Schusswechsel an der Kontrolllinie in Kaschmir
Nach dem Anschlag in Kaschmir verschärft sich die Eskalation zwischen Indien und Pakistan. Islamabads Verteidigungsminister warnt vor einem Krieg.
Nach dem Anschlag in Kaschmir verschärft sich die Eskalation zwischen Indien und Pakistan. Islamabads Verteidigungsminister warnt vor einem Krieg.
Die jahrzehntelangen Spannungen zwischen Pakistan und Indien nehmen nach dem Anschlag in Kaschmir wieder zu. Islamabad schloss am Donnerstag seinen Luftraum für indische Fluglinien. Neu-Delhi hatte zuvor die Ausreise pakistanischer Staatsbürger angeordnet.
Nach dem Anschlag mit 26 Toten in Kaschmir verhängt Indien weitreichende Strafmaßnahmen. Es stoppt die gemeinsame Wassernutzung am Indus-Strom – und weist alle Pakistanis aus.
Als Folge des verheerenden Terroranschlags in Kaschmir suspendiert Indien einen wichtigen Wasservertrag über den Indus mit seinem Nachbarn Pakistan. Neu Delhi wirft Islamabad vor, grenzüberschreitenden Terrorismus zu unterstützen.
Pakistan und Iran schieben jeden Tag Tausende Menschen nach Afghanistan ab. Sie kommen in ein Land, das vor einer humanitären Katastrophe steht – und das sie nicht kennen.
Auf dem Dach der Welt bleibt der Schnee aus. Das könnte die Wassersicherheit von zwei Milliarden Menschen gefährden.
Die Kritik der CDU an den jüngsten Aufnahmeflüge für Afghanen trifft Menschen, die sich auf Deutschlands Zusagen verlassen haben. Sie lenkt davon ab, dass Berlin für den Umgang mit den Taliban keinen Plan hat.
Über ein Aufnahmeprogramm sind 138 Afghanen am Mittwoch eingereist. Eine Sicherheitsüberprüfung ergab Unstimmigkeiten bei einigen Dokumenten. Die Aufnahme wird aber erst einmal nicht verweigert.
Die Politik streitet um das Aufnahmeprogramm für Afghanen, beim Gedenken in Seelow ist Russlands Botschafter dabei, und die Bayern kämpfen um den Einzug ins Halbfinale der Champions League.
Was sonst noch wichtig ist
Die Europäer sorgen sich, dass Washington ihnen den nuklearen Schutzschirm entzieht. Doch Alternativen zu finden, ist schwierig.
Krieg ist auch ein lukratives Geschäft: Aktuelle Zahlen des Friedensforschungsinstituts SIPRI zeigen, wie sich der weltweite Handel mit Gewehren, Panzern, Raketen und Drohnen verschoben hat.
In Belutschistan kapern Terroristen einen Zug mit mehr als 400 Passagieren. Erst nach mehr als 30 Stunden endet die Geiselnahme.
Bewaffnete Separatisten hatten Bahngleise gesprengt und einen Zug mit mehr als 450 Menschen an Bord gestürmt. Laut Polizei sind 350 von ihnen mittlerweile in Sicherheit, das Militär spricht nur von 80 Geretteten.
Wiesbadens Hockeyspieler werden bei einer Reise durch Pakistan wie Staatsgäste hofiert – und der ehemalige Nationalspieler Stefan Blöcher ganz besonders verehrt. Er ist dort bekannter als in Deutschland.
Pakistan will alle Afghanen aus Islamabad verbannen. Das gilt auch für die 3000 Teilnehmer des Bundesaufnahmeprogramms. Für sie tickt jetzt die Uhr.
Fast zehn Millionen Nutzer sahen das Video, in dem der pakistanische Influencer das Löwenbaby präsentierte. Nun musste er sich vor Gericht verantworten – und zur Strafe seine Follower über Tierschutz aufklären.
Pakistan hat sechs Afghanen abgeschoben, die sich in deutschen Aufnahmeverfahren befanden. Zwei davon konnten mit deutscher Hilfe nach Islamabad zurückkehren.
Immer wieder gehen indische Sicherheitskräfte in der Bergregion zwischen Pakistan und Indien gegen Rebellen vor. Am Donnerstag kam es wieder zu Feuergefechten.
Der frühere pakistanische Ministerpräsident ruft seine Anhänger aus dem Gefängnis heraus zu Protesten auf. So will er seine Freilassung erzwingen – oder zumindest verhindern, dass er vor ein Militärgericht gestellt wird.
Die Politik der Angst ist allgegenwärtig und wird von Populisten im Kampf um die Macht geschickt genutzt. Eva Illouz deckt auf, wie diese Strategie die Gesellschaft spaltet und die Demokratie gefährdet: Die Laudatio zum Frank-Schirrmacher-Preis.
Die Luftverschmutzung in der pakistanischen Millionenstadt Lahore ist so stark wie sonst nirgendwo auf der Welt. Die Regierung der Provinz Punjab hat nun weitere Maßnahmen veranlasst.
In der pakistanischen Millionenstadt Lahore hat die Luftverschmutzung neue Rekordwerte erreicht. Notfallmaßnahmen wurden eingeleitet, um die Bevölkerung zu schützen – Schulen bleiben geschlossen.
Nationalismus und Provokation: Die tägliche Grenzschließung bei Amritsar in Nordindien ist ein absurdes Ereignis.
Innerhalb einer Woche sind in Pakistan zwei vermeintliche Gotteslästerer von Polizisten erschossen worden. Menschenrechtler sprechen von einem alarmierenden Trend.
In vielen Städten Pakistans gibt es bereits spezielle Fahrdienste für Frauen. In Lahore richtet sich das Angebot nun auch ausdrücklich an Transgender, die ebenfalls von Belästigung betroffen sind.
In der pakistanischen Provinz Belutschistan töten Separatisten gezielt Zivilisten aus der Nachbarprovinz Punjab. Diese profitierten von der Ausbeutung Belutschistans, werfen die Täter dem Staat vor.
Noch ist unklar, mit welcher Mpox-Variante der Betroffene infiziert ist. Er hatte sich zuletzt in einem Golfstaat aufgehalten. China verschärft unterdessen die Einreisebestimmungen für Menschen aus Ländern mit Virusfällen.
Bisher sind seit der Machtübernahme der Taliban im August 2021 laut Reporter ohne Grenzen nur 540 Personen nach Deutschland gebracht worden, obwohl es 1000 monatlich sein sollten. Die Organisation fordert die Bundesregierung auf, sich an den Koalitionsvertrag zu halten.
Im Nahen Osten wartet man angespannt auf Irans Vergeltungsschlag. In Philadelphia steht für Kamala Harris und ihren „running mate“ der erste große Auftritt an. Und in Paris heißt es für die Deutschen heute: Team ist Trumpf.
Die beiden Männer seien gesichtet worden, aber der Rettungshubschrauber musste seine Landung abbrechen. Der K2 ist schwieriger zu besteigen als der Mount Everest.
Rund 400 Menschen protestieren in Frankfurt gegen Gewalt in Pakistan. Einige klettern über den Zaun der diplomatischen Vertretung des Landes und stehlen eine Flagge. Das pakistanische Außenministerium sendet eine Protestnote.
Jedes Jahr vergibt das Land Hessen Stipendien für geflüchtete Studenten, Promovierende und Wissenschaftler an hessischen Hochschulen. Drei Stipendiaten erzählen von ihrem Leben in ihrer Heimat, der Flucht und ihrem neuen Alltag.
Jedes Jahr vergibt das Land Stipendien für geflüchtete Studenten, Promovierende und Wissenschaftler an hessischen Hochschulen. Drei Stipendiaten erzählen von ihrem Leben in ihrer Heimat, der Flucht und ihrem neuen Alltag.
Pakistans Oberstes Gericht hat der Partei des früheren Ministerpräsidenten Imran Khan mehr Sitze zugestanden. Jetzt will die Regierung sie verbieten lassen.
Bei der Europameisterschaft richten sich Millionen Augenpaare auf den Ball. Hinter ihm steht eine grandiose Geschichte der Globalisierung – dabei kommt jeder zweite Fußball aus einer einzigen Stadt.