Israel setzt auch in Syrien auf Konfrontation
Israel setzt die neue Führung in Damaskus mit Luftangriffen und Bodentruppen zunehmend unter Druck. Eine Annäherung wird immer schwieriger.
Israel setzt die neue Führung in Damaskus mit Luftangriffen und Bodentruppen zunehmend unter Druck. Eine Annäherung wird immer schwieriger.
Menschenrechtsaktivisten wollen einen Diebstahl im Westjordanland aufklären. Sie treffen auf radikale Siedler. Die Lage wird unübersichtlich – und dann wird F.A.S.-Korrespondent Christian Meier festgenommen.
Nach Berichten über Gewalt gegen Oscar-Preisträger Hamdan Ballal im Westjordanland hat sich die Oscar-Academy zurückhaltend geäußert. Hunderte Filmschaffende protestierten daraufhin. Nun räumt der Vorstand Fehler ein.
Seit Tagen gehen im Gazastreifen Tausende Palästinenser auf die Straße, um für ein Ende des Krieges und gegen die Hamas zu protestieren. Haben sie Aussicht auf Erfolg?
Bilal Shourba wurde während der Revolution als „Abu Malik al-Shami“ zum bekanntesten Graffitimaler Syriens. Als Regimegegner musste er fliehen. Nun ist er zurück in seinem Land und berichtet, was er erlebt hat.
Anders als in Gaza reagiert Israel in Libanon auf Beschuss, aber das macht die Sache nicht besser. In der verfahrenen Lage in Nahost gibt es nur eine gute Entwicklung.
Das erste Mal seit der Waffenruhe von Ende November greift die israelische Luftwaffe wieder ein Ziel in der libanesischen Hauptstadt an. Dabei werden Erinnerungen an die Tage des jüngsten Krieges wach.
Der Hamas liegt Berichten zufolge ein mit Qatar abgestimmter US-Vorschlag für eine Feuerpause in Gaza vor. Dort gehen wieder Menschen angesichts des Kriegs auf die Straße. Und auch in Israel wird protestiert. Der Überblick.
Die rechtsreligiöse Regierung in Israel treibt ihren umstrittenen Justizumbau weiter voran. Auch bei der Auswahl von Richtern soll die Politik nun größeren Einfluss bekommen.
Der Humanismus der Nachkriegsordnung steht auf dem Prüfstand: Im Streit um die Völkermordvorwürfe im Gazakrieg muss das Recht gerettet werden.
Eigentlich wollte Bundesinnenministerin Nancy Faeser gemeinsam mit ihrem österreichischen Amtskollegen nach Syrien fliegen. Nach Hinweisen auf eine konkrete Bedrohung bricht die Delegation die Reise ab.
In Paris wird über die weitere Unterstützung der Ukraine beraten, bei den Koalitionsverhandlungen gibt es noch viel zu tun. Und die Deutschen sehen Trump kritisch, sind aber auch von ihm fasziniert. Der F.A.Z. Frühdenker
Weil eine Konferenz zu Antisemitismus in Israel zum Familientreffen rechtspopulistischer Europäer gerät, hagelt es Absagen. Auch der Staatspräsident geht auf Distanz.
Für die Hauptverhandlungsgruppe von 19 führenden Politikern von Union und SPD bleibt noch viel zu tun. Einige Papiere der Arbeitsgruppen im Überblick.
Die Trump-Regierung stellt den Bericht des US-Magazins „Atlantic“ über den Huthi-Chatskandal als Lüge dar. Nun veröffentlicht das Magazin den gesamten Gesprächsverlauf.
Der ukrainische Präsident sagt, die Feuerpausen für das Schwarze Meer und Energieanlagen könnten sofort umgesetzt werden. Doch Moskau blockiert.
Am späten Dienstagabend ist es im Norden des Gazastreifen zu Demonstrationen gegen den Krieg und gegen die Hamas gekommen. Mehr als 50.000 Palästinenser sind bislang im Krieg getötet worden – darunter auch Kinder und Jugendliche.
Filmemacher Hamdan Ballal ist am Dienstag im Westjordanland von israelischen Siedler angegriffen, vom Militär festgenommen und nach einer Nacht wieder freigelassen worden. Ballal hat für seinen Film „No Other Land“ einen Oscar erhalten.
Israels Ministerpräsident beschuldigt den Inlandsgeheimdienst, er wolle die Regierung zu Fall bringen. Dahinter steht ein Konflikt mit Schin-Bet-Chef Ronen Bar.
Seit Beginn des Gaza-Kriegs ist es nur vereinzelt zu Protesten gegen die mit harter Hand herrschenden Islamisten gekommen. Nun wagen sich einige Menschen aus der Deckung. Auch in Israel gibt es neue Proteste gegen die Regierung. Der Überblick.
Der mutmaßliche Mörder des Mannheimer Polizisten macht im Strafprozess Angaben zu seinem Motiv. „Gottes Gesetze“ stehen für ihn über dem Rechtsstaat.
Nachdem in einem Gruppen-Chat sensible Daten über einen Angriff im Jemen geteilt wurden, müssen sich CIA-Chef Ratcliffe und Geheimdienstkoordinatorin Gabbard dem Senat stellen. Die Trump-Regierung spielt die Situation allerdings herunter.
Der Filmemacher Hamdan Ballal ist in Israel körperlich attackiert, verschleppt und dann freigelassen worden. Israelische Siedler und das Militär spielen dabei unklare Rollen.
Wer würde von der diskutierten begrenzten Waffenruhe in der Ukraine profitieren? Und was sind die wirksamsten Druckmittel Washingtons? Ein Überblick über die wichtigsten Fragen.
Die US-Regierung fügt einen „The Atlantic“-Journalisten offenbar versehentlich einer Chatgruppe hinzu. In dieser werden auf höchster Ebene Angriffe auf die Huthi-Miliz im Jemen diskutiert – und auf Europa geschimpft.
Christian Meier, unser Korrespondent in Israel, wurde am Freitag bei Recherchen im Westjordanland festgenommen und erst nach mehreren Stunden wieder freigelassen. Das Auswärtige Amt übt scharfe Kritik.
Im Gazastreifen wird eine Rückkehr zu der Waffenruhe immer unwahrscheinlicher. Die Netanjahu-Regierung treibt indes auch die Siedlungspolitik im Westjordanland voran. Der Überblick.
In Berlin müssen die Unterhändler von Union und SPD die Ergebnisse ihrer Beratungen abliefern, in Riad verhandeln die USA mit Russland und der Ukraine über eine Waffenruhe, und in Paris steht Gérard Depardieu wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In Israel geht es jetzt darum, die demokratischen Institutionen bis zur Wahl von 2026 zu schützen. Das ist schwierig, denn der fähigste Politiker steht auf der anderen Seite. Aber es ist möglich.
Nach einem Treffen mit der Ukraine beginnen die USA eine neue Gesprächsrunde mit Russland in Saudi-Arabien. Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft Moskau unterdessen vor, den Krieg in die Länge zu ziehen. Der Überblick.
Die mühsam eingehegten Konflikte an Israels Kriegsfronten brechen nacheinander wieder auf. Zugleich heizt sich die innenpolitische Stimmung auf. Auch Benjamin Netanjahu bläst im Innern zur Attacke.
Israels Regierungschef Netanjahu steht nach dem Bruch der Waffenruhe und geplanten Personalentscheidungen unter Druck. Tausende demonstrieren in Tel Aviv.
Nach dem Ende der Waffenruhe im Gazastreifen kommt es auch wieder zu Kämpfen zwischen Israel und der Hizbullah in Libanon. Derweil demonstrieren Zehntausende Israelis gegen die Netanjahu-Regierung.
In den Verhandlungen mit der Hamas hat Israels Ministerpräsident getrickst, verzögert, blockiert – und jetzt die Waffenruhe gebrochen. Offenbar fühlt er sich von Donald Trump angespornt zu tun, was ihm beliebt.
Raus aus den Echokammern: Saba-Nur Cheema und Meron Mendel sprechen beim F.A.Z. Kongress über den 7. Oktober, Familie, ihre Ehe – und darüber, wie mit Antisemitismus umzugehen ist.
Es ist gut, dass Deutschland seine Botschaft in Damaskus wieder eröffnet. Unabhängig davon, welche Richtung Syrien einschlägt, braucht Berlin dort beständige Kontakte.