Was Biden der Ukraine jetzt erlaubt
US-Präsident Joe Biden vollzieht einen Kurswechsel: Die USA erlauben Kiew, US-Waffen gegen Ziele auf russischem Territorium einzusetzen. Allerdings mit Einschränkungen.
US-Präsident Joe Biden vollzieht einen Kurswechsel: Die USA erlauben Kiew, US-Waffen gegen Ziele auf russischem Territorium einzusetzen. Allerdings mit Einschränkungen.
London, Paris und Washington erteilen ihre Freigabe für Angriffe auf Militärstellungen in Russland. Wo Deutschland steht, bleibt unklar. Und Putin droht.
Um Europas Abschreckung zu erhöhen, haben Deutschland und Frankreich sich auf die Entwicklung einer neuen Waffe geeinigt. Die Reichweite der Rakete könnte erheblich sein.
Soll die Ukraine mit aus dem Ausland gelieferten Waffen Ziele in Russland angreifen dürfen? Neue Äußerungen des US-Außenministers zu dieser Frage lassen aufhorchen. Der Überblick.
Auch ohne Regierungsamt bestimmt Bidsina Iwanischwili die Politik in Georgien. In der Theorie hält er am Westkurs seines Landes fest. Die Praxis aber sieht anders aus.
Deutschland will einen Großverband mit 5000 Soldaten in Litauen stationieren – es ist ein gewagtes Projekt. Zu Besuch auf 40 Hektar gerodeter Fläche.
Eine Panzerdivision der Bundeswehr zieht in einer Übung Tausende Truppen und starke Panzerverbände in Litauen zusammen. Es ist in der Nähe des mit Russland verbündeten Belarus eine Demonstration der Stärke.
Mit dem Krieg in der Ukraine hat sich Russlands sicherheitspolitische Position im Ostseeraum verschlechtert. Das Land reagiert mit asymmetrischer Kriegsführung. Darunter könnte auch ein jüngst bekannt gewordener Entwurf fallen.
Die Ukraine fordert seit Längerem, mit westlichen Waffen auch Ziele in Russland angreifen zu dürfen. Frankreich will das nun erlauben, der wichtigste Waffenlieferant hält jedoch dagegen. Der Überblick
Der ukrainische Präsident Selenskyj bittet die Partner darum, die Beschränkungen für den Einsatz ihrer Waffen aufzuheben. Die EU ist in der Frage jedoch gespalten.
Französischer Präsident will sich nicht nur auf USA verlassen. Der Ukraine verspricht er anhaltende Unterstützung.
Die russischen Angriffe auf die ukrainische Stadt Charkiw gehen weiter. Präsident Selenskyj will mit westlichen Waffen auf russisches Staatsgebiet schießen. Der Überblick.
Die Präsidentenwahl in Litauen bringt den erwarteten Sieg von Gitanas Nauseda. Der Amtsinhaber gewinnt die Stichwahl mit gut 75 Prozent der ausgezählten Stimmen und sichert sich eine zweite Amtszeit im deutschen NATO-Partnerland.
Bundeskanzler Scholz will der Ukraine helfen. Doch er will ihr nicht gestatten, westliche Waffen auf russischem Territorium einzusetzen.
Russland attackierte mit Raketen, Marschflugkörpern und Kampfdrohnen. Nach dem tödlichen Angriff auf einen Baumarkt in Charkiw werden noch 16 Menschen vermisst. Präsident Selenskyj spricht von „einer Manifestation des russischen Wahnsinns“. Der Überblick.
„Direkt aus der Fertigung der deutschen Industrie“ erhält die Ukraine ein deutsches Waffensystem zur Luftverteidigung. Die USA bewilligen ein neues Paket. Und Wladimir Putin äußert sich zum Thema Verhandlungen.
Die Störungen der Satellitennavigation im Ostseeraum nehmen rapide zu. Das ist für den Schiffsverkehr, aber auch für die Luftfahrt gefährlich. Gegenmittel gibt es nur sehr wenige.
Russland lässt nahe der ukrainischen Grenze den Einsatz taktischer Nuklearwaffen üben. Moskau spricht von einer „erzwungenen“ Maßnahme.
Ein Richter aus Warschau hat im Nachbarland Belarus um Asyl gebeten. Die polnische Staatsanwaltschaft hält ihn für einen Spion.
Die Außenministerin ist in der ukrainischen Hauptstadt eingetroffen. Der eigentlich ebenso geplante Besuch in Charkiw musste nach den russischen Angriffen in der Region kurzfristig abgesagt werden.
Verteidigungsminister Pistorius und die CDU erwärmen sich für ein Wehrpflicht-Modell wie in Schweden. Aber würde es auch in Deutschland funktionieren?
Stalin ließ die Krimtataren deportieren, Gorbatschow ließ sie zurückkehren, Putin lässt sie links liegen. Der ukrainische Präsident denkt an sie. Russland überzieht die Ukraine indes abermals mit Drohnenangriffen. Der Überblick.
Die Ukraine bittet ihre Alliierten, den Himmel über ihren Grenzregionen zu schützen. Viele in der SPD sagen nein. Damit drehen sie an Putins Rad der Angst.
In Sachsen gibt sich das Bündnis Sahra Wagenknecht ein Wahlprogramm, wählt Kandidaten – und wartet auf die Chefin. Die kritisiert die anderen Parteien scharf, vor allem die Grünen.
Nach dem Attentat auf den slowakischen Ministerpräsidenten Fico spricht vieles dafür, dass der Angreifer als Einzeltäter handelte. Verschwörungstheoretiker bringen die Tat indes mit der Opposition, der NATO oder der Weltgesundheitsorganisation in Verbindung.
Verteidigungsminister Pistorius hat vieles begonnen, anfangs mit Rückendeckung aus dem Kanzleramt. Doch mit der Harmonie unter Sozialdemokraten scheint es vorbei.
Russlands Offensive in Charkiw hält an. Wegen der schweren Schäden am Stromnetz der Ukraine durch russischen Beschuss müssen die Menschen mit monatelangen Stromabschaltungen rechnen. Der Überblick.
Rund um Charkiw steigt der Druck auf die ukrainischen Verteidiger. Sie haben größte Mühe, die russische Offensive aufzuhalten. Doch Beobachter halten eine Eroberung für unwahrscheinlich.
Jahrelang haben SPD-Politiker die Einführung der Aufklärungsdrohne blockiert. Nun startet die Bundeswehr den Flugbetrieb der Heron TP. Sie könnte auch mit Luft-Boden-Raketen bewaffnet werden.
Die Zustimmung des georgischen Parlamentes zum sogenannten Agentengesetzes ist von der Europäischen Union, der NATO und den Vereinten Nationen scharf kritisiert worden.
Die reiche Schweiz tut zu wenig für die Ukraine, und ihre Verteidigungsausgaben bleiben niedrig. Ihren bequemen Sonderstatus kann sie auch mit der geplanten Friedenskonferenz nicht kaschieren.
Die Ukraine will so schnell wie möglich in die NATO, um Russland gegenüber Stärke zu zeigen. Ein Konzeptpapier zeigt dafür verschiedene Möglichkeiten.
Auf der Reise des Kanzlers nach Schweden steht eine schnellere und bessere Hilfe für die Ukraine im Mittelpunkt. Beim Thema Flugabwehr geht allerdings nicht viel voran.
Schneller NATO-Beitritt, mehr Hilfen durch Verbündete, Flugabwehr aus dem NATO-Territorium: Ein neues Konzeptpapier formuliert konkrete Forderungen, die für das Überleben der Ukraine notwendig seien.
Die wichtigste der gemeinsamen Botschaften sei: „Wir werden die Ukraine so lange unterstützen, wie es nötig ist“, so Bundeskanzler Olaf Scholz seinem zweitägigen Besuch in Schweden.
Der Kanzler nimmt in Stockholm am Treffen der nordischen Ministerpräsidenten teil. Er hofft, dass die nordischen Länder Deutschlands Beispiel folgen und der Ukraine Luftverteidigungs-Systeme liefern werden.