Die Ruhe nach dem Attentat
Am 20. Juli 1944 fiel im Rhein-Main-Gebiet kein Schuss. Dabei hatte sich hier ein besonders dichtes Netzwerk von Widerständlern gebildet. Eine Spurensuche.
Am 20. Juli 1944 fiel im Rhein-Main-Gebiet kein Schuss. Dabei hatte sich hier ein besonders dichtes Netzwerk von Widerständlern gebildet. Eine Spurensuche.
Vor 75 Jahren scheiterte der Anschlag Stauffenbergs auf Adolf Hitler. Der Anschlag lehrt uns wie wichtig Widerstand ist, aber auch wie vorsichtig man mit diesem Begriff umgehen muss.
75 Jahre nach Attentat auf Hitler legten am Samstag im Ehrenhof des Bendlerblocks in Berlin 400 Rekrutinnen und Rekruten der Bundeswehr ihr Gelöbnis ab. Annegret Kramp-Karrenbauer hielt ihre erste öffentliche Rede nach ihrem Amtsantritt als Verteidigungsministerin.
Das Attentat auf Adolf Hitler jährt sich an diesem 20. Juli zum 75. Mal. Rekruten der Bundeswehr legen an diesem Tag traditionell ihr Gelöbnis ab – und die neue Verteidigungsministerin hat ihren ersten größeren Auftritt. Verfolgen Sie die Zeremonie im Livestream.
Die individuelle Verantwortung höher zu stellen als den Befehlsgehorsam, ist das eigentlich Revolutionäre des 20. Juli. Der Tag ist längst zum Symbol der Gesamtheit des Widerstands geworden. Ein Gastbeitrag.
Die Familie des Widerstandskämpfers Adam von Trott zu Solz wurde nach dem 20. Juli 1944 in Sippenhaft genommen. Seine Tochter Verena hat noch Erinnerungen daran.
Zwischen dem Scheitern des Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 und der Arbeit des Parlamentarischen Rates lagen nicht einmal fünf Jahre. Welche Linien vom Widerstand zum Grundgesetz führten.
Wer spielt bei der Frauenfußball-WM 2019 wann gegen wen? FAZ.NET bietet den Überblick über alle Gruppen, Spiele, Anstoßzeiten und Spielorte.
Die geplanten Anschläge sollen vom „Islamischen Staat“ inspiriert worden sein. Einer der Verdächtigen stand seit einem Jahr unter Beobachtung der Behörden. Die Planung sei allerdings noch in einem frühen Stadium gewesen.
Ob ein Attentat Akt des Terrors oder Tyrannenmord war, darüber entscheidet immer die Geschichte. Wer dem Täter von Kassel aber eingeredet hat, dass es um Widerstand gehe – das zeigt die Gegenwart.
Nach den Attentaten auf Touristen vor vier Jahren schien der Terror überwunden. Diesmal galt die Gewalt den Sicherheitskräften. Der IS reklamiert die Anschläge für sich.
Der venezolanische Staatschef droht seinen Gegnern mit „unerbittlichem“ Vorgehen. Oppositionsführer Guaidó und die ebenfalls beschuldigte kolumbianische Regierung weisen den Vorwurf eines geplanten Attentats jedoch zurück.
Die IAAF hat Caster Semenya nach ihrem Sieg in Berlin 2009 eine Operation nahegelegt zur Aufhebung ihrer Laufsperre. Vier Athletinnen unterzogen sich der Tortur. Ein früherer Funktionär spricht von einem Zwangssystem.
Die Anschläge in Sri Lanka haben ein erschreckendes Licht auf die Lage von Christen geworfen. In vielen Ländern der Welt werden sie unterdrückt und Opfer von Gewalt und Terror.
Nach den verheerenden Anschlägen in Sri Lanka macht die Regierung eine einheimische Islamistengruppe für die Bluttaten verantwortlich. Es wird geprüft, ob die Gruppe Unterstützung aus dem Ausland hatte.
Nach den Anschlägen in Sri Lanka vom Sonntag beten viele Menschen für ein Lebenszeichen ihrer Angehörigen. Dabei ist klar: die Zahl der Toten steigt. Nach Angaben der Regierung soll eine radikal-islamische Gruppierung die acht Anschläge verübt haben.
Einen Monat nach dem Attentat auf eine Moschee in Christchurch hat die Regierung nun ein Verbot halbautomatischer Gewehre beschlossen. Der Staat kauft diese zurück.
In Sachen Stauffenberg: Ein Brief des Historikers und Georgianers Ernst Kantorowicz über das Attentat vom 20. Juli 1944 ist aufgetaucht. Dadurch wird das Verhältnis des George-Kreises zum Widerstand noch einmal neu beleuchtet.
Die „Identitäre Bewegung“ Österreichs hat eine hohe Spende vom Christchurch-Attentäter erhalten. Sprecher Martin Sellner will jedoch nichts mit ihm zu tun gehabt haben. Jetzt wurde seine Wohnung durchsucht.
Utøya und Christchurch zeigen: Für islamophobe Rechtsradikale bietet der serbische Ultranationalismus eine wichtige Ergänzung ihres Hasspanoramas.
Chinas Präsident Xi besucht Macron. Der erhofft sich neue Aufträge für die Wirtschaft. Italiens Regierung ist sich beim Umgang mit China nicht einig. Und die Deutschen handeln viel mit China – und warnen dennoch.
Um den Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch aufzuklären, hat die neuseeländische Regierung eine Kommission eingerichtet. Sie soll vor allem die Hintergründe des Attentats durchleuchten.
Auch an diesem Samstag demonstrierten wieder Tausende „Gelbwesten“ unter massiven Sicherheitsvorkehrungen in Frankreich. Nach den Ausschreitungen der Vorwoche blieben ihnen in der Hauptstadt jedoch einige Gebiete versperrt.
Die Polizei nimmt im Rhein-Main-Gebiet mehrere Männer wegen Terrorverdachts fest. Wollten sie in Hessen „Ungläubige“ töten?
Als Reaktion auf das brutale Attentat vor rund einer Woche werden in Neuseeland mit sofortiger Wirkung Sturmgewehre, leistungsstarke Magazine und halbautomatische Waffen verboten.
Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern ändert nach dem Massaker von Christchurch mit sofortiger Wirkung das Waffenrecht. Waffen aus Privatbesitz will die Regierung aufkaufen.
Kurz vor seinem Attentat in Christchurch hatte Brenton Tarrant seinen Plan im Netz angekündigt – und bekam begeisterten Zuspruch. Der islamfeindliche Terrorist in Neuseeland wurde durch die Trollkultur im Internet beeinflusst.
Neuseeland will der Opfer am Freitag mit zwei Schweigeminuten gedenken. Unterdessen bestellt Australiens Premier Morrison den türkischen Botschafter ein: Die Äußerungen Erdogans hinsichtlich des Anschlags seien „sehr beleidigend“.
Der französische Journalist und Schriftsteller Philippe Lançon hat am 7. Januar 2015 in Paris das Attentat auf „Charlie Hebdo“ überlebt. Und er hat um sein Leben geschrieben: „Der Fetzen“ heißt sein beeindruckendes Buch.
Malis Regierung bestätigt, dass bei dem jüngsten Angriff auf einen Militärstützpunkt mindestens 23 Soldaten getötet wurden. Täter sollen „Terrorgruppen“ unter der Führung eines desertierten Offiziers gewesen sein.
50 Menschen sind bei dem Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland ums Leben gekommen. Eine Erinnerung an die Opfer des grausamen Attentats, das wohl aus einer rassistischen Ideologie heraus begangen wurde.
Premierministerin Ardern will schon wenige Tage nach dem Anschlag von Christchurch Gesetze verabschieden, die den Zugang zu Schusswaffen erschweren. Unterdessen laufen die Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Täter.
Die Polizei von Christchurch hat keine Hinweise darauf, dass der Moschee-Attentäter Hilfe von irgendjemandem hatte. Der tatverdächtige Rechtsextremist hat derweil seinen Pflichtverteidiger entlassen.
Nach Ansicht des Innenministers lebt der Großteil der Menschen in Deutschland friedlich miteinander. In Bezug auf das Attentat in Neuseeland erklärt Seehoer, islamfeindlichen Straftaten müsse „mit aller Härte entgegentreten“ werden.
Der mutmaßliche Attentäter von Christchurch stammt aus Australien – einem Land mit langer Tradition rechtsextremistischen Gedankenguts und größer werdender anti-muslimischen Haltung. Nach den jüngsten Attentaten sind die Menschen auch dort aufgewühlt.
Vor den Angriffen in Christchurch hat Premierministerin Adern die rechtsextreme Kampfschrift des Tatverdächtigen erhalten. Unterdessen werden neue Details über den 28-Jährigen bekannt. Auch die Zahl der Opfer ist noch einmal gestiegen.