Ukip-Chefin gibt auf – nach nur 18 Tagen
Die Farage-Nachfolgerin hielt sich nicht einmal drei Wochen. Diane James, Vorsitzende der britischen Rechtspopulisten, wirft hin: Ihr fehlte der Rückhalt. Einen anderen Posten will sie behalten.
Die Farage-Nachfolgerin hielt sich nicht einmal drei Wochen. Diane James, Vorsitzende der britischen Rechtspopulisten, wirft hin: Ihr fehlte der Rückhalt. Einen anderen Posten will sie behalten.
Die SPD-Generalsekretärin schlägt Außenminister Frank-Walter Steinmeier für das Amt des Bundespräsidenten vor. Warum nicht alle in der Partei darüber glücklich sind.
Die AfD will sich am Schweizer System orientieren und auch Selbständige und Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen lassen. Ein genaues Konzept hat die Partei dafür allerdings noch nicht.
Neun Monate lang blockierte Pedro Sánchez (PSOE) eine weitere Amtszeit des konservativen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy - und entfachte damit einen parteiinternen Streit. Nun macht er den Weg frei.
Es war ein ereignisreicher September für SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel. Er überstand die Wahlniederlage in Berlin und gewann den Ceta-Streit. Wie hoch sind nun seine Chancen für eine Kanzlerkandidatur?
Die Klage der EU-Kommission gegen die deutschen Maut-Pläne kommt einer Partei besonders gelegen. Und in dem Verfahren liegt für alle eine Chance.
Tritt sie wieder als Kanzlerkandidatin an? Bislang hat Angela Merkel zu dieser Frage beharrlich geschwiegen. Doch jetzt werden in der CDU-Spitze die Stimmen immer lauter, die Parteivorsitzende solle ihre Kandidatur möglichst bald erklären.
Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer will den Streit mit der Kanzlerin über die Flüchtlingspolitik in den nächsten Wochen beenden. Auf einer Obergrenze für Flüchtlinge beharrt er trotzdem.
Den Streit über eine Obergrenze für Flüchtlinge sieht sie bald beendet, mit Angela Merkel als Kanzlerkandidatin rechnet sie fest. Und Sexismus in der Politik hat sie selbst erlebt. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner im FAZ.NET-Gespräch.
Torsten Albig sorgt mit flotten Sprüchen und Vergleichen immer wieder für Unruhe in der SPD. Nun hat sich der schleswig-holsteinische Ministerpräsident seinen eigenen Parteivorsitzenden vorgenommen - aber auch die Kanzlerin.
Die Wanderungen innerhalb der EU sorgen nicht nur in Britannien für Verwerfungen. Auch Migration braucht Maß und Mitte: Europa muss seine erfolgreichen Sozialmodelle schützen.
Schlecht verwaltet und kaum noch zu regieren. Nach den Wahlen in Berlin muss die Hauptstadt endlich lernen zu funktionieren. Egal, wer sie führt.
Flüchtlinge „widerliches Gewürm“, Homosexualität „widernatürlich“: Der Erfolg des rechtsextremen AfD-Abgeordneten Kay Nerstheimer wird für die Berliner AfD zum Problem. Nach F.A.Z.-Informationen plant die Berliner Fraktion für Mittwochabend eine Sondersitzung – im Bundesvorstand wird ein Parteiausschluss beraten.
Viele Amerikaner verabscheuen sowohl die demokratische Präsidentschaftskandidatin Clinton als auch ihren republikanischen Konkurrenten Trump. Davon profitiert der Libertäre Johnson – mit einem sehr unorthodoxen Programm.
Horst Seehofer behält bei der Klausurtagung in Kloster Banz seine Skepsis gegenüber der Kanzlerin bei. Andere in der CSU sind mutiger und sehnen den Frieden herbei.
Nur jeder dritte Vater bleibt nach der Geburt seines Kindes zu Hause. Und das auch nur für wenige Wochen. Warum ist das so?
In der Debatte über Ceta und TTIP versucht sich die SPD in der Rolle des großen Integrators. Sigmar Gabriel ist in diesem Schauspiel ein Kunststück gelungen.
Die SPD hat sich nach langem Ringen für das Freihandelsabkommen mit Kanada ausgesprochen. Die Mitglieder der Schwesterpartei SPÖ sehen das größtenteils anders.
Der Berliner CDU-Spitzenkandidat Frank Henkel will nach den drastischen Wahlverlusten seiner Partei den Landesvorsitz abgeben. Der 52-Jährige werde bei der nächsten turnusmäßigen Wahl des Landesvorstands nicht mehr antreten, teilte die Partei mit.
Mit der „Agenda 2010“ hat der frühere Kanzler Gerhard Schröder Deutschland modernisiert – gegen erhebliche Widerstände. Ein Gespräch über linke Marktwirtschaftler, rechte Populisten und die Versäumnisse seiner Nachfolgerin.
Merkel angezählt, Gabriel angeschlagen. Es ist noch ein Jahr bis zur Wahl. Was für eine Aussicht.
In Berlin wird gewählt – und „aus Berlin“ äußern sich auch die Bundesspitzen der verschiedenen Parteien zum jeweiligen Abschneiden. Dabei geht es vor allem um die Frage: Ist das Ergebnis auf die Bundesebene übertragbar?
Ein Abend der Umdeutung: Die SPD hat die Wahl in Berlin gewonnen und zugleich stark verloren. Die CDU fährt ein historisch schlechtes Ergebnis ein. Einen eindeutigen Sieger gibt es nicht – auch wenn sich alle mühen, ihren Wählern das zu verkaufen.
Die Wahl an diesem Sonntag in Berlin sei auf keinen Fall so spannend wie die in Mecklenburg-Vorpommern, sagen manche Leute – aber das Gegenteil trifft zu. Warum das Ergebnis in der Drei-Millionen-Stadt Wirkung auf ganz Deutschland hat.
Zehntausende haben am Samstag gegen TTIP demonstriert. Wissen sie, in welcher Gesellschaft sie sich befinden?
Das Auto von AfD-Chefin Frauke Petry ist in der Nacht zum Samstag ausgebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.
Trotz Schlachtenlärms sind CDU und CSU in der Flüchtlingspolitik nicht weit auseinander. Theoretisch zumindest. Praktisch aber befeuern beide den Konflikt weiterhin.
Angela Merkel äußert sich bislang nicht zu der Frage, ob sie noch einmal Kanzlerin werden möchte. Stehen die Zeichen auf Abschied? Indizien dafür gibt es.
Amerika rätselt über die Gesundheit der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Es gibt sogar schon eine Nachfolgediskussion – mit einem alten Bekannten.
Früher gehörte es fast schon zum guten Ton, Witze über die CDU in Berlin zu machen. Spitzenkandidat Frank Henkel agierte nach starken Auftritten meist schwach. Doch diese Zeiten sind vorbei.
Mal wieder Streit in der großen Koalition. Doch was soll’s? So lange sie noch ein Ziel zusammenschweißt, werden die Parteichefs so weiter machen wie bisher.
„Deutschland wird Deutschland bleiben“, so formulierte es die Bundeskanzlerin. Doch bei Anne Will wurde deutlich: Was Deutschland ist, definiert jeder anders.
Die CSU will ARD und ZDF zusammenlegen. Die Grundversorgung könne auch von einem Sender geleistet werden, sagt Horst Seehofer. Besteht Aussicht, dass der Plan je umgesetzt wird?
Die nächste Bundestagswahl ist zwar erst in einem Jahr, doch beginnen die Grünen schon mit der Suche nach einem Spitzenkandidatenduo. Die Entscheidung wird an der Basis getroffen.
Ein „Katalog der Unmenschlichkeit“ sei das neue CSU-Papier zur Flüchtlingspolitik, zürnt die SPD. Die Opposition vermutet, die Forderungen seien bei der AfD abgekupfert worden. Doch dagegen wehrt sich die CSU.
Der Streit zwischen CDU und CSU beherrscht die Flüchtlingsdebatte bei Maybrit Illner. Die AfD kritisiert die Äußerungen von Bayerns Ministerpräsident als scheinheilig.