ist nun Generalsekretär. Und Olaf Scholz setzt auf Redundanz.
Aus ihrem Überraschungscoup in der Bundestagswahl will die SPD einen Dauerauftrag machen. Der Berliner Parteitag zeigte, wie brüchig diese kühne Perspektive ist.
Die SPD hat Saskia Esken und Lars Klingbeil auf ihrem Bundesparteitag in Berlin zu den Parteivorsitzenden gewählt. Der bisherige stellvertretende Parteivorsitzende Kevin Kühnert rückt auf Klingbeils alten Posten.
Was ist nur aus der SPD geworden? Plötzlich ist sie eine Kanzlerpartei – sie wirkt befriedet und mit sich selbst zufrieden. Kann das gut gehen?
Für die neue Außenministerien Baerbock steht ein heikles Treffen an. Bundestag und Bundesrat sollen das neue Infektionsschutzgesetz samt Impfpflicht für bestimmte Gruppen durchwinken. Und Aktionäre blicken gespannt auf den Börsenstart von Daimler Truck.
Die SPD verneigt sich vor Olaf Scholz, der sie zurück ins Kanzleramt führte. Doch wie lange wird die Wirkung des Wunders anhalten?
Woher weiß man, wie man das Richtige tut? Darüber hat die nun aus dem Amt scheidende Bundeskanzlerin viel von einer anderen Frau gelernt.
Die Bundestagsfraktion der FDP hat ihren Spitzenposten neu besetzt: Der Finanzexperte Christian Dürr soll Nachfolger von Fraktionschef Christian Lindner werden, der an die Spitze des Finanzministeriums wechselt.
Das Kabinett Scholz steht fest und die Ampel-Parteien unterzeichnen den Koalitionsvertrag. Die Debatte über eine Impfpflicht geht weiter. Und Biden und Putin treffen sich virtuell zum Krisengipfel.
So spannend war die hessische Politik schon lange nicht: Nicht nur in der CDU, auch in der SPD stellt sich die Frage nach dem Spitzenkandidaten für die nächste Landtagswahl.
Die SPD will ihre frühere Vorsitzende offenbar zur Chefin der Bundesagentur für Arbeit machen. Die Arbeitgeber zeigen sich irritiert. Denn das Vorschlagsrecht haben eigentlich die Sozialpartner.
Nach SPD und und FDP haben sich jetzt auch die Grünen mit großer Mehrheit für die Annahme des Koalitionsvertrags ausgesprochen. 86 Prozent stimmten in einer Urabstimmung dafür.
Aus Niederlagen lernen, ebenso aus Erfolgen – damit hat Olaf Scholz eine politische Karriere gemacht, die ihn bis ins Kanzleramt führt. Selbst seine Partei, die sich lange gegen ihn gewehrt hat, versammelte sich am Ende hinter ihm.
Eric Zemmour wirbt mit einem strammen Law-and-Order-Kurs. Aber die erste Wahlkampfkundgebung des französischen Präsidentschaftskandidaten war von Gewalt und Chaos geprägt.
Der baden-württembergische Ministerpräsident sieht das Impfen als einzigen Ausweg aus der Pandemie. Nur außergewöhnliche Maßnahmen böten einen Weg aus dem „Teufelskreis“. Die Legislaturperiode will er zu Ende bringen.
Mit knapp 99 Prozent der Stimmen billigt die SPD als erste der Ampel-Parteien den Koalitionsvertrag. Olaf Scholz warb zuvor um Zustimmung – und selbst der designierte Generalsekretär Kevin Kühnert fand lobende Worte.
Nach dem Debakel bei der Bundestagswahl hält die CDU erstmals in ihrer Geschichte eine Mitgliederbefragung über den nächsten Parteivorsitzenden ab. Die 400.000 Mitglieder können bis Mitte Dezember zwischen drei Bewerbern wählen.
Der frühere Juso-Vorsitzende soll SPD-Generalsekretär werden. Seine Karriere ist rasant. Im neuen Amt wird er der Partei dienen müssen. Kann er das – und will er das?
Volker Wissing und Anne Spiegel haben schon in Rheinland-Pfalz in einer Ampelkoalition zusammen regiert. Wird die nun stilbildend für den Bund?
In der SPD sind nicht alle zufrieden mit dem Koalitionsvertrag. Einige wollen in letzter Sekunde verhindern, dass ein FDP-Politiker Finanzminister wird.
Auf Ungeimpfte kommen strenge Einschränkungen zu, Österreich bekommt schon wieder einen neuen Kanzler und die Gesellschaft für deutsche Sprache kürt das Wort des Jahres.
Österreichs früherer Kanzler Sebastian Kurz legt seine politischen Ämter nieder und spricht davon, dass er seine Begeisterung verloren habe. Ob es ein Abschied für immer sein soll, bleibt offen.
Wen schicken die Rechtsbürgerlichen gegen Macron ins Rennen um die Präsidentschaft? Die erste Auswahlrunde endete mit einer Überraschung: Die Favoriten blieben auf der Strecke.
Der frühere österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz zieht sich aus der Spitzenpolitik zurück. Das betrifft das Amt als Parteivorsitzender der ÖVP und sein Amt als ÖVP-Fraktionschef im Nationalrat.