Kann man im SPD-Ortsverein den Aufstieg der AfD bremsen?
Demonstrieren gegen die AfD war Michael Nagel nicht genug. Also trat er mit fast 60 Jahren in die SPD ein. Wie ist es da so? Unser Autor hat ihn ein Jahr lang begleitet.
Demonstrieren gegen die AfD war Michael Nagel nicht genug. Also trat er mit fast 60 Jahren in die SPD ein. Wie ist es da so? Unser Autor hat ihn ein Jahr lang begleitet.
Verteidigung der Ukraine +++ Polen-Mahnmal in Berlin +++ Ereignisse und Gestalten
Die Partei streitet darüber, wie sie sich positionieren soll: an der Seite Trumps und Israels oder als Friedenspartei. Das Vorfeld erhöht den Druck.
Die Union ist auch nach der neuesten Umfrage in Hessen die beliebteste Partei. Die Grünen verlieren selbst in der Opposition noch an Zustimmung. Und die SPD schafft es nicht, sich in der Landesregierung zu profilieren.
Die Ampel ging an ihrem Dauergezänk zugrunde. Die nächsten Wochen sind entscheidend, um zu sehen, ob Schwarz-Rot es besser macht. Um diese Themen geht es nun.
Mit einer Sonderaktion der Polizei an Bahnhöfen und Busterminals will der französische Innenminister illegale Zuwanderer abschrecken. Gewerkschaften und linke Politiker kritisieren das scharf.
Die Parteivorsitzenden teilen mit, die „Eskalation“ zwischen Israel und Iran mache ihnen Sorge. Die Haltung der Partei aber bleibt diffus.
Vor den landesweiten Kommunalwahlen streiten Frankreichs Sozialisten über den Kurs gegenüber der Linkspartei. Der Parteichef will Bündnisse nur in den Kommunen. Anderen geht schon das zu weit.
Auch der neue Frankfurter Parteivorsitzende kritisiert die Koalitionspartner. Aber für ihn ist nicht alles schlecht an der Politik im Viererbündnis mit Grünen, SPD und Volt.
Die Einrichtung eines Suchthilfezentrums für Crack-Süchtige im Frankfurter Bahnhofsviertel lehnt die FDP ab. In der Partei zeigen sich einige Mitglieder nicht mehr zu Kompromissen mit den Koalitionspartnern bereit: An diesem Montag muss sich die Partei entscheiden.
1990 stimmten die Grünen gegen alles, was die Wiedervereinigung befördern sollte. Gleichzeitig begann eine Phase der Selbstbeschäftigung. Ohne die Häutungen, die damals einsetzten, hätten die Grünen wohl nicht überlebt.
Als erste Partei der Ampelkoalition lassen die Grünen mit einer Studie die Ursachen ihres Scheiterns untersuchen. Das Ergebnis ist wenig schmeichelhaft.
Ein Korruptionsskandal erschüttert die regierende PSOE-Partei. Doch der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez schließt Neuwahlen aus.
Das „Manifest“ der SPD-Friedenspolitiker ist ein Frontalangriff auf Klingbeil und Pistorius. Aber sie wissen: In der Partei dürfte es einige Unterstützer geben.
Der Oppositionelle enthüllte schon 2014, dass russische Soldaten in der Ukraine kämpfen und sterben. Seither war er Zielscheibe der Mächtigen. Am Mittwoch ordnete eine Richterin Hausarrest „wegen Diskreditierung der Armee“ an.
Die Rechtsliberalen schließen die Tür für ein abermaliges Bündnis mit dem niederländischen Rechtspopulisten. Wilders wiederum hält ihnen Verrat am Wähler vor. Eine neue Mehrheit könnte die Linke einschließen.
Kaczyński fordert Tusks Rücktritt, um die PiS zurück an die Macht zu bringen. Nawrockis Rolle als unabhängiger Präsident könnte entscheidend sein.
Neuerdings inszeniert die türkische Polizei festgenommene Oppositionspolitiker wie Verbrecher. Erdoğans Regierung setzt auf die Spaltung der CHP und Dämonisierung İmamoğlus.
Der Sprecherin der Grünen Jugend wird vorgeworfen, Israel dämonisiert und die Opfer der Hamas verhöhnt zu haben. Nach heftiger Kritik von Volker Beck entschuldigt sie sich für den „Fehler“.
Die Reform-Partei verliert mit Zia Yusufs ein Aushängeschild. Der ehemalige Generalsekretär glaubt nicht mehr, dass er seine Zeit bei der Partei sinnvoll nutze.
Im Wochentakt wird nun gefordert, eine Frau müsse Nachfolgerin von Frank-Walter Steinmeier werden. Gibt es Namen? Wenn nicht: Was soll das?
Elon Musk verabschiedet sich aus Washington. Die kurze Zeit im politischen Rampenlicht reichte jedoch für einige denkwürdige Auftritte. Ein Rückblick.
Erstmals kommt in Berlin der Koalitionsausschuss zusammen. Union und SPD präsentieren danach ein umfangreiches Sofortprogramm.
Selenskyj und Merz sprechen in Berlin, Wadephul und Rubio in Washington. Der Koalitionsausschuss befasst sich mit Maßnahmen für mehr Wachstum und Beschäftigung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Jette Nietzard provoziert mit einem Post zur Polizei. Schon früher hat die Vorsitzende der Grünen Jugend sich polizeikritisch geäußert – eine Haltung, die viele Mitglieder ihres Verbands teilen.
Die Grünen-Politikerin Angela Dorn, Vizepräsidentin des Hessischen Landtags, will nach 16 Jahren in der hauptberuflichen Politik neue berufliche Perspektiven konkretisieren.
Die Frankfurter FDP lehnt das geplante Drogenhilfezentrum für Crackabhängige im Bahnhofsviertel ab. Spannungen bedrohen die Koalition, während der Landesvorsitzende Thorsten Lieb seine Partei neu positioniert.
Wie trägt der Bundeskanzler zur Funktionsfähigkeit des deutschen Regierungssystems bei? Welche Bedingungen beeinflussen den Erfolg in diesem Amt? Überlegungen aus empirisch-vergleichender Perspektive.
Die neue Regierung will mehr Geld ausgeben und zugleich den Haushalt konsolidieren. Beides zusammen könnte schwierig werden, trotz der veränderten Schuldenbremse.
Hessens Hochschulen sind exzellent und möglicherweise gibt es auch eine exzellente Idee zu überfüllten Parkplätzen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In den Wahlen der Ausschussvorsitzenden geht die Partei leer aus. Dabei hatte sie extra Kandidaten aufgestellt, die nicht mit besonders viel Krawall aufgefallen sind.
Nach dem Sieg des liberalen Nicușor Dan bei der rumänischen Präsidentenwahl hallen „Russland“-Sprechchöre durch Bukarest. Es sind aber nicht solche, die man im Kreml gerne hört.
Tidjane Thiam gilt als aussichtsreicher Kandidat für die Präsidentschaft in der Côte d’Ivoire. Ein früherer zweiter Pass wird ihm nun zum Verhängnis.
Nicole Büttner überrascht als neue Generalsekretärin der FDP. Und Susanne Seehofer stürzt sich in eine Kampfkandidatur.
Auf dem Parteitag geht es um die Zukunft der Partei – liberale Vordenker fordern Kurskorrekturen und eine Neudefinition des Sozialstaatsprinzips. Als Nachfolger von Christian Lindner wurde Christian Dürr zum Parteivorsitzenden gewählt.