The Importance of Being Céline
Yasmina Reza ist ein Liebling des deutschen Theaterpublikums. Jetzt spendiert sie dem Residenztheater ihr neues Stück „James Brown trug Lockenwickler“.
Yasmina Reza ist ein Liebling des deutschen Theaterpublikums. Jetzt spendiert sie dem Residenztheater ihr neues Stück „James Brown trug Lockenwickler“.
Joachim Wenning ist Chef des Rückversicherers Munich Re. Im Interview spricht er über das Einmaleins der Finanzbranche, den Nutzen höherer Zinsen und die Kunst, Risiken abzuwägen.
Ernst-Wilhelm Händler begibt sich immer aufs Neue ins Spannungsfeld von Philosophie und Ökonomie. Das macht ihn zu einem Solitär in der deutschsprachigen Literatur.
Wer am Montag unterwegs sein muss, sollte sich rasch um ein passendes Verkehrsmittel bemühen. Anbieter wie Flixbus melden deutlich mehr Buchungen. Und Mietwagen sind erheblich teurer als noch vor wenigen Tagen.
Münchens Polizeipräsident Thomas Hampel spricht über die Vermittlung von Werten im Polizeidienst, Gewalt gegen Polizisten – und darüber, wie die Sicherheit auf der Straße erhöht werden kann.
Der Veranstaltungs- und Ticketingriese blickt auf ein Rekordjahr zurück. Eventim-Chef Klaus-Peter Schulenberg über die vorsichtige Prognose, steigende Ticketpreise, das Geschäft in Amerika – und die Debatte um Roger Waters.
Nachdem sie an Protestaktionen der „Letzten Generation“ teilgenommen hatten, hat die Münchner Stadtverwaltung mehreren Aktivisten das Mitführen von Kleber verboten. Zwei verstießen dagegen – und sollen nun hohe Bußgelder zahlen.
München scheitert mit Auftrittsverbot gegenüber Roger Waters
München lässt den umstrittenen Musiker Roger Waters doch auftreten. In Frankfurt soll es jedoch bei der Absage seines für den 28. Mai in der Festhalle geplanten Konzertes bleiben. Die Linke fordert nun einen Kodex für Raumvermietungen der Messe Frankfurt.
Unsere Verbrecher sind mal wieder unterwegs, tönt es vergnügt aus dem Lautsprecher: In München streiten Bus- und Tramfahrer für die Interessen des öffentlichen Verkehrs – und werden zum Freund und Helfer ihrer Passagiere.
Die Staatsanwaltschaft München hat die dortige Bistumszentrale durchsucht – ein einmaliger Vorgang. Sie ermittelte gegen Benedikt XVI. und Erzbischof Wetter.
Was Tocqueville und Wang Huning im fernen Westen auffiel: Ein Diskussionsabend in der Carl Friedrich von Siemens Stiftung.
Die Münchner Staatsanwaltschaft hat im Zuge des Missbrauchsskandals eine Bistumszentrale durchsuchen lassen – ein einmaliger Vorgang. Auch den verstorbenen, emeritierten Papst und den früheren Erzbischof Wetter nahmen die Ermittler ins Visier.
Ein geschädigter Privatanleger darf um sein verlorenes Geld kämpfen. Einfach wird das nicht.
Das Metropoltheater in München setzt die umstrittene Inszenierung von den „Vögeln“ doch ab. Wie bekannt wurde, erlaubt die Agentur des Autors auf einmal keine Kürzungen mehr.
Monopoly in Karlsruhe: In das Markgräfliche Palais von Friedrich Weinbrenner zieht eine Bank – und für das „Forum Recht“ soll der Park des Bundesgerichtshofs beschnitten werden.
Zwölfmal hatte das Münchner Metropoltheater seine umstrittene Produktion in den kommenden Wochen noch einmal zeigen wollen. Jetzt hat eine Bedingung des Dramatikers zum Aus für „Vögel“ geführt.
Bayern-Torhüter Yann Sommer versprach seinem Abwehrmann Matthijs de Ligt für eine Rettungsaktion einen Lastwagen Schokolade. Und der kam wirklich – allerdings nicht zum Fußballverein.
Nach dem BGH-Urteil zum Fall der IS-Anhängerin Jennifer W. sprechen wir mit dem Vorsitzenden Richter des Frankfurter Staatsschutzsenats, Dr. Christoph Koller, über die Verbrechen des IS an den Jesiden und die Verfahren vor deutschen Gerichten.
Notfalls sollen seine Anwälte durchsetzen, dass er auftreten darf: Roger Waters sieht in den geplanten Konzertabsagen einen „eklatanten Versuch, ihn zum Schweigen zu bringen“.
Das Metropoltheater München setzt das umstrittene Theaterstück von Wajdi Mouawad Ende März wieder auf den Spielplan.
Der mutmaßliche Täter von Hamburg war Berichten zufolge Autor eines Buchs, in dem im Titel die Rede von „Gott, Jesus Christus und Satan“ ist. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat laufen.
Als Studentin lernte sie Hans und Sophie Scholl kennen und beteiligte sich schon bald aktiv am Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Nun ist die letzte Überlebende der Weißen Rose mit 103 Jahren gestorben.
„Wenn Sie eine bessere Idee für eine effektive Aktionsform haben, bin ich gern dabei“: Im Gerichtssaal mit einer Aktivistin, die keine andere Option zu haben glaubt.
Sollte man Sergej Prokofjews Oper „Krieg und Frieden“ überhaupt noch spielen? Vladimir Jurowski und Dmitri Tcherniakov zeigen in München, was sich an dem Stück lohnt – und was nicht zu retten ist.
Städte und Mieter setzen auf ihre Projekte, denn sie versprechen bezahlbaren Wohnraum. Doch nun stoppen auch Genossenschaften und Bau-Initiativen ihre Vorhaben. Manche sprechen schon von einer Katastrophe.
Die Stimmung in der Wagniskapitalbranche ist so schlecht wie beinahe nie in den vergangenen 20 Jahren. Die Investitionen stocken. Zwei Risikokapitalgeber tun sich nun als kleine Lichtblicke hervor.
Im Januar 2020 sind ein Paar und dessen erwachsener Sohn tot aufgefunden worden. Erschossen hat sie ein Freund des Sohnes, die Tat hatte er gemeinsam mit seinem Mitbewohner geplant. Beide müssen nun lange in Haft.
In der Pandemie sind die Mietwagenpreise stark gestiegen. Für die nahenden Osterferien erwarten Anbieter nun einen Rückgang. Das niedrige Vor-Corona-Niveau ist aber immer noch weit entfernt.
Zum ersten Mal hält Sotheby's in Köln eine Präsenzauktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst ab. Sechs Werke aus dem Besitz der renommierten Sammlerin Ingvild Goetz dürften im März für besonderes Interesse sorgen.
Literaturhäuser +++ Sanktionen gegen Syrien +++ Beitrag von Annette Kurschus +++ polnische Kernkraftwerke
Alles ist beleuchtet: Eine Ausstellung in München fragt nach dem Kunstlicht in Pompeji und führt die Besucher virtuell in ein antikes Gelage. Es zeigt sich: So gut wie alles diente den Römern als Vorlage für Lampen.
Der US-Konzern wird eine weitere Milliarde Euro in sein europäisches Zentrum für Chipdesign stecken.
Erst kürzlich hat der amerikanische Tech-Konzern sein europäisches Zentrum für Chipdesign in München eröffnet. Nun kündigt Apple den weiteren Ausbau in direkter Nachbarschaft an.
Der Vorgang deutet auf größere Verwerfungen hin: Die Carl Friedrich von Siemens Stiftung trennt sich nach wenigen Monaten von ihrem Geschäftsführer – und hinterlässt für alle Beteiligten einen beträchtlichen Schaden.
Die Literaturhäuser des deutschsprachigen Raums fordern in einem Appell eine Ausweitung ihrer finanziellen Förderung. Ein Gespräch mit Tanja Graf, Leiterin in München, Gesa Schneider, Leiterin in Zürich, und Hauke Hückstädt, Leiter in Frankfurt am Main.