Machen die Sanktionen Öl noch teurer?
Die Sanktionen der Vereinigten Staaten gegen Iran gehen am kommenden Montag in die zweite Runde. Um die Bedingungen wird bis zum Schluss gefeilscht. Werden Benzin und Heizöl dadurch nochmal teurer?
Die Sanktionen der Vereinigten Staaten gegen Iran gehen am kommenden Montag in die zweite Runde. Um die Bedingungen wird bis zum Schluss gefeilscht. Werden Benzin und Heizöl dadurch nochmal teurer?
Seit Jahren wird der Jemen mit Waffen aus Amerika, England, Frankreich oder Deutschland verheert. Jetzt wünschen die Vereinigten Staaten ein Ende des Kriegs. Die Gelegenheit ist günstig – der Grund eigennützig.
Erst zerstückelt, dann aufgelöst – türkische Ermittler haben neue Details zum Tathergang veröffentlicht. Das Könighaus bestreitet indes weiter jede Beteiligung. In einem Telefonat soll der saudische Kronprinz Khashoggi jedoch kritisiert haben.
Der Status Jerusalems ist eines der schwierigsten Hindernisse für ein Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern. Donald Trumps Entscheidung, die amerikanischen Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, ist umstritten. Jetzt könnte Bolsonaro nachziehen.
Die Bundesregierung hat Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien einen Riegel vorgeschoben. Wie weit der Auslieferungsstopp geht und wie lange er dauern wird, ist aber noch unklar. Für eine Kleinstadt an der Ostsee ist das eine existenzielle Frage.
Jair Bolsonaro will die israelische Botschaft seines Landes nach Jerusalem verlegen – wie Trump. Dessen Sicherheitsberater lobt den künftigen brasilianischen Präsidenten und schimpft auf andere lateinamerikanische Staaten.
Zwischen Syrien und Jordanien leben Zehntausende Menschen unter katastrophalen Bedingungen. Die Bedingungen im Lager Rukban sind katastrophal.
Nicht nur in der syrischen Provinz Idlib ist die Lage fragil. Die Türkei greift erneut kurdische Truppen in Syrien an. Die treffen eine Entscheidung – und beunruhigen damit die Vereinigten Staaten.
Schon lange verzweifeln die Vereinten Nationen am verheerenden Krieg im Jemen. Nun dringen auch die Vereinigten Staaten auf Friedensgespräche. Vor dem Ende steht der Konflikt aber noch lange nicht.
Vor wenigen Wochen kündigte Staffan de Mistura seinen Rücktritt als UN-Sondergesandter im Syrienkonflikt an. Sein Nachfolger hat eine schwere Aufgabe übernommen.
Der Krieg im Jemen wird von den Vereinten Nationen als die aktuell größte humanitäre Katastrophe bezeichnet. Washington erhöht jetzt den Druck für Friedensgespräche – vor allem auf ihren Partner Saudi-Arabien.
Der regimekritische Journalist Jamal Khashoggi ist nach Erkenntissen der türkischen Justiz im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul erwürgt worden. Danach sei die Leiche zerstückelt worden, teilte die Staatsanwalschaft mit.
Die Türkei will mit politischen und militärischen Mitteln in Nordsyrien ihren Einfluss ausbauen und greift Stellungen der syrischen Kurden an. Dabei testet sie die Entschlossenheit Amerikas.
Moral zählt für Konzerne nur, wenn sie das Geschäft nicht verdirbt.
Die deutsche Bundesregierung erwägt zurzeit die Lieferung von Patrouillenbooten nach Saudi-Arabien zu stoppen. Denn das Königreich spielt eine zentrale Rolle im Jemen-Krieg. Eine mögliche Lieferung könnte sogar das Völkerrecht verletzten.
Laut dem türkischen Präsidenten sind die Pläne für Offensive gegen Kurden „abgeschlossen“. Dabei wolle man auch östlich des Flusses Euphrat angreifen – dort sind amerikanische Truppen ein Bündnis mit der YPG eingegangen.
Laut dem syrischen Außenminister setzt die Türkei die Entwaffnung islamistischer Milizen nicht um. Die Türkei und Russland wiesen die Vorwürfe zurück. Dennoch verlaufe laut Russland nicht alles wie geplant.
Saudi-Arabien hofft, dass der Westen aus strategischem Interesse am Königreich festhält. Grund dafür bietet Amerika, das einen Krieg schnell beenden möchte. Damit ist jedoch nicht zwingend der in Jemen gemeint.
In Europa findet die Kanzlerin kaum Unterstützung für ein Waffenembargo gegen Saudi-Arabien. Aus der deutschen Wirtschaft erhält sie nun aber Rückendeckung.
Das Militär der Türkei hat offenbar Stellung der Kurdenmiliz YPG bombardiert. Die kurdischen Volksverteidigungseinheiten werden im Krieg in Syrien von den Vereinigten Staaten unterstützt.
Die Türkei setzt den saudischen Kronprinzen im Mordfall des getöteten Journalisten Khashoggi mächtig unter Druck. Die Widersacher im Königshaus bringen sich schon in Stellung.
1956 verübten Soldaten Israels an der Grenze zu Jordanien ein Massaker an Palästinensern. Einer neuen Studie zufolge war die Tat Teil eines Vertreibungsplans.
Seit mehr als sieben Jahren herrscht in Syrien Bürgerkrieg. Die Türkei, Russland, Frankreich und Deutschland wollen den Friedensgesprächen wieder Leben einhauchen. Zum Ende halten die vier Staatschefs sogar Händchen.
Im Fall des getöteten Journalisten Khashoggi will Saudi-Arabien die Verdächtigen nicht an die Türkei ausliefern – und liefert auch gleich eine Begründung mit.
Nach dem Tod von vier Palästinensern bei Protesten an der Grenze hatten Extremisten mehr als 30 Raketen Richtung Israel abgefeuert. Israel bombardiert nun Dutzende Ziele im Gazasreifen.
Im Gazastreifen eskaliert die Gewalt wieder. Bei Protesten kommen mehrere Demonstranten zu Tode. Aus dem Palästinensergebiet werden Raketen Richtung Israel abgefeuert – das Land reagiert umgehend.
Nach dem Mord an Jamal Khashoggi wächst auch die Kritik am Krieg im Jemen. Der Vormarsch des von Riad geschmiedeten Bündnisses stockt – und das Land hungert.
Das Königreich wäre der „vertrauenswürdigste Makler“ in der Region, sagt EU-Nachbarschaftskommissar Hahn. Das Land habe belastbare Beziehungen zu allen Nachbarn, zudem spielten religiöse Konflikte keine große Rolle.
Frankreichs Präsident kritisiert Forderungen nach einem Waffenembargo gegen Saudi-Arabien als „Demagogie“ - und positioniert sich damit anders als Bundeskanzlerin Merkel.
Schon für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 scheint ein Turnier mit 48 Mannschaften denkbar. Für Ausrichter Qatar wäre dies kaum zu stemmen. Will die Fifa Saudi-Arabien mit ins Boot holen?
Die saudische Version vom Tod des Journalisten Jamal Khashoggi hat viele Partner nicht überzeugt. Moskau dagegen hat nun erklärt, dass es Riad glaubt.
Die weltweiten Militärausgaben steigen kräftig. Trump und Putin drohen einander mit Aufrüstung. Führt das zu noch mehr Kriegen?
Bundeskanzlerin Merkel fordert in einem Gespräch mit dem saudischen König Salman, dass alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Unterdessen kündigte der türkische Staatspräsident Erdogan an, dass ein hoher saudischer Staatsanwalt in die Türkei reisen wird.
Ein Bagatellfall erschüttert ein Gemeinwesen: Der Film „Der Affront“, im vergangenen Jahr für einen Oscar nominiert, ist mehr als eine Zustandsbeschreibung des Libanons – er ist eine Warnung.
Mindestens 18 Tote, darunter zahlreiche Kinder - das ist das erschütternde Ende eines Schulausflugs in Jordanien. Dort waren Schüler und Lehrer am Donnerstag bei einer Wanderung von einer Sturzflut überrascht worden.
Nach dem Mord an Jamal Khashoggi hat dessen Sohn angeblich Saudi-Arabien verlassen. Derweil fordert Österreich einen europaweiten Stopp von Waffenexporten an das Königreich.