Wachsam sein und ohne Furcht
Die Konsequenz aus dem Terroranschlag von Boston wird sein: Mehr Kameras überall in den Städten, flächendeckende Überwachung und weniger Bürgerrechte. Doch sorgt das für mehr Sicherheit?
Die Konsequenz aus dem Terroranschlag von Boston wird sein: Mehr Kameras überall in den Städten, flächendeckende Überwachung und weniger Bürgerrechte. Doch sorgt das für mehr Sicherheit?
Kanadische Ermittler haben einen Terroranschlag auf einen Personenzug zwischen Toronto und New York vereitelt. Zwei Verdächtige wurden festgenommen. Sie sollen Verbindungen zum Terrornetzwerk Al Qaida in Iran haben.
Der mutmaßliche Attentäter von Boston ist ansprechbar. Gegen ihn wurde Anklage erhoben. Ihm droht die Todesstrafe. Dschochar Zarnajew sagte, sein Bruder habe die Anschläge geplant. Derweil gerät das FBI immer mehr in die Kritik.
Am 28. Juni 1914 fielen der österreichisch-ungarische Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gemahlin Sophie in Sarajevo einem Attentat zum Opfer.
Der zweite Attentäter hat nach langer Verfolgung letztlich aufgegeben. Das Attentat von Boston ist damit aufgeklärt – vordergründig. Doch was trieb die jungen Männer zu einer solchen Tat?
Die amerikanische Polizei hat bestätigt, dass der bei einem Großeinsatz bei Boston gefasste mutmaßliche Bombenattentäter tot ist. Nach dem zweiten Verdächtigen des Anschlags auf den Marathon werde noch gefahndet. „Wir glauben, dass es sich um einen Terroristen handelt“, sagte der Bostoner Polizeichef Ed Davis.
Wenige Tage nach dem Auftauchen mehrere Giftbriefe an Amerikas Präsident Barack Obama hat das FBI im Bundesstaat Mississippi einen Verdächtigen festgenommen.
Nach dem Terroranschlag von Boston verfolgen die Ermittler offenbar eine konkrete Spur - eine Festnahme eines Verdächtigen wurde vom FBI aber dementiert. Im Zusammenhang mit mutmaßlichen Giftbriefen an Präsident Obama und einen Senator wurde ein Verdächtiger festgenommen.
rüb. WASHINGTON, 17. April. Mehr als sieben Monate nach dem Terroranschlag auf das amerikanische Konsulat in Benghasi im Osten Libyens hat die amerikanische ...
Noch immer ist ungewiss, wer das Bombenattentat in Boston zu verantworten hat. Offiziell haben die FBI-Ermittler keine konkreten Spuren. Die Sprengsätze wurden offenbar mit Schnellkochtöpfen, Nägeln, Metallkugeln und Schwarzpulver hergestellt.
Alarmstimmung in den Olympiastädten Sotschi und Rio nach den Bomben von Boston. Überall stehen die Sicherheitskonzepte auf dem Prüfstand. Die Marathonläufe in London und Hamburg sollen aber stattfinden.
Die Bombenanschläge in Boston wecken Erinnerungen an den 11. September 2001. Es könnten aber auch rechtsextreme Außenseiter gewesen sein, die der Nation ihre Vision vom amerikanischen Versprechen aufzwingen wollen. Der Terror ist zurück – aber welcher?
Das Selbstmordattentat in Peshawar ist bereits der vierte tödliche Anschlag auf Politiker oder politische Parteien innerhalb von drei Tagen im Vorfeld der Parlamentswahl.
Der doppelte Bombenanschlag von Boston bedeutet nicht nur für die Präsidentschaft Obamas eine Zäsur. Steckt hinter dem Terror Al Qaida oder generierte sich der Gewaltexzess am „Patriots’ Day“ aus dem Milieu des amerikanischen Rechtsextremismus?
Bei Terroranschlägen in den Vereinigten Staaten haben Terroristen aus Amerika oder dem Ausland schon verheerende Gewalttaten begangen oder Anschläge versucht. Ein Überblick.
Die Sportwelt reagiert geschockt auf den Anschlag auf den Boston-Marathon. Verschiedene Marathon-Veranstalter wie in London oder Berlin sind alarmiert. Der Hamburg-Marathon findet wie geplant am Sonntag statt.
Der Anschlag auf den Boston Marathon überlagert am Dienstag alles andere. Er sorgt für persönliche und wirtschaftliche Unsicherheit.
Wenige Tage vor der wichtigen Wahl von Provinzräten im Irak sind bei einer Serie von Anschlägen mindestens 23 Menschen getötet und 200 verletzt worden. Anschlagsziel war unter anderem der internationale Flughafen von Bagdad.
mrb. KAIRO, 7. April. Beim Anschlag auf eine Wahlkampfveranstaltung sind am Wochenende im Irak 29 Menschen getötet worden.
Der Konflikt in Syrien hat längst auch die Hauptstadt Damaskus erreicht. Bei einem Angriff mit Mörsergranaten wurden an der Universität nach Angaben des syrischen Staatsfernsehens 15 Studenten getötet. Russland unterstellt der Arabischen Liga, „zur Konfrontation zu ermuntern“.
In Hessen sind am Mittwoch 17 Wohnungen von Personen aus dem Umfeld des Salafismus durchsucht worden. Der Schwerpunkt lag dabei auf Frankfurt.
Ermittler in Nordrhein-Westfalen haben offenbar einen Anschlag auf den Vorsitzenden der rechtsextremistischen Partei Pro NRW, Markus Beisicht, verhindert. Die Aktion steht aber nicht im direkten Zusammenhang mit dem Verbot dreier radikal-islamischer Vereine und großangelegten Razzien.
Das militärische Eingreifen der EU in Mali erhöht offenbar die Gefahr von Terroranschlägen in Europa. Das geht aus dem Bericht des Antiterrorismuskoordinators der EU, Gilles de Kerchove, hervor, der der F.A.Z. vorliegt. Darin heißt es, die Sicherheit der EU sei „direkt bedroht“.
Das Säureattentat auf den Ballettchef des Bolschoi-Theaters, Sergej Filin, scheint aufgeklärt zu sein. Doch glauben in Moskau viele, dass noch mehr darin verstrickt sind, als jetzt im Gefängnis sitzen.
Während des Besuchs des amerikanischen Verteidigungsministers Chuck Hagel in Kabul haben die Taliban einen Anschlag verübt. Neun Personen wurden dabei getötet. Hagel habe sich nicht in Gefahr befunden, teilte das Pentagon mit.
In der pakistanischen Metropole Karachi sind bei einem Autobombenattentat 45 Menschen getötet und mehr als 150 verletzt worden. Der Anschlag ereignete sich in einem vorwiegend von Schiiten bewohnten Stadtteil.
Im Prozess gegen eine islamistische Terrorzelle aus Birmingham belegen Abhörprotokolle, wie eng die Zusammenarbeit mit Al Qaida war. An mehreren Plätzen sollten Bomben in Rucksäcken gezündet werden.
Quetta, 17. Februar (AFP). Bei einem Anschlag auf Schiiten im Südwesten Pakistans sind mindestens 81 Menschen getötet und rund 180 weitere verletzt worden.
Im Großraum Bagdad detonierten mindestens 13 Autobomben. Die Explosionen wurden aus überwiegend von Schiiten bewohnten Gebieten gemeldet. Mehr als 30 Menschen starben.
Der Attentäter des Anschlags auf die amerikanische Botschaft in Ankara ist offenbar aus Deutschland eingereist. Dieser Umstand wurde in der Türkei als neuerlicher Beleg dafür gewertet, dass die deutschen Behörden die Staatsfeinde der Türkei frei gewähren ließen.
Die Rede war nüchtern, der Applaus umso herzlicher: Hillary Clinton verlässt das amerikanische Außenministerium - und sieht vieles optimistischer als vor vier Jahren. Trotzdem ist das Arbeitspensum für ihren Nachfolger John Kerry gewaltig.
Eriwan, 1. Februar (dpa). Zwei Wochen vor der Präsidentenwahl in Armenien ist einer der acht Kandidaten durch Schüsse schwer verletzt worden.
oe. BUENOS AIRES, 28. Januar. Argentinien und Iran haben sich darauf geeinigt, die Aufklärung des Attentats von 1994 auf das jüdische Gemeindezentrum „Amia“ in ...
Kairo, 28. Januar (dpa). Zwei Selbstmordattentäter haben sich nach Medienberichten am Montag im Jemen in die Luft gesprengt und dabei zehn Menschen getötet.
Nach den Terrorangriffen auf westliche Diplomaten in Benghasi nimmt die Bedrohung für Ausländer in Libyen zu. Die Regierungen Deutschlands und anderer Staaten riefen ihre Bürger mit Blick auf den Krieg in Mali zum Verlassen der Region auf.
Weil Zirkusleute mit einem hohen Risiko leben, glauben viele besonders an eine höhere Macht. Der unkonventionelle Alltag der Artisten führt dazu, dass der Gottesdienst in der Manege abgehalten werden muss.