Pakistanisch-Afghanische Umarmung
Der afghanische Präsident Ghani will eine Zusammenarbeit des eigenen mit dem pakistanischen Geheimdienst. Für viele Afghanen klingt das unglaublich. Widerstand formiert sich auch in den eigenen Reihen.
Der afghanische Präsident Ghani will eine Zusammenarbeit des eigenen mit dem pakistanischen Geheimdienst. Für viele Afghanen klingt das unglaublich. Widerstand formiert sich auch in den eigenen Reihen.
Das Unternehmen Axact steht im Verdacht, mit gefälschten Hochschulzeugnissen zu handeln. Der Gründer des Unternehmens gehört zu den schillerndsten Unternehmern seines Landes. Jetzt wehrt er sich gegen die Vorwürfe.
Speisesalz gibt es heute in allen Farben und Formen. Auch die Preise unterscheiden sich stark. Höchste Zeit für den F.A.S.-Salztest.
Die Debatte über die Kooperation des Bundesnachrichtendienstes mit amerikanischen Geheimdiensten bekommt eine neue Facette: Angeblich lieferten die Deutschen einen entscheidenden Hinweis bei der Suche nach Usama Bin Ladin.
In Pakistan haben unbekannte Attentäter ein Massaker in einem mit Schiiten besetzten Bus angerichtet. Sympathisanten des „Islamischen Staats“ bekannten sich zum Anschlag.
Verlief der Angriff der Navy Seals auf den Al-Qaida-Chef Usama Bin Ladin vor vier Jahren ganz anders als bislang berichtet? Der Journalist Seymour Hersh bietet eine Verschwörungstheorie an. Sie sorgt für großen Wirbel. Das Weiße Haus ist alarmiert.
Die italienische Polizei hat mehrere Verdächtige festgenommen, die Teil eines islamistischen Netzwerks sein sollen. Abgehörte Telefone deuteten nach Angaben der Ermittler darauf hin, dass im Jahr 2010 ein Terroranschlag auf den Vatikan geplant war.
Bei einem amerikanischen Anti-Terror-Einsatz sind zwei westliche Geiseln des Terrornetzes Al Qaida getötet worden. Präsident Obama hat die Familien der Opfer – ein Amerikaner und ein Italiener – um Entschuldigung gebeten. Die Geheimdienste hätten nichts von ihrer Anwesenheit gewusst.
Zu Beginn seines Staatsbesuchs in Islamabad hat Chinas Präsident Xi Jinping 28 Milliarden Dollar Investitionen in Aussicht gestellt. Quer durch Pakistan will China eine Straße bauen, um Zugang zum Indischen Ozean zu bekommen.
Der Internationale Währungsfonds ist sehr frustriert über seinen Großkunden Griechenland. Dessen Reformverweigerung erinnert an Pakistan und Zimbabwe. Für die Finanzinstitution bedeutet sie eine Legitimationskrise.
In Lahore in Pakistan haben zwei Selbstmordattentäter Anschläge auf zwei christliche Kirchen verübt. Sie rissen mehr als ein Dutzend Menschen mit in den Tod. Danach wurden zwei Männer gelyncht.
Bei einem Fabrikbrand in Pakistan starben vor zweieinhalb Jahren mehr als 250 Menschen. Vier Angehörige und Überlebende verklagen deshalb nun den deutschen Textildiscounter Kik.
Wegen eines technischen Defekts musste ein Flugzeug mit mehr als 200 Pakistanern an Bord zwischenlanden – in Indien. Der Aufenthalt war für die Passagiere kein Zuckerschlecken.
Für eine Handvoll Euro zieht Rosenverkäufer Irfan durch Berliner Cafés, Bars, Clubs und Kneipen und träumt davon, eines Tages ein anderes Leben zu führen. Unterwegs in einer Schattenwelt.
Rund eine Milliarde Menschen verfolgten den Auftakt der Cricket-WM zwischen Indien und Pakistan – genauso viele wie das Finale der Fußball-WM. Befürchtet wurde der Ausbruch des „dritten Weltkriegs“, doch am Ende kam alles ganz anders.
Fußball-WM-Finale? Super Bowl? Cricket-WM! Der Auftakt zwischen Indien und Pakistan lässt das Leben stillstehen. Alle wollen das Duell der Erzfeinde sehen. FAZ.NET zeigt die besten Bilder des Spektakels.
In Pakistan verfolgen Islamisten immer häufiger religiöse Minderheiten. Ermutigt werden sie durch ein aberwitziges Blasphemiegesetz. Der Staat schaut ohnmächtig zu.
In ländlichen Regionen sterben die Alten und die Jungen ziehen weg. Mancher Bürgermeister will das Problem mit der Ansiedlung von Flüchtlingen lösen. Eine elegante Idee – aber funktioniert sie auch?
Der Bundesvorsitzende der muslimischen Ahmadiyya-Reformbewegung will nach dem Darmstädter „Ehrenmord“ ein Programm zur Prävention auflegen – und manche „überkommene patriarchale Vorstellungswelt“ ändern.
Im Süden Pakistans sind bei einem Anschlag auf eine schiitische Moschee mindestens 20 Menschen getötet worden, mehr als 70 weitere wurden verletzt. Die Bombe explodierte während des Freitagsgebets.
Das Massaker an 132 Schulkindern in Peshawar hat Pakistan wachgerüttelt. Die Hoffnungen der Bevölkerung ruhen auf dem Militär. Doch sind Politik und Armee wirklich in der Lage, den islamistischen Extremismus zu besiegen?
In Iran, Pakistan und Afghanistan protestieren zehntausende Gläubige nach dem Freitagsgebet gegen Mohammed-Karikaturen in der Zeitschrift „Charlie Hebdo“. In Kabul fallen vor der französischen Botschaft Warnschüsse.
Bei einer Kollision zwischen einem Bus und einem Tanklaster sind in Pakistan mindestens 57 Menschen getötet worden. Der Bus ist nach dem Zusammenstoß in Flammen aufgegangen.
Tausende Zivilisten sind in der Region Kaschmir auf der Flucht. Heftige Kämpfe toben seit der vergangenen Woche in der Grenzregion zwischen Indien und Pakistan. Augenzeugen sprechen von einer kriegsähnlichen Situation.
„Auge um Auge“ soll keine Lösung sein: UN-Generalsekretär Ban hat Pakistan gedrängt, nicht wie angekündigt 500 Todesurteile zu vollstrecken. Zuvor hatten Taliban mehr als 100 Kinder getötet.
Nach dem Schulmassaker in Peschawar ist Pakistan verändert. Nicht nur das Moratorium für die Todesstrafe wurde aufgehoben, sondern auch Militärtribunale eingerichtet. Militärisch gehen die Sicherheitskräfte hart gegen die Extremisten vor.
In Pakistan fehlt es nach dem Drama von Peschawar ganz offensichtlich an einem über das militärisch Notwendige hinausgehenden Konzept zur Bekämpfung des Terrorismus. Zur Lösung des Problems braucht es aber mehr.
Das islamkritische Pegida-Bündnis versammelt abermals mehr Menschen in Dresden zu einer Veranstaltung, die an Skurrilität kaum zu überbieten war.
Pakistans Regierung reagiert scharf auf das Taliban-Massaker in einer Schule: Nach Angaben der Behörden sollen in den kommenden Wochen 500 verurteilte Extremisten hingerichtet werden.
Nach dem von einem Taliban-Kommando verübten Massaker an 132 Schulkindern lässt Pakistans Regierung wieder verurteilte Terroristen hinrichten. Die ersten beiden wurden nun gehängt, weitere Gefangene sollen folgen.
In Pakistan überfallen Terroristen eine Schule, in Nigeria ein Dorf. Und in beiden Fällen sind vor allem Kinder unter den Opfern. Warum ist das so? Und wie geht man damit um?
Nach Protesten aus Indien will die pakistanische Regierung die Freilassung des mutmaßlichen Drahtziehers der Anschläge von Bombay verhindern. Dies hatte ein Gericht in Islamabad angeordnet.
Nach dem blutigen Überfall auf eine Schule begeht Pakistan eine dreitägige Staatstrauer - und lässt die Todesstrafe wieder zu. Etwa 150 Menschen wurden bei dem Angriff islamistischer Taliban getötet. Die afghanische Taliban-Führung verurteilt die Tat.
Selbst für pakistanische Verhältnisse ist der brutale Angriff auf eine Schule in Peschawar beispiellos. Im Kampf gegen die Extremisten könnte das Massaker der Wendepunkt sein. Bislang war die Front gegen die Taliban brüchig - nun rückt das Land zusammen.
Der schreckliche Anschlag auf die Schule in Peschawar bietet die Möglichkeit, im Land endlich einen parteiübergreifenden Konsens gegen die Mörder anzustreben. Der Glaube daran fehlt aber. Ein Kommentar.
Mindestens 130 Menschen sind bei dem Taliban-Überfall auf eine Schule in Peschawar ums Leben gekommen. Drahtzieher ist wohl der Mann, der das Attentat auf die heutige Friedensnobelpreisträgerin Malala befahl.