Auf Nordafrika kommt es an
Auf dem EU-Gipfel wurde beschlossen, Lager für Migranten in Ländern einzurichten, die sich freiwillig dazu bereit erklären. Viele Staaten schauen dafür besonders über das Mittelmeer – sind die dortigen Staaten dazu bereit?
Auf dem EU-Gipfel wurde beschlossen, Lager für Migranten in Ländern einzurichten, die sich freiwillig dazu bereit erklären. Viele Staaten schauen dafür besonders über das Mittelmeer – sind die dortigen Staaten dazu bereit?
Nach Amerikas Ausstieg aus dem Atomabkommen heißt es in Iran: Schlimmer geht immer. Dabei war es vorher schon hart genug.
Yasmina Jraissati ist die einzige Agentin für arabische Literatur. Sie weiß, nach was für Büchern man im Nahen Osten verlangt – und welche davon wiederum der Westen übernimmt.
Wenige Tage im September 2015 liefern der CSU den Anlass, unsere Gesellschaft zu spalten und mit dem Erbe Kohls und Adenauers zu brechen. Dieser Legende müssen wir widersprechen. Ein Gastbeitrag.
Die Nummer zwei der britischen Thronfolge ist nach seinem Besuch in Jordanien auch nach Israel und in die Palästinensergebiete gereist – eine offizielle Visite, die ihn auch ans Grab seiner Urgroßmutter führte.
Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland sind so schlecht wie lange nicht. Trotzdem wird Präsident Trump mit Kremlchef Putin reden. Nur bei Ort und Zeit machen beide Seiten es spannend.
Seit der Staatsgründung Israels hat kein Mitglied der britischen Königsfamilie das Land offiziell besucht – bis jetzt. Bei seinem Treffen mit dem britischen Thronfolger betont Palästinenserpräsident Abbas seinen guten Willen.
Als erstes Mitglied der Königsfamilie hat der britische Prinz William sowohl Israel als auch die Palästinensergebiete besucht. In Tel Aviv kam William auch mit der Song-Contest-Gewinnerin Netta Barzilai zusammen.
Für das im März in Kraft getretene Holocaust-Gesetz ist Polen heftig kritisiert worden, vor allem von Israel. Jetzt hat das Parlament einen zentralen Paragraphen gestrichen – auf Initiative von Ministerpräsident Morawiecki.
Nach Luftangriffen in der Region um die Stadt Daraa haben mehrere Hospitäler ihre Arbeit aufgeben müssen, berichten Aktivisten. Die Menschen flüchten derweil in Richtung Israel.
Die Auswirkungen des Krieges auf die unterfinanzierten syrischen Hochschulen sind vielfältig. Deutsche Behörden sehen gefälschte Bildungsnachweise, die dort überhandnehmen, aber kaum als Problem.
Kaum ein europäisches Land hat so komplexe Beziehungen zu Israelis und Palästinensern wie Großbritannien. Ein Drahtseilakt für Prinz William beim ersten royalen Besuch in dem Land.
Was sind Trumps Nahostpläne, wo sind die Grenzen der Freundschaft, was kann Literatur im postfaktischen Zeitalter? Der israelische Schriftsteller David Grossman im Gespräch.
Kampfflugzeuge treffen offenbar ein Waffenlager der libanesischen Hizbullah. Syrische Staatsmedien berichten auf von Einschlägen auf dem Flughafen von Damaskus.
Der israelische Siedlungsbau ist das größte Hindernis für eine Zweistaatenlösung – und eine strategische Sackgasse für Israel. Wer verstehen will, was aus diesem Megaprojekt wird, muss die Geschichte der Besiedlung im Westjordanland und die Perspektiven der Akteure kennen.
Saudi-Arabien beendet die WM mit einem Sieg. Wie Ägypten müssen aber auch die Saudis nach Hause fahren. Der ägyptische Schlussmann Al Hadari hat dennoch zwei Gründe zum Feiern.
Seit Anfang des Jahres hält die Türkei Gebiete im Norden Syriens besetzt.. Die syrischen Regierungstruppen weiteten unterdessen ihre Angriffe im Südwesten des Bürgerkriegslandes aus
Putin, Ruhani und Orban gratulieren dem türkischen Wahlsieger. Westliche Politiker und Kurden-Vertreter fordern tiefgreifende Veränderungen. Und Kanzlerin Merkel hofft auf eine „konstruktive Arbeitsbeziehung“ mit Erdogan.
Die Ägypter haben ihr WM-Quartier in Tschetschenien verlassen – und kurz danach gibt es Spekulationen um Mohamed Salah. Es geht angeblich um politische Instrumentalisierung.
Mit viel Macht will das Königreich unter Kronprinz Muhammad Bin Salman im Geschäft mit dem Sport Fuß fassen, auch in der Formel 1. Der Eindruck der saudischen Tempoverschärfung bleibt zwiespältig.
Die syrische Regierung versucht, das Land wieder unter Kontrolle zu bringen. Dabei wirft die eigene Luftwaffe nach Angaben von Aktivisten auch Fassbomben ab.
Am heutigen Sonntag wählen die Türken ihren Präsidenten und ein neues Parlament. Es kam bereits zu ersten Übergriffen auf Wahlbeobachter. Die Opposition hatte vor der Wahl dazu aufgerufen, vor die Auszählungsbüros zu ziehen. Lesen Sie die Nachrichten und Themen im Überblick.
Jared Kushner, Schwiegersohn von Donald Trump und Berater für den Nahen Osten, will bald einen Friedensplan für Israel vorstellen. Auf die Hilfe der Palästinenserführung könne er dabei verzichten, sagt er.
Eine wegweisende Konferenz in Düsseldorf beleuchtet, wie sehr die jiddische Hochkultur vor dem Holocaust von ihrem europäischen Bezugsrahmen geprägt war.
Es ist eine historische Nacht in Saudi-Arabien: Seit Mitternacht dürfen erstmals Frauen Autos steuern. Fahrerinnen nutzen die Gelegenheit bereits am frühen Morgen – und machen sich Sorgen über die öffentliche Reaktion.
Um sie herum tobt der Asylstreit, ihre Kanzlerschaft steht auf der Kippe. Auf ihrer Libanon-Reise gibt sich Angela Merkel trotzdem so locker wie selten.
Berlin schaut mit Neugier auf die Wahlen in der Türkei, weil es großes Interesse an dem Flüchtlingsabkommen mit Ankara hat. Doch kann Erdogan überhaupt helfen?
Saudi-Arabien war bisher das einzige Land der Welt, in dem Frauen nicht Auto fahren durften. Doch König Salman hatte im vergangenen Herbst dafür gesorgt, dass die Gesetze geändert wurden. Und am 24. Juni fällt nun endlich das Fahrverbot für Frauen.
Am Sonntag soll in Saudi-Arabien das Fahrverbot für Frauen fallen – nun hat eine Autoversicherung erstmals 40 weibliche Gutachter ausgebildet. Sie sollen sich Unfällen widmen, die von Frauen verursacht wurden.
Bei ihrer Reise durch den Libanon erlebt die Kanzlerin eine Gesellschaft, die durch die vielen Vertriebenen im Land verunsichert ist – kommt ihr das bekannt vor?
Die Sitzung des Ölkartells in Wien stand am Freitag im Zeichen der Weltpolitik: Saudi-Arabien und Iran haben sich auf einen Kompromiss geeinigt.
Bei ihrem Besuch in Jordanien sichert die Bundeskanzlerin Kredite in Millionenhöhe zu. Auch zur Migrationspolitik äußert sie sich.
Auf ihrer zweitägigen Reise nach Jordanien und Libanon will Merkel über eine verstärkte Wirtschaftszusammenarbeit sprechen. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit König Abdullah rief sie zu einer entschlossenen Haltung gegenüber Iran auf.
In Libanon ist jeder Vierte ein Flüchtling, und für die Deutschen hat man wenig Verständnis: Birgit Schäbler vom Orient-Institut Beirut über die Lage im Land und die Islamdebatten in Europa und der arabischen Welt.
Die amerikanische Entscheidung, den UN-Menschenrechtsrat zu verlassen, hat weltweit für Kritik gesorgt. Einzig aus Israel kam Lob. Aber auch Regierungssprecher Seibert zeigt Verständnis.
Uruguay und Russland haben als erste Teams den Sprung ins Achtelfinale bei der WM geschafft. Die Südamerikaner bezwangen Saudi-Arabien mit 1:0, die damit ausgeschieden sind. Dem Tor ging ein individueller Fehler voraus.