Soforthilfepaket NRW ist beschlossen
Der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte am Freitag in Düsseldorf, dass nun entscheidend sei, dass das Geld schnell bei den Menschen ankäme.
Der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte am Freitag in Düsseldorf, dass nun entscheidend sei, dass das Geld schnell bei den Menschen ankäme.
Opfer werde man wohl nur noch bergen können, nicht mehr retten, sagt die THW-Vizepräsidentin. Mindestens 170 Hochwasser-Tote sind bestätigt. Eine bislang in Deutschland nicht genutzte Technologie könnte künftig besser vorwarnen.
Gezielte Impfangebote für Studenten und Hochschullehrer: Der Hochschulverband in NRW wünscht sich ein klares Signal für Präsenzlehre – auf gut Glück würden sich Studenten sonst keine Wohnung suchen.
Kanzlerin Merkel besucht das vom Hochwasser verwüstete Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen. Es brauche einen sehr langen Atem, sagte sie – und die Solidarität der anderen Bundesländer.
Weil viele Menschen auf engstem Raum zusammenkommen, wächst die Sorge vor einem Superspreader-Event in den Überschwemmungsgebieten. Rheinland-Pfalz bereitet Sonder-Impfaktion vor.
Personal und Baumaterialien sind knapp: Wie kann der Wiederaufbau nach der Flut gelingen? Fachleute raten dazu, die Vergabeverfahren zu beschleunigen.
Es sollte ein unbeschwertes Treffen von Segelfliegern werden. Doch es endet in einer Katastrophe: Kurz nach dem Start stürzt eine Maschine mit vier Menschen an Bord ab und geht in Flammen auf.
Mit Unwettern dürfte erstmal Schluss sein, von den Hochwasserfronten im Land kommen auch einige gute Nachrichten. Der Pegel der Steinbachtalsperre hat einen unkritischen Wasserstand erreicht.
In Erftstadt spricht Bundespräsident Steinmeier den von der Flutkatastrophe Betroffenen seine Anteilnahme aus. NRW-Ministerpräsident Laschet lacht im Hintergrund und erntet Kritik von SPD und FDP. Später zeigt er sich auf Twitter reumütig.
Die Kosten für Klimaanpassung sind hoch, das Interesse von Städten und Gemeinden an Förderprogrammen ist groß. Bislang waren die Maßnahmen für viele Kommunen nur eine „freiwillige Aufgabe“.
Zahlreiche Hilfsorganisationen haben Konten eingerichtet für diejenigen, die von den Überschwemmungen betroffen sind. Hier kommt eine Übersicht.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet haben das besonders stark von der Hochwasserkatastrohe getroffene Erftstadt besucht und mit Helfern und Betroffenen gesprochen.
Erst langsam wird der ganze Schaden nach dem Extremwetter sichtbar. Der Wiederaufbau wird lange brauchen und Milliarden kosten. Vorbild ist die Fluthilfe vor 20 Jahren.
Die Lage in den Überschwemmungsgebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland Pfalz bleibt vielerorts angespannt. In Erftstadt-Blessem sind mehrere Häuser eingestürzt. Der Verkehr ist massiv beeinträchtigt. Die Zahl der Todesopfer steigt stetig.
Erftstadt-Blessem in Nordrhein-Westfalen ist stark von den Folgen der Unwetter betroffen: Wegen Unterspülungen stürzten laut Behörden mehrere Häuser ein. Mehrere Menschen starben; weitere werden vermisst.
Nach Überflutungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen steigt die Todeszahl, Retter suchen nach Vermissten. Die Lage bleibt angespannt. Bilder zeigen die verheerende Lage in vielen Orten.
Viele Strecken sind komplett gesperrt oder nur eingeschränkt befahrbar, weil Gleise, Weichen und Signaltechnik beschädigt sind. Allein in Nordrhein-Westfalen sind laut Bahn Gleise auf einer Länge von rund 600 Kilometern betroffen.
Viele Betroffene stehen nach den Fluten vor den Trümmern ihrer Existenz. Längst nicht alle sind versichert. Der Staat hat bereits Hilfe angekündigt – und die Versicherungen rechnen mit einem schadenreichen Jahr.
Die Bilanz der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz fällt immer dramatischer aus: Die Behörden zählten bislang bereits mehr als 80 Todesopfer. Besonders heftig ist der Kreis Ahrweiler betroffen.
Tief „Bernd“ hat zahlreiche Menschenleben gekostet. Angela Merkel ist in Washington auf Freunde getroffen. Und: Wer holt in Cannes die Goldene Palme? Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Wissenschaftler befürchten, dass es in Zukunft öfter zu extremen Wetterlagen wie jetzt im Westen Deutschlands kommt. Weil der Jetstream durch den Klimawandel schwächer wird, ziehen Unwetter nicht mehr so schnell weiter.
Dauerregen hat im Westen Deutschlands Flüsse und Bäche in reißende Fluten verwandelt. Mehrere Dutzend Menschen sterben nach den heftigen Unwettern. Viele werden vermisst. Politiker eilen ins Katastrophengebiet.
Viele Städte in Nordrhein-Westfalen sind stark von dem Unwetter betroffen. Ministerpräsident Armin Laschet hat bei einem Ortsbesuch in Hagen schnelle Hilfe versprochen – und über den Klimawandel gesprochen.
Dauerregen führte in vielen Orten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zu Überschwemmungen. Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten, 200.000 Menschen ohne Strom, Talsperren drohen überzulaufen. Dutzende Menschen kamen ums Leben.
Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit den schweren Unwettern in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist auf mindestens 19 gestiegen. Viele Menschen werden zudem vermisst.
Reißende Ströme, überflutete Straßen, Katastrophenbilder: In der Eifel sind zahlreiche Personen ums Leben gekommen, in Köln wurden zwei Tote im Keller gefunden. Dutzende Menschen werden noch vermisst.
In Nordrhein-Westfalen bleibt die Lage nach dem Dauerregen im Westen Deutschlands angespannt. Ministerpräsident Armin Laschet reist deshalb nicht nach Seeon. CSU-Landesgruppenchef Dobrindt zeigt Verständnis.
Der Regen ist weitergezogen, die Hochwasserlage an vielen Stelle in Nordrhein-Westfalen aber dramatisch. Drei Menschen starben, an übervollen Talsperren ist die Lage kritisch und vielerorts fehlt der Strom.
Große Teile der Stadt Hagen in NRW stehen nach heftigen Regenfällen unter Wasser, in einigen Stadtteilen wurde der Strom abgestellt. Ein Altenheim musste geräumt werden.
In Hagen haben heftige Regenfälle zu überfluteten Straßen und vollgelaufenen Kellern geführt. Ein Seniorenheim ist nicht länger bewohnbar. Auch in Sachsen und Bayern waren die Feuerwehren im Dauereinsatz, zwei Menschen werden vermisst.
Überflutete Straßen und Keller, Erdrutsche, Blitzschäden: Die Wetteraussichten verheißen für viele Regionen Deutschlands wenig Gutes. Tief „Bernd“ trägt bei zu einer heiklen Kombination.
Nach dem Verbot der Rockergruppe „Bandidos“ in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei auf Anweisung des Bundesinnenministers Vereinsheime verschlossen und versiegelt. Auch Bargeld wurde dabei sichergestellt.
Bei einer Großrazzia Anfang Juli hat die Polizei Waffen, Munition und Drogen bei der Rockergruppe sichergestellt. Nun zieht der Bundesinnenminister die Konsequenzen. Die „Bandidos“ sind mit sofortiger Wirkung aufgelöst und verboten.
Die Sieben-Tage-Inzidenz ist nun den dritten Tag infolge im Aufwärtstrend. Ob Lockerungen angesichts der Delta-Variante angemessen sind, sorgt derweil für Diskussionsstoff. In NRW ist nun fast alles wieder erlaubt.
Der Spezialchemiekonzern Evonik nimmt in der Heimat eine neue Kunststoffanlage in Betrieb, für die sich auch andere Länder interessiert hatten. Die Gewerkschaft freut’s – und auch der CDU-Kanzlerkandidat fühlt sich als Gewinner.