Ein Hochzeitsfest im Hause Wittelsbach
Der Entwicklungshelfer und die Kriminologin: Ludwig Prinz von Bayern heiratet am Samstag in der Theatinerkirche die Bürgerliche Sophie-Alexandra Evekink.
Der Entwicklungshelfer und die Kriminologin: Ludwig Prinz von Bayern heiratet am Samstag in der Theatinerkirche die Bürgerliche Sophie-Alexandra Evekink.
Die Fachmesse High End startet in München. Mit der Aktion „Sounds Clever“ sind Hersteller aufgerufen, anspruchsvolle Komplettanlagen zu einem Paketpreis unter 5000 Euro zu schnüren. Das kann durchaus gelingen.
Einerseits traditionell, andererseits in jedem Bissen erstaunlich modern: Im „Waltz“ in München zeigt sich die Zukunft der Gasthäuser. Die Kolumne Hier spricht der Gast.
Ermittler haben in München ein mutmaßliches Geldwäschenetzwerk zerschlagen. Der Fall zeigt, wie Kriminelle gezielt ausnutzen, dass es in Deutschland keine Bargeldobergrenze gibt.
Der frühere Audi-Chef Rupert Stadler gesteht, um einer Haftstrafe zu entgehen. Sein Deal mit dem Gericht könnte dem Rechtsbewusstsein der Bevölkerung schweren Schaden zuzufügen.
Wer über das lange Wochenende verreisen will, braucht Geduld: Der ADAC rechnet schon am Mittwochnachmittag mit den ersten Staus. Auf zahlreichen Routen sollten Reisende lieber mehr Zeit planen.
Neue Geräte an der Sicherheitskontrolle am Flughafen beschleunigen die Abfertigung. München und Frankfurt sind die Vorreiter.
Seit fünfzig Jahren gibt es in einem Palazzo am Canale Grande das Deutsche Studienzentrum. Finanziert wird es hauptsächlich vom Staatsministerium für Kultur und Medien. Sind die Steuergelder gut angelegt?
Wenn die CSU die absolute Mehrheit zurückholen würde, wäre das fatal für die Freien Wähler. Parteichef Aiwanger warnt vor solch einem Szenario – und attackiert die Ampel in Berlin.
König Ludwig II. von Bayern floh im Theater aus der Wirklichkeit. Spielen ließ er oft ganz für sich allein. Wie das aussah, ist jetzt im Münchner Theatermuseum zu erleben.
Schikaniert von der Polizei, bedroht von Seuchen und Hunger: Alois Berger rekapituliert das Schicksal der letzten jüdischen Siedlung Europas.
Markus Blume, Bayerns Minister für Wissenschaft und Kunst, zieht eine Nach-Corona-Bilanz. Mitten im Wahlkampf sind gute Botschaften oberste Politikerpflicht.
Paukenschlag aus Luxemburg. EU-Richter kassieren die Genehmigung der EU-Kommission für die Staatshilfe für Lufthansa. Der Konzern hat die Gelder allerdings schon zurückgezahlt.
Die NFL gastiert mit Spielen der hierzulande äußerst bekannten Teams der Chiefs und Patriots im Frankfurter Waldstadion. Eintracht-Fans werden deshalb vier Wochen auf Heimspiele ihres Teams verzichten müssen.
Die Bayerische Staatsoper hat sich viel vorgenommen: Mit dem „Ja, Mai“-Festival will sie Musiktheater, Tanz, und bildende Kunst verbinden. Das klappt – zum Teil.
München hat nun ein „Denkmal des gar nicht unbekannten Whistleblower“ – und zwar von INVADER, dem neben Banksy wohl bekanntesten Street-Art-Künstler.
Die Nachfrage nach dem 49-Euro-Ticket ist groß: Die Menschen warten teils stundenlang auf die neue Chipkarte, mit der sie Busse und Bahnen in ganz Deutschland nutzen können. Ein Überblick aus den Städten und Regionen.
Jahrelang ging es für den Starkoch nur nach oben. Als einer der wenigen Küchenchefs in Deutschland erhielt er drei Sterne. Nun sieht er sich mit Vorwürfen früherer Mitarbeiter konfrontiert.
Alles neu macht der Mai: Nach siebenjähriger Bau- und Restaurierungszeit hat die prachtvolle Staatsgalerie im Aschaffenburger Schloss Johannisburg nun wieder geöffnet.
Der ehemalige Audi-Chef Rupert Stadler will gestehen, dass er von den Manipulationen seiner Autos wusste. Was wurde aus den anderen Managern, aus den geprellten Kunden und aus den Fahrverboten? Eine Zwischenbilanz.
Ein Putschversuch der Nationalsozialisten ist zwar jämmerlich gescheitert. Doch ist es ein Skandal, dass die Regierung in Bayern nicht entschieden gegen Hitler vorgeht. Aus der Frankfurter Zeitung vom 5. Mai 1923
Ein Kernwert des Anwaltsberufs steht im kommenden Jahr vor dem Europäischen Gerichtshof auf dem Prüfstand. Dürfen Investoren dann Kanzleien kaufen?
Im Dieselprozess kommt der frühere Audi-Chef Rupert Stadler mit einer Bewährungsstrafe und einer Geldauflage glimpflich davon. Sein Deal mit dem Gericht setzt nun andere Beschuldigte unter Druck.
Kindheitstage im Konzentrationslager, ein Leben im Dienst der Kunst und der Repräsentation – und ein Outing: In „Zuschauer in der ersten Reihe“ erzählt Herzog Franz von Bayern aus seinem Leben.
Nur eine Straße führt nach San Luca. Die Clans der ‘ndrangheta haben sie immer im Auge. Da musste sich die Polizei einiges einfallen lassen, damit sich vier Jahre Ermittlungsarbeit auszahlten.
Ein Konzert von Roger Waters lässt sich nicht mit einer Klage stoppen. Das hat das jüngste Urteil in Frankfurt gezeigt. Zumal: Wäre es den Politikern ernst mit ihrem Widerstand gegen Rechts, müssten sie auch andere Auftritte verbieten.
Mehr Resonanzraum als Wenders, Fassbinder, Achternbusch: In seiner großen Zeit war er im deutschen Kino beides, ein Außenseiter und zugleich dessen Gegenteil. Zum Tod des Regisseurs Peter Lilienthal.
Voller Energie im Widerstand gegen die Männerwelt: Die Neue Sammlung feiert die Münchner Schmuckkünstlerin Therese Hilbert.
Das Buch der Bücher neben Briefen von historischem Wert: Vorschau auf die Frühjahrsauktion rarer Drucke, Manuskripte, Autographen und Grafik bei Hartung & Hartung in München.
Das „große Schlimme“ und die Frauen: Ulrike Draesner gibt in ihrem Roman „Die Verwandelten“ Kriegsversehrten aus drei Generationen eine Stimme.
Die bayrische Traditionsbrauerei Schneider Weisse trauert um ihren Seniorchef. Er starb im Alter von 95 Jahren in München.
Sitzt Manfred G. seit mehr als 13 Jahren unschuldig in Haft? Mit dieser Frage beschäftigt sich seit Mittwoch das Landgericht München. G. wird vorgeworfen, 2008 eine Seniorin ermordet zu haben. Er bestreitet die Tat.
Manfred G. saß fast 14 Jahre in Haft – möglicherweise grundlos. Jetzt startet sein Wiederaufnahmeverfahren. So was kommt selten vor, das Beharrungsvermögen der deutschen Justiz ist groß. Eine Gruppe von Anwälten will das ändern.
Zwei Drittel der Ratsuchenden seien direkt von Gewalt betroffen. Am häufigsten ging es demnach um erlebte psychische Gewalt – oft in Kombination mit zusätzlicher körperlicher und sexualisierter Gewalt.
Deutsche Fabriken werden zunehmend für den Wasserstoffbetrieb umgerüstet. Die Stahl- und Halbleiterindustrie kommen voran, zeigt eine Studie. Doch für eine eigentlich wirtschaftlich starke Region könnte es eng werden.
Rassismus und Diskriminierung auf der Wiesn: Der Streit über politisch unkorrekte Werbeschilder nimmt Fahrt auf.