Die Reaktion auf das Attentat in Christchurch
Der Musiker Stefan Hantel, derzeit mit seiner Band in Australien und Neuseeland auf Tour, zeigt sich schockiert über das Attentat in Christchurch und appelliert zu mehr Weltoffenheit.
Der Musiker Stefan Hantel, derzeit mit seiner Band in Australien und Neuseeland auf Tour, zeigt sich schockiert über das Attentat in Christchurch und appelliert zu mehr Weltoffenheit.
Bei einem Angriff auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch sind 49 Menschen ermordet worden. Der mutmaßliche Haupttäter stammt aus Australien und wird als „extremistischer, rechtsgerichteter, gewalttätiger Terrorist“ bezeichnet.
Nach dem Anschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch mit dutzenden Toten sind nun erste Bilder des mutmaßlichen Täters im Umlauf. Der Mann wurde nach dem Anschlag festgenommen und des Mordes beschuldigt.
Bei einem Anschlag im Umfeld von Moscheen kam es zu zahlreichen Toten und Verletzten. Der oder die Täter waren den Behörden vorher nicht bekannt gewesen, sollen jedoch extreme rechtsgerichtete Ansichten vertreten haben.
Vor einem Testspiel gegen Neuseeland war das Kricket-Nationalteam Bangladeschs in Christchurch auf dem Weg in eine der Moscheen, auf die ein Terroranschlag verübt wurde.
Ein höchstwahrscheinlich rechtsextremistisch motivierter Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch erschüttert Neuseeland. Dort wähnte man sich bislang auf einer Insel der Seligen.
Bei einem Angriff auf zwei Moscheen in Christchurch sterben mindestens 49 Menschen, Dutzende werden verletzt. Premierministerin Ardern stuft den Angriff als Terrorakt ein. Staats- und Regierungschefs verurteilen die Tat scharf.
Was bewegte Stauffenberg zum Attentat – in einer Lage, da eigentlich nichts mehr zu retten war? Sicher nicht Kritik am Nationalsozialismus. Es war die Lektüre Stefan Georges, schreibt Thomas Karlauf in einer neuen Biographie.
Insgesamt sechs Männer mussten sich im schwedischen Solna wegen Terrorverdachts vor Gericht verantworten. Vier von ihnen werden verurteilt – einem konnte der detaillierte Plan einer Bombe nachgewiesen werden.
Der Konflikt zwischen Indien und Pakistan spitzt sich immer weiter zu. Inzwischen dringen indische Kampfflugzeuge in den pakistanischen Luftraum ein. Pakistans Antwort steht noch aus.
Der „Präventivangriff“ habe eine „sehr große Zahl“ islamistischer Kämpfer getötet, so die indische Regierung. Der pakistanische Außenminister spricht von einer Grenzverletzung – und kündigt „eine baldige und wirksame Antwort“ an.
Präsident Rohani greift nach einem Bombenanschlag die Vereinigten Staaten und Israel scharf an. Die Länder seien „die wichtigste Wurzel des Terrorismus“ und müssten den Preis zahlen.
Zum siebten Mal seit 2016 verhindern die Behörden einen islamistischen Terroranschlag. Dieses Mal stehen drei Männer im Fokus, die auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise nach Deutschland gekommen sind.
Ein Werk, das wohl von dem britischen Streetart-Künstler Banksy stammt, erinnerte in der Konzerthalle Bataclan an die Opfer des Terroranschlags von 2015. Nun ist es von Unbekannten entwendet worden.
Die wechselhafte Karriere des Skandal-Stürmers Mario Balotelli soll bei Olympique Marseille wieder in Schwung kommen. In Nizza gab es zuletzt nur noch Ärger – wie eigentlich immer bei „Super Mario“.
In Afghanistan sind bei einem Anschlag auf einen Geheimdienst-Stützpunkt mindestens 65 Menschen getötet worden. Der Vorfall ereignete sich in der Provinz Wardak im Zentrum des Landes. Zu dem Anschlag bekannten sich die radikalislamischen Taliban.
Bei einem Anschlag auf die afghanische Geheimdienstbasis sind viele Menschen ums Leben gekommen. Wie viele, darüber herrscht Uneinigkeit. Der Provinzrat beschuldigte andere Behörden, das wahre Ausmaß zu verschweigen.
Bei seinen Anschlagsplänen fiel der Mann offenbar auf eine Falle des FBI herein. Der 21 Jahre alte Hasher Jallal T. stand wohl schon seit längerem unter Beobachtung.
Der Abzug amerikanischer Truppen aus Syrien hat begonnen, doch der IS scheint dort nicht besiegt: Die Terrormiliz reklamiert einen Anschlag in Manbidsch für sich. Unter den Opfern sind Amerikaner.
Politiker aller Lager neigen in Polen zur Verwendung von blutigen Metaphern. Aber dafür, dass der Hass überhandgenommen hat, gibt es eindeutig eine schuldige Seite: die Rechte um die Regierungspartei PiS.
Immer wieder greift die somalische Terrorgruppe Al-Shabaab Ziele im Nachbarland Kenia an. Doch die Hauptstadt Nairobi blieb viele Jahre vor Anschlägen den Fundamentalisten sicher – bis jetzt.
Zehntausende Menschen haben in Polen des getöteten Danziger Bürgermeisters Pawel Adamowicz gedacht. Das Messer-Attentat wühlt das Land auf.
Mehrfach hat ein Mann mit einem Messer auf den Bürgermeister von Danzig eingestochen. Pawel Adamowicz musste wiederbelebt werden. Nach einer fünfstündigen Operation bangen die Ärzte immer noch um sein Leben.
Die AfD weiß schon, wer schuld an dem Anschlag in Bremen und an der Vergiftung des politischen Klimas ist: alle anderen.
Mit einem Bericht über einen frei erfundenen Terroranschlag in Mannheim hat der Betreiber des Rheinneckarblogs Leser verängstigt. Jetzt wurde er vor dem Amtsgericht verurteilt.
Die EU verhängt neue Sanktionen gegen Teheran. Grund dafür sind angeblich geplante Terroranschläge auf Exil-Iraner in Frankreich und Dänemark. Beide Fälle sollen im Zusammenhang mit dem Geheimdienst stehen.
Zum vierten Jahrestag des Attentats erinnert die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ an die Opfer, die bei dem Anschlag starben. Chefredakteur Riss meint, der „islamistische Totalitarismus“ erstarke weiter.
Wenn das Filmfestival in Cannes überstanden ist, ziehen sich die Stars gern in die Berge zurück – ins Château Saint-Martin zum Beispiel.
Nur einen Tag nach dem Attentat auf einen Touristenbus hat die ägyptische Polizei nach eigenen Angaben einen großen Schlag gegen Terroristen geführt. Sie sollen eine Serie von Anschlägen geplant haben.
Wieder einmal sind in Ägypten Touristen Opfer eines Anschlags geworden. In der Nähe der Pyramiden von Gizeh haben Unbekannte ein tödliches Attentat auf Urlauber aus Vietnam verübt.
Zwei Jahre nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz warten viele Opfer und Hinterbliebenen noch immer auf ihre Entschädigung. Edgar Franke, Opferbeauftragter der Bundesregierung, erklärt, warum.
Fünf Menschen sind bei dem Attentat in Straßburg umgekommen. Der Attentäter selbst wurde von der Polizei erschossen. Nun sind zwei weitere Verdächtige festgenommen worden, die mit der Tat zu tun haben sollen.
Ein polnischer Journalist erlag fünf Tage nach der Attacke seinen Verletzungen. Laut Freunden soll er versucht haben, den Angreifer am Betreten einer Bar zu hindern. Familienangehörige des Täters wurden inzwischen wieder auf freien Fuß gesetzt.
Der mutmaßliche Islamist war mit einem Großaufgebot gesucht worden, als die Beamten den Verdächtigen Cherif C. festnehmen wollten, eröffnete dieser das Feuer.
Nach dem Anschlag nahe des Weihnachtsmarkts sitzt auch beim örtlichen Fußballklub Racing Straßburg der Schock tief. Mit einem speziellen Trikot wollen die Fußballer im nächsten Spiel der Opfer gedenken.
Das Terrorattentat auf dem Weihnachtsmarkt in Straßburg weckt Erinnerungen an den Anschlag am Berliner Breitscheidplatz vor zwei Jahren. Noch immer ist unklar, warum die Tat nicht verhindert werden konnte.