Weiter Millionen-Folgekosten nach Maskenkäufen
Zu Beginn der Pandemie beschaffte der Bund massenhaft Schutzmasken. Finanzielle Auswirkungen hat das noch immer. Der damals zuständige Gesundheitsminister Spahn spricht von „bösartigen Vorwürfen“.
Zu Beginn der Pandemie beschaffte der Bund massenhaft Schutzmasken. Finanzielle Auswirkungen hat das noch immer. Der damals zuständige Gesundheitsminister Spahn spricht von „bösartigen Vorwürfen“.
Am Handlungsbedarf in der gesetzlichen Pflegeversicherung gibt es längst nichts mehr zu deuteln. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) muss den Ausgabenanstieg bremsen. Die neue Kommission wird ihr dabei wenig helfen.
Die Opposition spricht von „chronischer Sickerblutung“ in der Union und fordert einen Untersuchungsausschuss. Spahn weist Vetternwirtschaft von sich: „Es ging um unbürokratische Bewältigung der damaligen Notsituation.“
Die Länder setzen sich in Teilen durch, doch Nina Warken versichert, die Reform werde nicht verwässert. Die Krankenkassen zweifeln daran.
Nina Warken verhält sich bei der Herausgabe des Maskenberichts wenig glaubwürdig. Wie weit die Erzählung ihres Vor-Vorgängers Jens Spahn trägt, wird sich bald zeigen.
Der Haushaltsausschuss soll den Bericht über die Masken-Einkäufe von Jens Spahn einsehen können. Vor wenigen Tagen argumentierte Gesundheitsministerin Nina Warken noch dagegen.
Die neue Gesundheitsministerin schlägt andere Töne an als ihr Vorgänger. Das ist gut so. Aber in einem Punkt sollte sich Nina Warken etwas von ihm abschauen, wenn sie erfolgreich sein will.
Die Ärzte hoffen auf höhere Steuerzuschüsse zur Kassenfinanzierung. Je schneller die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken diesem Ansinnen den Boden entzieht, desto besser.
In Leipzig tragen die Ärzte der neuen Gesundheitsministerin eine lange Wunschliste vor. Warken will nichts Konkretes versprechen – betont aber ihre Bereitschaft zum Dialog.
Gesundheitsministerin Warken und Ärzte diskutieren, wie die Versorgung von Patienten sichergestellt werden kann. Der Prozess um die Messerattacke von Solingen beginnt. Und: Ist Berlin reif für die Olympischen Spiele? Der F.A.Z. Frühdenker.
Im F.A.Z.-Interview skizziert die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), wie sie höhere Beiträge und Leistungskürzungen abwenden will. Und den Missbrauch der neuen Cannabisregeln erschweren möchte.
Die Gesundheitsministerin will künftig der Frauen-Union vorsitzen. Dafür muss sie sich gegen eine prominente Gegenkandidatin durchsetzen. Für Kanzler Merz hat sie viel Lob übrig – und ein wenig Kritik.
US-Präsident Trump will mit dem russischen Machthaber Putin über den Ukrainekrieg sprechen, die EU und Großbritannien treffen sich zum ersten Gipfel nach dem Brexit, und Stephan Weil nimmt Abschied. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Bundesregierung stellt der WHO weitere zehn Millionen Euro bereit. Diese zusätzliche Unterstützung sei eine Reaktion auf den durch Trump verfügten Austritt der USA. Auf der Jahresversammlung soll es zudem um ein Pandemieabkommen gehen.
Auch frühere CDU-Gesundheitsminister haben Jahre mit guter Wirtschaftsleistung nicht für Reformen genutzt, sondern das Geld mit vollen Händen ausgegeben. Das rächt sich jetzt.
Der Gesundheitsfonds rutscht unter eine gesetzliche Mindestreserve, der Bundeshaushalt muss nun einspringen. Die CDU-Ministerin will handeln. Drohen trotzdem Beitragserhöhungen?
Unser Kolumnist ist Landarzt. Nicht nur für ihn ist die Entscheidung, wer neue Gesundheitsministerin wird, eine Überraschung. Er hat deshalb gleich ein paar Vorschläge für die neue Frau an der Spitze.
Die neue Gesundheitsministerin Nina Warken steht vor einer großen Aufgabe. Dringend nötig sind jetzt die Reformen der ambulanten Versorgung und der Finanzen – auch gegen Widerstände des mächtigen Gesundheitsestablishments.
Die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hatte mit Medizin und Pflege bisher nicht viel zu tun, sie hat nichts zu verteilen, sondern muss den Versicherten Einschnitte zumuten.
Wohlstandssicherung soll zentrales Wahlkampfthema sein.