Elon Musk reist nach Israel
Nach israelischen Angaben wird Tech-Milliardär Elon Musk sein Satelliten-Kommunikationssystem Starlink nur mit israelischer Genehmigung im Gazastreifen einsetzen.
Nach israelischen Angaben wird Tech-Milliardär Elon Musk sein Satelliten-Kommunikationssystem Starlink nur mit israelischer Genehmigung im Gazastreifen einsetzen.
Er verhandelt mit der Hamas über die Geiseln: Qatars Regierungschef Muhammad Bin Abdulrahman Al Thani appelliert im Interview an die übrigen Länder der Region. Er plädiert für eine Zweistaatenlösung – Qatar habe sonst keine Probleme mit Israel.
Nach Vermittlung von Qatar und Ägypten soll die Regelung bis Donnerstagfrüh gelten. Bundespräsident Steinmeier sagt Hilfe für den Wiederaufbau eines Kibbuz zu.
Laut einem Sprecher des qatarischen Außenministeriums wird die Feuerpause um zwei Tage verlängert. Damit dürften die Waffen mindestens bis Donnerstagfrüh schweigen.
Der Bundespräsident besucht den Kibbuz Be'eri nahe der Grenze zu Gaza, der von der Hamas am 7. Oktober überfallen wurde. Steinmeier kündigt Hilfe beim Wiederaufbau an.
Die eigentliche Herausforderung für Israel ist nicht das Tunnelsystem der Hamas. Es ist die Notwendigkeit, einen diplomatischen Prozess zu beginnen, der seine Sicherheit garantiert. Ein Gastbeitrag.
Bilder von Krieg und Terror fluten die Sozialen Medien. Vor allem Kinder gilt es davor zu schützen. Sie müssen lernen, nicht alles instinktiv anzuschauen, was sich ihnen auf dem Bildschirm an schnellen Eindrücken bietet.
Die Sendung „Weltspiegel“ spricht von einem „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas. Viele Nutzer weisen auf die Ungeheuerlichkeit hin. Dem Sender ist das zunächst egal.
Frank-Walter Steinmeier besucht besucht während seiner Israel-Reise einen Kibbuz. Weitere Geiseln sind frei. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck spricht mit den Wirtschaftsministern der Länder über die Haushaltslage. Und der Glühwein lockt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Er verhandelt mit der Hamas über die Geiseln: Qatars Regierungschef Muhammad Bin Abdulrahman Al Thani appelliert im Interview an die übrigen Länder der Region. Er plädiert für eine Zweistaatenlösung – Qatar habe sonst keine Probleme mit Israel.
Am Sonntagabend hat die Hamas 13 weitere israelische Geiseln freigelassen. Am Wochenende zeigte sich aber auch, wie schwierig die Umsetzung der getroffenen Vereinbarungen ist. Sogar Joe Biden schaltete sich ein.
Staatspräsident Herzog würdigt beim Besuch des Bundespräsidenten die Haltung Deutschlands gegenüber Israel. „Gewissen Führungspersönlichkeiten“ in der EU wirft er aber „doppelte Moral und Heuchelei“ vor.
Vor seinem Israelbesuch distanziert sich Frank-Walter Steinmeier von der zunehmend schärferen Kritik an Israels Vorgehen im Gazastreifen. Der Bundespräsident bekräftigt das Recht auf Selbstverteidigung.
Die beiden höchsten Vertreter Deutschlands sind am Sonntag in Israel eingetroffen. Dort wollen sie politische Gespräche unter anderem mit Staatspräsident Izchak Herzog führen und Angehörige der Geiseln treffen, die am 7. Oktober verschleppt wurden.
Der Bundespräsident versichert Israel der fortgesetzten Solidarität Deutschlands – äußert sich aber auch zur Kritik an dem Vorgehen des Landes im Gazastreifen.
Der Judenhass in der arabischen und muslimischen Welt müsste dringend näher untersucht werden. Bisher fühlt sich niemand dafür zuständig. Das kann nicht so weitergehen. Ein Gastbeitrag.
Nach Stunden der Verzögerung hat die radikalislamische Hamas 17 weitere Geiseln aus der Gefangenschaft im Gazastreifen entlassen. Israel gibt dafür 39 palästinensischen Häftlingen die Möglichkeit, frei zu kommen. Wie auf israelischer Seite handelt es sich dabei um Frauen und Minderjährige.
Erleichterung in Israel und Deutschland über die Freilassung weiterer Geiseln, Jubel bei den Palästinensern für die entlassenen Straftäter. Die israelische Regierung erhält eine neue Liste mit Namen von Geiseln, die am Sonntag freikommen könnten. Der Überblick.
Die Stadt wollte den Aufmarsch verbieten, Gerichte stoppten das Verbot: Rund 1600 Palästina-Unterstützer ziehen durch die Frankfurter Innenstadt. Sie halten sich nicht an alle Auflagen.
Nach langem Ringen hat die Hamas eine zweite Gruppe von Geiseln aus dem Gazastreifen freigelassen – darunter 13 Israelis und mehrere Ausländer. Gegenüber Israel erhebt die Terrororganisation schwere Vorwürfe.
Israel tötet mit seinen Luftschlägen Tausende Palästinenser. Ist das verhältnismäßig? Aus einzelnen Angriffen lassen sich Schlüsse ableiten. Doch ein rechtliches Urteil ist weit schwieriger, als viele meinen.
In Israel ereignen sich ergreifende Szenen, als die ersten freigelassenen Geiseln zurückkehren. Die Freude mischt sich mit dem Schmerz über die Trennung von Familien, deren Männer weiter in Gefangenschaft sind.
Der türkische Präsident beleidigt Deutschland und hetzt gegen Israel. Davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen: Seine jüngsten 180-Grad-Wendungen zeigen, dass Erdoğan nur die nächsten Wahlen gewinnen will.
Der spanische Ministerpräsident hat Israel am Ende seiner Nahost-Reise vorgeworfen, das humanitäre Völkerrecht zu brechen. Israels Außenminister spricht von, „falschen Behauptungen, die den Terrorismus unterstützen“.
Die Gefangenen der Hamas sind durch die Hölle gegangen. Wie können sie nach ihrer Freilassung ins Leben zurückfinden?
Mindestens vier Tage soll die Feuerpause zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen dauern. Den am Freitag freigelassenen Geiseln geht es körperlich gut. Heute sollen weitere folgen.
Vor dem vereinbarten Austausch von 13 israelischen Geiseln gegen 39 palästinensische Gefangene schien die Feuerpause in Gaza am Freitag zunächst zu halten. 200 Lastwagenladungen mit Hilfsgütern sollten am Freitag in den Gazastreifen gelangen.
Die Feuerpause im Gazastreifen schien am Freitag weitgehend zu halten. Zuvor war es noch einmal zu schweren Angriffen gekommen.
Unter den 24 Geiseln, die am Freitag von der Hamas freigelassen wurden, sind auch vier Deutsche. Außenministerin Annalena Baerbock zeigte sich „unendlich erleichtert“.
Lange mussten die Angehörigen bangen, nun hat die Hamas 24 Geiseln freigelassen. Es sind die ersten seit dem Abschluss der Vereinbarung zum Gefangenenaustausch zwischen der Terrororganisation und Israel.
Wenn es im Nahen Osten kracht, fordert das den interreligiösen Dialog in deutschen Kommunen heraus. Wie läuft es zum Beispiel in Frankfurt und Gießen?
Die vereinbarte Feuerpause zwischen Israel und der islamistischen Hamas ist in Kraft getreten. Am Nachmittag wird die erste Freilassung von Geiseln erwartet. Bis zuletzt gingen die Kämpfe im Gazastreifen weiter. Der Überblick.
Der Gefangenenaustausch zwischen Israel und der Hamas verzögert sich. Die Erklärungen dafür sind unterschiedlich.
In Israel mehren sich die Forderungen, an der Grenze zu Libanon dauerhaft für Sicherheit zu sorgen. Kommt es zu einem weiteren Krieg?
Qatar: Waffenruhe in Gaza ab sieben Uhr / Hizbullah verstärkt Beschuss auf Israel
Papst Franziskus soll bei einem Treffen mit Palästinensern aus dem Gazastreifen im Vatikan mit Blick auf die Opfer des israelischen Militäreinsatzes von einem „Genozid“ gesprochen haben. Der Vatikan bestreitet dies.