Saudi-Arabien begibt islamische Anleihen über 2 Milliarden Dollar
Saudi-Arabien arbeitet an der Diversifizierung seiner Wirtschaft. Mittlerweile hat man 50 Milliarden Dollar an Anleihen aufgenommen. Die jüngste ist ein islamischer Sukuk.
Saudi-Arabien arbeitet an der Diversifizierung seiner Wirtschaft. Mittlerweile hat man 50 Milliarden Dollar an Anleihen aufgenommen. Die jüngste ist ein islamischer Sukuk.
Eine Offensive auf das letzte Rebellengebiet in Syrien wäre ein humanitärer Albtraum, so der UN-Generalsekretär. Das müsse unbedingt verhindert werden, forderte er. Die Anwesenheit von Terroristen sei jedoch nicht zu tolerieren.
Frankfurt an der Oder hat die Integration von Flüchtlingen bisher gut gemeistert. Aber der Stadt macht eine Gruppe krimineller Syrer zu schaffen. Der Bürgermeister will durchgreifen, seine Partei distanziert sich von ihm.
Wird Deutschland in Syrien militärisch eingreifen? Diese Frage hat zuletzt eine heftige Debatte ausgelöst. Nun positioniert sich Außenminister Heiko Maas und erklärt, welche Faktoren entscheidend wären.
Politisch wird über eine Beteiligung der Bundeswehr an möglichen militärischen Vergeltungsschlägen in Syrien noch gestritten. Rechtlich scheint die Lage nach einem aktuellen Gutachten dagegen ziemlich klar zu sein.
Im Libanon ist die alte Tradition des Armdrückens wieder aufgelebt, schon zum zweiten Mal werden in einem Wettbewerb die Landesmeister ermittelt. Erstmalig nehmen auch Frauen daran teil.
Ultraorthodoxe Juden gelten als streng und freudlos. In Israel beweisen Frauen gerade, dass das nicht stimmt – und revolutionieren die Mode.
Wenn es darum gehe, einen Giftgasangriff zu verhindern, „sollte sich Deutschland dem nicht verschließen“, sagt der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses. Auch Politiker der Union, der FDP und von den Grünen zeigten sich offen für einen Militärschlag.
Die Kämpfe um die letzte Rebellenhochburg in Syrien gehen weiter. Am Wochenende hatten syrische und russische Kampfjets umfangreiche Angriffe auf Rebellenstellungen in Idlib geflogen. Dort leben knapp drei Millionen Menschen.
Washington soll sich erkundigt haben, wie weit Deutschland gehen würde, falls Assad in Syrien Chemiewaffen einsetzt. Die Bundeswehr prüft Optionen. Die SPD ist schon einmal dagegen.
Nirgends ist die Wüste wüster als hinter der Oase Liwa im Süden des Emirats Abu Dhabi. Hier steht das Qasr Al Sarab-Resort und zeigt, was beduinische Gastfreundschaft bedeutet.
Im Konflikt um Idlib sind Russland und das Assad-Regime tonangebend. Irans Einfluss schwindet – Moskau drängt Teheran immer weiter beiseite.
Russland und syrische Regierungstruppen haben ihre Bombardements auf die letzte Rebellenbastion Idlib in Syrien fortgesetzt. Assad zieht bereits Bodentruppen für eine Großoffensive zusammen.
Der Supercup bringt den deutschen Basketballern keinen Schwung für die anstehende WM-Qualifikation. Beim Traditionsturnier in Hamburg gibt es nur den letzten Platz. Die Zuversicht für die nächsten Pflichtspiele bei Dennis Schröder und Co. ist aber groß.
Die Verhandlungen über eine Waffenruhe in Idlib sind gescheitert. Trotz Warnungen aus den Vereinigten Staaten und der Türkei beginnt die syrische Regierung mit ihrer Offensive.
Trumps Konflikt mit den Palästinensern spitzt sich weiter zu. Erst kürzt er die Förderung für das Palästinenser-Hilfswerk – nun trifft es Zuwendungen für Krankenhäuser.
In einem Brief an die Europäische Rundfunkunion rufen zahlreiche Kulturschaffende zum Boykott des nächsten ESC in Israel auf. Zu den Unterzeichnern gehört auch Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters.
Die Offensive des Assad-Regimes gegen die letzte Rebellenbastion Idlib steht kurz bevor. Sollte Assad Chemiewaffen einsetzen, erwägen die Vereinigten Staaten und die Türkei einzugreifen.
Ein junger Syrer und Gewinner des Wettbewerbes „Mr. Gay Syria“ unternimmt den Versuch, der nächste „Mr Gay World“ zu werden. Ein Dokumentarfilm begleitet ihn unter widrigen Bedingungen.
Die Idee, Europa könne zur Schweiz der Welt werden, klingt verführerisch einfach. Die Alternative zum Weltuntergang heißt aber Verantwortung, nicht Raushalten. Eine Antwort auf Peter Gauweiler.
Zehntausende Protestanten wehren sich in der syrischen Provinz Idlib gegen die geplante Militäroffensive auf die Rebellenhochburg. Gleichzeitig äußern sich Putin, Erdogan und Rohani beim Gipfeltreffen nur vage.
Der Bundesaußenminister ist überzeugt davon, dass Russland auf Deutschland angewiesen ist. Im F.A.Z.-Interview spricht Heiko Maas außerdem über seinen Besuch in Ankara, den Krieg in Syrien – und das Vakuum, das Amerika hinterlässt.
Präsident Erdogan hat in Teheran bei der Syrien-Konferenz vor einem Massaker durch einen Angriff auf Idlib gewarnt und forderte einen Waffenstillstand. Russland und Iran wollen die Vertreibung alle Extremisten aus Syrien.
Der Vorsitzende der britischen Labour-Partei Jeremy Corbyn tritt dafür ein, dass die Gründung Israels als „rassistisch“ bezeichnet werden darf. Ist es Sturheit, historische Unkenntnis oder ideologische Verblendung?
In Teheran haben Iran, Russland und die Türkei ihren Gipfel zur letzten Rebellenhochburg in Syrien begonnen. Die Interesse der Länder gehen teilweise auseinander.
Die Kauffreude der Chinesen sieht die Bundesregierung zunehmend kritisch. Doch Investitionen aus Qatar seien „sehr willkommen“, sagt die Bundeskanzlerin. In einer Branche hofft sie auf eine besonders enge Zusammenarbeit.
Boris Johnson verkündet die Trennung von seiner Ehefrau, Robbie Williams wird zum dritten Mal Vater und auch die Familie von Jack White wächst immer weiter – der Smalltalk.
Wenn Russland, Iran und die Türkei kurz vor dem Angriff auf Idlib wieder einmal über Syrien verhandeln, tragen die Teilnehmer ihre ganz eigenen Interessen mit sich. Teilweise sind diese auch gegeneinander gerichtet.
Die Vereinigten Staaten warnen Syrien vor einer „leichtsinnigen Eskalation“ bei einem Angriff gegen die Rebellenhochburg Idlib. Acht europäische Länder appellieren vorab an Iran, Russland und Türkei, rund drei Millionen Zivilisten zu schützen.
Nach Donald Trump droht nun auch der französische Armee-Chef mit Konsequenzen, sollte Assad in Idlib Chemiewaffen einsetzen. Die Franzosen seien einsatzbereit – zur Not auch allein.
Vor drei Monaten hatte Paraguay seine Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegt, am Mittwoch wurde die Entscheidung jedoch rückgängig gemacht. Israels Regierungschef hält das für „sehr schwerwiegend“ – und reagiert entsprechend.
Die orientalisch-jüdische Bevölkerung in Israel war lange eine Randgruppe. Nun wird sie immer mehr zum Machtfaktor. Die Politik hat die Entwicklungsstädte längst für sich entdeckt.
Nach langem Streit hat die britische Labour-Partei unter Jeremy Corbyn nun die internationale Antisemitismus-Definition übernommen – mit einer kleinen Änderung. Das lässt Fragen offen.
Was hätte geschehen können: Eine Arte-Dokumentation erinnert an das Oslo-Abkommen, mit dem Israel und die Palästinenser in eine andere Zukunft hätten gehen können. Doch dann wurde Jitzhak Rabin ermordet.
Die syrische Regierung zieht Truppen zusammen, Moskau sagt, das Problem Idlib werde bald gelöst: Die Drohkulisse vor der erwarteten Offensive auf die syrische Rebellenhochburg wächst. Doch dort leben nicht nur Extremisten, sondern auch Millionen Zivilisten.
In der republikanischen Partei war John McCains Position zuletzt die eines Außenseiters, wenn auch eines hoch geachteten. Wird es eine ähnliche Stimme innerhalb der Partei jetzt noch geben?