Seehofer gibt CSU-Vorsitz Mitte Januar ab
Horst Seehofer möchte den Posten als Parteivorsitzender noch zwei Monate behalten. Zu seiner Zukunft als Bundesinnenminister macht er keine Angaben und erhält darin Rückendeckung von einem Vorgänger.
Horst Seehofer möchte den Posten als Parteivorsitzender noch zwei Monate behalten. Zu seiner Zukunft als Bundesinnenminister macht er keine Angaben und erhält darin Rückendeckung von einem Vorgänger.
Der Amtsverzicht der CDU-Parteivorsitzenden scheint eine neue politische Dynamik auszulösen. Bei Maybrit Illner geht es aber auch um die Frage, was das für die Grünen und die AfD bedeuten könnte.
Für Theresa May steuert die seit Monaten andauernde Zitterpartie um ihr politisches Überleben nach Tag Eins des Brexit-Deals auf eine Entscheidung zu. Und ihrer deutschen Amtskollegin steht ein schwieriger Besuch in einer schwierigen Stadt bevor.
Kramp-Karrenbauer, Merz oder doch Spahn? Die CDU steuert mit ganz unterschiedlichen Bewerbern die Nach-Merkel-Zeit an der Parteispitze an. Einer neuen Umfrage zufolge liegt Merkels Favoritin vorn.
Stimmungstest für die potentiellen Merkel-Nachfolger an der CDU-Basis: Merz trifft nur einmal nicht den richtigen Ton, Kramp-Karrenbauer gibt sich bestimmt, Spahn tritt als Erneuerer auf – und jeder setzt ein paar gezielte Spitzen.
Friedrich Merz erhält von der CDU-Basis in Lübeck Applaus für seine Ankündigung, die CDU wieder zu 40 Prozent führen zu wollen. Er, Kramp-Karrenbauer und Spahn betonen: Es herrscht Aufbruchstimmung in der Partei.
Friedrich Merz nährt Zweifel an seinem politischen Gespür. Mancher wirft ihm vor, dass sein Blick für Strategie, Taktik, Gefahren und Fallstricke in der Politik nicht mehr scharf genug ist.
In Lübeck stellen sich Annegret Kramp-Karrenbauer, Jens Spahn und Friedrich Merz am Abend bei der ersten von acht Regionalkonferenzen der Parteibasis. Wer kann wie punkten?
Grünen-Chef Robert Habeck erklärt, wie er Hartz IV überwinden will. Das könnte jedoch viele Milliarden Euro kosten. Experten sprechen bereits von einem „Überbietungswettbewerb“.
Die AfD geht gegen Extremisten vor, um den Verfassungsschutz auf Distanz zu halten. Aber Radikale werden verschont – auch in der Parteiführung. Dieses Vorgehen birgt ein Dilemma.
Horst Seehofer gibt den CSU-Vorsitz nicht gerne auf. Doch tut er damit nicht nur seiner Partei einen Gefallen, sondern auch sich selbst. Ein Kommentar.
Friedrich Merz galt für AfD-Chef Gauland schon als möglicher Partner. Nun nennt der Kandidat für den CDU-Parteivorsitz dessen Partei „offen nationalsozialistisch.“ Die Rechtspopulisten blasen zum Angriff.
Horst Seehofer war selbstsicher in das Treffen der engeren CSU-Führung gegangen. Doch in dessen Verlauf wirkte er zunehmend angeschlagen. Kurz darauf kündigt er seinen Rückzug vom Parteivorsitz an – alles Weitere bleibt offen. Eine Rekonstruktion.
Die Grünen belegen in Umfragen derzeit den zweiten Platz nach der Union. Mit Forderungen nach höheren Klimaschutzabgaben und einer vertieften europäischen Integration bereiten sie sich auf neue Koalitionen vor.
In Berlin diskutierten die Genossen über die Zukunft der SPD. Die Partei will in die Offensive kommen, fröhlich und zuversichtlich sein. Während die Vorsitzende Andrea Nahles um Zustimmung kämpfen muss, fliegt sie anderen nur so zu.
Die CDU sucht eine neue Führung. Die SPD debattiert über ihre programmatische Substanz. Bei „Anne Will“ zeigte sich, warum die Grünen auf einmal für Vernunft stehen.
Seehofer macht die Merkel. Deren Beliebtheitswerte wachsen seit ihrem angekündigten Rückzug indes kräftig. Was heute sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
In der CSU schwindet die Unterstützung für Seehofer. Die Rufe nach einem Sonderparteitag werden lauter. Der ehemalige Ministerpräsident Edmund Stoiber bringt Markus Söder schon mal als neuen Vorsitzenden in Stellung.
Die Grünen wollen sich ehrlich machen in der Flüchtlingspolitik, doch der Parteitag in Leipzig zeigt, wie schwierig das ist. Denn einer, der gar nicht da ist, bestimmt die Schlagzeilen.
Die SPD will aus ihren Niederlagen lernen. Ein Ausstieg aus Hartz IV ist schon verabredet. Was sie stattdessen will, soll ein „Debattencamp“ klären.
Jan-Philipp Knoop ist 26 Jahre alt, Student – und will auch Vorsitzender der CDU werden. Im Gespräch mit FAZ.NET erklärt der junge Mann, warum er trotz fehlender Erfahrungen die Nachfolge Angela Merkels antreten will und welche Pläne er hat.
Die Suche nach einem neuen CDU-Parteivorsitzenden nimmt in den Talkshows Formen an. Den Anfang machte gestern Abend Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie bemühte sich um ihr Image als Christdemokratin.
Der Bundesgesundheitsminister geht davon aus, dass die Bundeskanzlerin bis 2021 im Amt bleibt, auch wenn sie den Parteivorsitz abgibt. Neuwahlen hielte er für einen „großen staatspolitischen Fehler“.
Annegret Kramp-Karrenbauer kämpft um den CDU-Vorsitz. Ein Interview über Merkels Flüchtlingspolitik, den Erfolg der AfD, Steuerentlastungen und ihre zwei Mitbewerber.
Der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil verkündet, dass die SPD nun endgültig einen Schlussstrich unter das in der Partei hart umstrittene Arbeitslosengeld ziehen will.
Die Anhebung des Verteidigungshaushaltes will Andrea Nahles nicht unterstützen. Wirklich illusorisch ist es, mehr Selbständigkeit in Sicherheitsfragen zu wollen und sich gleichzeitig den Kosten dafür zu verweigern.
Bei ihrer Bewerbungsrede blieb die Saarländerin sachlich, konnte sich aber auch die ein oder andere Spitze gegen ihre Mitbewerber nicht verkneifen. Besonders in einem Punkt soll Schluss sein mit der Methode Merkel.
Damit ist Merz nach Kramp-Karrenbauer der zweite offiziell benannte Kandidat für den Parteivorsitz. Die übrigen neun Interessenten, darunter Jens Spahn, müssen noch auf eine Nominierung hoffen – ein Bewerber hat bereits zurückgezogen.
Jetzt steigt auch Annegret Kramp-Karrenbauer ins öffentliche Rennen um den CDU-Vorsitz ein. Sie will die Partei wieder in die Lage versetzen, Wahlen zu gewinnen. Den Mitgliedern verspricht sie mehr Einfluss auf die Regierungsarbeit.
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat erstmals öffentlich ihre Bewerbung um die Nachfolge von Bundeskanzlerin Angela Merkel als Parteivorsitzende begründet.
Der Vermögensverwalter Blackrock soll mit Steuertricks krumme Geschäfte gemacht haben. Aufsichtsratschef Friedrich Merz, der für den CDU-Vorsitz kandidiert, war da noch nicht im Amt – verspricht aber eine Aufklärung der Vorwürfe.
Mit Friedrich Merz und Jens Spahn kommen gleich zwei Kandidaten für den CDU-Parteivorsitz aus dem größten Landesverband. Der will bei der Wahl kein geschlossenes Votum abgeben. Ein Rat kommt auch von Annegret Kramp-Karrenbauer.
Der Wirtschaftsflügel der Union hat in der Regierung lange gelitten: Mit den Kandidaten Merz und Spahn für den CDU-Vorsitz hoffen viele auf frischen Wind – und positionieren sich schon hinter ihren Favoriten.
Mit Söders Wiederwahl zum bayerischen Ministerpräsidenten endet die Schonzeit für den Parteivorsitzenden der CSU.
Auch nach der Wahl eines neuen Parteivorsitzenden werde Angela Merkel noch eine längere Zeit Kanzlerin bleiben, so Brinkhaus. Er rechne weiterhin mit einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit.
Der Rückzug Angela Merkels als Parteivorsitzende hat die CDU in Aufbruchsstimmung versetzt. Doch ihr Abgang könnte in Deutschland und Europa die Dinge ins Rutschen bringen. Ein Kommentar.