Israel könnte Hamas bei Freilassungen entgegenkommen
Hunderte inhaftierte Palästinenser würde Israel laut einem Bericht möglicherweise gegen Geiseln austauschen. Die Bemühungen um eine Waffenruhe laufen auch im UN-Sicherheitsrat weiter.
Hunderte inhaftierte Palästinenser würde Israel laut einem Bericht möglicherweise gegen Geiseln austauschen. Die Bemühungen um eine Waffenruhe laufen auch im UN-Sicherheitsrat weiter.
Bald dauert der Krieg in Jemen zehn Jahre. Millionen sind auf der Flucht, Millionen Kinder verlieren ihre Zukunftschancen.
Ron Dermer ist Israels heimlicher Außenminister. Nun reist der Netanjahu-Vertraute nach Washington, inmitten zunehmender Kritik an der Kriegführung in Gaza.
Die britische Punkband The Idles hat ihr letztes Tourkonzert in der Jahrhunderthalle Frankfurt gegeben. Mit viel Wutrock und Solidarität für die Menschen im Gazastreifen.
Juden ziehen sich zurück, Palästina-Aktivisten dominieren die Straße. Doch wer auf einen Palästinenserstaat hofft, sollte den Konflikt nicht weiter anheizen, sondern moderate Kräfte unterstützen.
Vor der EM herrscht abermals Aufregung im spanischen Fußballverband: Es geht um die Verlegung von Spielen ins Ausland und um Luis Rubiales. Auch auf dem Platz läuft es alles andere als rund.
Während in London gerade ein neues Banksy-Graffiti aufgetaucht ist, wird in Berlin eine Banksy-Ausstellung gezeigt. Was aber passiert mit der anarchischen Kraft dieser Kunst, wenn man sie in einen Käfig sperrt?
Verwaltungsgerichte haben das absolute Verbot der Parole „from the river to the sea, Palestine will be free“ auf Demonstrationen in Frankfurt nicht bestätigt. Wenige Stunden später sind dann strafbare Äußerungen auf einer Kundgebung zu hören.
Gut 300 Palästina-Aktivisten demonstrieren in der Frankfurter Innenstadt. Deutschland werfen sie vor, einen Völkermord zu unterstützen – von Gaza schwärmen sie als „einem Ort der Freiheit“.
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen fordert bei seinem Besuch des Gaza-Grenzübergangs Rafah abermals einen humanitären Waffenstillstand. Israel müsse zudem fest zusagen, dass Hilfslieferungen ungehindert in den Gazastreifen gelangen können.
Der Ton der USA gegenüber Israel wird immer schärfer. Netanjahu wehrt sich. Das hilft sowohl ihm als auch Biden, aber nur kurzfristig.
In Israels Kriegskabinett warnt US-Außenminister Blinken davor, den Krieg ohne Strategie weiterzuführen. Regierungschef Netanjahu zeigt sich unbeirrt. Offenen Streit soll es zur Frage der Verhandlungen in Qatar gegeben haben.
Vor zwei Wochen publizierte „Bilder und Zeiten“ einen Essay des Chemnitzer Latinisten Burkhard Müller zum ersten Gebot. Darauf antworten hier zwei Experten für jüdische Bibelauslegung.
Ein türkischstämmiger Stadtverordneter hält demonstrativ die Palästina-Flagge am Rednerpult im Frankfurter Römer hoch und will die Flagge Israels während des Ramadans abhängen. Die Weltpolitik hat die Kommunalpolitik erreicht.
Russland und China haben im UN-Sicherheitsrat einen amerikanischen Resolutionsentwurf scheitern lassen. Die Forderung nach einer Feuerpause sei „heuchlerisch“.
Israels Finanzminister Smotrich erklärt 800 Hektar Land zum Staatsgebiet. Das sei die größte Beschlagnahmung von Land in Palästinensergebieten seit 1993, berichtet eine NGO.
Europas Regierungschefs fordern von Israel eine sofortige Feuerpause und warnen vor einer Bodenoffensive. Damit haben sich vor allem die Freunde Israels auf dessen Kritiker zubewegt.
Die Judenfeindschaft innerhalb der postkolonialen Theorie speist sich aus einem antiwestlichen Ressentimen. Es sieht nur überall die Gewalt. Ein Gastbeitrag.
Der Bundespräsident hält auf der Leipziger Buchmesse eine in vielerlei Hinsicht optimistische Rede. Das Thema Ostdeutschland geht dabei zunächst in abermaligen Propalästina-Protesten unter. Dann wird es literarisch.
Die Gespräche zwischen Saudi-Arabien und Israel näherten sich einer Eingung, sagt der amerikanische Außenminister. Das sei eine „historische Gelegenheit“.
Der Einsatz für die Friedenstruppe UNIFIL fristete lange ein Schattendasein. Jetzt entscheidet sich im libanesisch-israelischen Grenzgebiet, ob sich in der Region ein Flächenbrand ausbreitet. Ein Besuch an Bord und Land.
Die EU-Staaten verschärfen auf ihrem Gipfeltreffen in seltener Einigkeit ihren Ton gegenüber Israel und fordern eine Feuerpause in Gaza. Der Ukraine wurden milliardenschwere neue Militärhilfen in Aussicht gestellt.
Khalil Shikaki und sein Team betreiben Demoskopie unter Kriegsbedingungen. Ihre jüngste Umfrage dreht sich um die Zweistaatenlösung, das Massaker vom 7. Oktober und die Hamas.
Die USA arbeiten weiter an einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel – aber ohne Rücksicht auf Netanjahu. In dieser Hinsicht geht die Rechnung der Hamas auf.
Der Direktor zurückgetreten, eine propalästinensische Veranstaltung erregt die Gemüter: Die Elitehochschule Sciences Po in Paris erlebt turbulente Tage.
Der frühere Seriensieger der Formel 1 kommt auch im dritten Jahr nach Ablösung als Branchenprimus nicht voran. Selbst Rekordweltmeister Lewis Hamilton traut dem Rennwagen nicht in „schnellen“ Kurven. Er ist frustriert.
Viele Lehrer beobachten, dass muslimische Schüler religiöser werden. Ist das eine Gefahr? Und wie lässt sich der Einfluss von Islamisten auf Plattformen wie Tiktok zurückdrängen?
Die Leipziger Buchmesse eröffnet mit Olaf Scholz – und lautstarken Zwischenrufen von Palästinenser-Propagandisten. Der Kanzler weicht vom Skript ab: „Wir feiern hier die Macht des Wortes, nicht die Macht des Geschreis.“
Die USA haben dem UN-Sicherheitsrat laut Außenminister Blinken einen Resolutionsentwurf vorgelegt, der eine „sofortige Feuerpause“ fordert. Die Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas kommen offenbar voran. Der Überblick.
Israels Nationaltrainer Alon Hazan spricht im Interview über Sport und Politik im Krieg, den „Horror“ angesichts der getöteten Zivilisten und den Umgang mit Protesten vor dem EM-Qualifikationsspiel gegen Island.
So denken die Deutschen über die Grünen. Der EU-Gipfel soll ein Signal der Unterstützung für die Ukraine senden. Netanjahu hält weiter an einer Offensive in Rafah fest. Der F.A.Z.-Newsletter.
Washington mischt sich mit der Forderung nach Neuwahlen in innere Angelegenheiten Israels ein. Umgedreht geschieht das aber ebenfalls: Ist der Gazakrieg auch ein Beitrag Netanjahus zu Trumps Wahlkampf?
Ministerpräsidentin Meloni nennt die Entscheidung „besorgniserregend“. 1700 Dozenten haben einen Aufruf unterzeichnet, jede wissenschaftlich-technische Kooperation mit israelischen Universitäten auszusetzen.
Weil die Situation in Gaza so verheerend sei, will Kanada keine Rüstungsgüter mehr nach Israel exportieren. Die israelische Armee kämpft unterdessen auch in Gaza-Stadt weiter.
Nach Einschätzung der Vereinten Nationen droht im nördlichen Gazastreifen eine Hungersnot. Zu wenige internationale Hilfsgüter erreichen demnach die Menschen vor Ort. Israel bestreitet, die Einfuhr von Hilfsgütern zu beschränken.
Die USA wollen Israel Alternativen für eine Bodenoffensive in Rafah aufzeigen. Israels Premier Netanjahu jedoch lässt sich von seinem Vorhaben nicht abbringen. Das will er US-Präsident Biden auch „unmissverständlich klargemacht“ haben. Der Überblick.