Israelisches Außenministerium bestätigt den Tod von Shani Louk
Die vermisste Deutsch-Israelin Shani Louk ist tot. Das habe ihr das israelische Militär mitgeteilt, sagt ihre Mutter Ricarda. Vieles ist noch unklar.
Die vermisste Deutsch-Israelin Shani Louk ist tot. Das habe ihr das israelische Militär mitgeteilt, sagt ihre Mutter Ricarda. Vieles ist noch unklar.
Führende Vertreter palästinensischer Israelis haben sich klar vom Hamas-Terror distanziert. Dennoch häufen sich nun Anfeindungen. Wird Solidarität mit Zivilisten in Gaza kriminalisiert?
Harry Harun Behr ist Muslim mit jüdischer Mutter. Er spricht über Gefühle angesichts des Hamas-Terrors, über Studenten, die das Existenzrecht Israels leugnen, und darüber, wie Schulen den Nahostkrieg behandeln sollten.
Das israelische Militär meldet Angriffe auf mehr als 600 Terrorziele. Zudem setzt Israel seine Luftangriffe auf den Gazastreifen fort. Auch im Westjordanland soll es zu Zusammenstößen mit Palästinensern gekommen sein.
Nach drei Wochen massiver Luftangriffe weitet Israels Militär seinen Kampf gegen die islamistische Hamas im Gazastreifen aus. Die Zahl der Toten steigt, die humanitäre Lage ist katastrophal. In Russland kommt es zu antijüdischen Übergriffen. Der Überblick.
Wir blicken auf die Lage im Gazastreifen, die Suche nach einem Plan für die Befreiung der Geiseln und den Besuch des Bundeskanzlers in Nigeria. Der F.A.Z. Newsletter.
Bisher waren die Drahtzieher antisemitischer Proteste kaum auf dem Radar der deutschen Sicherheitsbehörden. Wie gefährlich auch kleine Formationen sind, zeigt die syrische Gruppe Samidoun.
Die Behinderung von Hilfslieferungen gemäß den Genfer Konventionen könne ein Verbrechen darstellen, das in die Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichts falle, warnte Karim Khan beide Konfliktparteien. Ermittlungen seien im Gange.
In zugespitzter Lage in Nahost bereitet sich Deutschland auf Militär- und Polizeioperationen vor. Spezialkräfte und GSG9 stehen bereit für diverse Szenarien.
Erst nannte er die Hamas Freiheitskämpfer. Jetzt nennt er Netanjahu einen Terroristen: Erdoğan bricht mit Israel.
Israelische Soldatinnen, welche die Grenze zu Gaza überwachten, sehen ihre Alarmzeichen ignoriert. Auch Regierungschef Netanjahu griff den Geheimdienst scharf an, krebst dann aber zurück.
Parolen auf einer propalästinensischen Kundgebung in London sorgten für Empörung. Der Polizeichef der Stadt sagt, den Ordnungshütern seien die Hände gebunden.
„Hamas-Fähigkeiten zerstören und Geiseln befreien“ / Israel im Streit mit Ankara
Nach der Enthaltung Deutschlands in einer UN-Resolution zu Gaza, die die Hamas nicht als Täter benennt, zeigt sich Israels Botschafter enttäuscht. Die „Blindheit“ gegenüber der Terrororganisation müsse aufhören.
Erst bezeichnete Erdoğan die Hamas als Freiheitskämpfer. Nun droht er Israel vor Hunderttausenden Anhängern mit einer Militärintervention. Dabei hatten sich die beiden Staaten zuletzt einander angenähert.
Während Israel seine Bodenoffensive in Gaza beginnt, tun sich an der Heimatfront Risse auf. Vor allem einer kämpft dort mit harten Bandagen.
Israel weitet die Einsätze von Bodentruppen im Gazastreifen aus. Zugleich bekundet Regierungschef Netanjahu, er wolle alle Geiseln zurückbringen. Deren Familien sind besorgt und fordern „klare Antworten“ von der Regierung.
Der Angriff auf Israel zeigt, dass die Vereinigten Staaten die Rolle der Ordnungsmacht nicht loswerden. China und Russland sind abgemeldet, Europa leider auch.
Israel weitet den Einsatz von Bodentruppen schrittweise aus – und verhandelt gleichzeitig weiter über die Geiseln in der Hand der Hamas. Die Familien der Entführten sind besorgt.
Über Krieg und Frieden in Nahost entscheidet immer auch Teheran. Einige Kommandeure in Irans Schattenarmee können es gar nicht erwarten, ihr Raketenarsenal endlich einzusetzen.
Der Krieg zwischen Israel und der islamistischen Hamas ist in die nächste Phase eingetreten. Die Lage für die Zivilisten wird immer schlimmer. Große Sorge bereitet auch das Schicksal der Geiseln. Der Überblick.
Ziel der ausgeweiteten Bodenoffensive sei es, die Herrschaft der Hamas im Gazastreifen zu zerstören und die Geiseln nach Hause zurückzubringen, erklärt Israels Ministerpräsident. Der Krieg werde schwierig und langwierig, sagt Netanjahu.
Ein exemplarischer Fall: Wie die einflussreiche Architekturzeitschrift „The Funambulist“ und ihr Herausgeber ihre Israelfeindschaft ausagieren.
In verschiedenen Städten Deutschlands kommt es zu teils verbotenen Kundgebungen zum Nahostkonflikt. In Hamburg wird eine Demonstration aufgelöst.
Die UN-Abstimmung über den Nahostkonflikt zeigt, welche Blöcke sich innerhalb der internationalen Gemeinschaft gebildet haben. Einige Staaten wollen die Hamas als Täter benennen, ein Großteil aber nicht.
Israelische Soldatinnen, die die Grenze zu Gaza überwachten, haben offenbar schon früh Alarmzeichen für einen bevorstehenden Angriff der Hamas gesehen. Wurden ihre Warnungen von den Geheimdiensten ignoriert?
Das israelische Militär operiert nach eigenen Angaben im Norden des Küstenstreifens, in dem Internet und Telefon ausgefallen sind. Ein Reporter spricht von einem „riesigen Bombardement“. Derweil gibt es weiterhin Raketenalarm in Israel.
Schlaflose Nächte, eine neue, alte Angst und die quälende Sorge um die Geiseln: Nach dem Pogrom der Hamas in Israel sind Juden in Deutschland fassungslos. Wo bleibt unser Mitgefühl?
Kontextualisierung ist auch nur eine Chiffre: Nach dem 7. Oktober kann man den Begriffen nicht mehr trauen.
Nach zähen Verhandlungen hat eine Resolution zur humanitären Lage in Gaza in der UN-Generalversammlung die nötige Mehrheit erhalten. Israel spricht von einer „Schande“. Deutschland wiederum enthält sich.
Markiert die Ankündigung den Beginn der weithin erwarteten israelischen Bodenoffensive? Das ist zunächst unklar. Die israelische Armee bombardiert den Gazastreifen offenbar massiv. Alle Kommunikations- und Internetdienste fallen vor Ort aus.
Nach massiven Beschuss des Gazastreifens werden aus dem Palästinensergebiet zahlreiche Raketen Richtung Israel abgefeuert. Die humanitäre Lage im Gazastreifen verschlimmert sich.
Unter den Todesopfern und Geiseln der Hamas-Terroristen stellen die Thailänder die größte ausländische Gruppe. Bangkok holt nun Tausende aus Israel zurück – doch an der Regierung gibt es auch Kritik.
Mehr als 200 Menschen aus Israel werden von der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen als Geiseln gefangen gehalten. Zum Auftakt des Schabbat wird in Berlin und Frankfurt mit einer Solidaritätsaktion an sie erinnert.
Die beiden FDP-Minister Christian Lindner und Bettina Stark-Watzinger haben die Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt besucht. Dort informierten sie sich über Antisemitismusprävention.