Tradition neu interpretiert
Die IAA nimmt in München ihren zweiten Anlauf. Die Automesse setzt wieder auf Begegnungen quer durch die halbe Stadt. Wer vor Ort ist und wer fehlt.
Die IAA nimmt in München ihren zweiten Anlauf. Die Automesse setzt wieder auf Begegnungen quer durch die halbe Stadt. Wer vor Ort ist und wer fehlt.
Söder habe die Aiwanger-Affäre um das antisemitische Flugblatt bravourös gemeistert, so der CDU-Chef. Kritik übte Friedrich Merz dagegen an den Medien.
Die Bundesregierung verfehlt ihre Ziele für die Transformation des Automarktes. Leitmarkt für die Elektromobilität ist China geworden. Deutschland ist indes gleich dreifach auf einem Irrweg unterwegs.
Mercedes-Benz definiert seine Zukunft neu – und den Einstieg in die Marke gleich mit. Denn das Concept CLA nimmt vorweg, was in 18 Monaten mal Kompaktklasse sein will.
Nach mehreren Fehlschlägen in der E-Mobilität will Europas größter Autokonzern das Steuer herumreißen. Auf der Automesse in München verkündet er eine neue Strategie – und wagt mit einer Marke den Schritt ins Extreme.
In der Flugblatt-Affäre wird der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder an seinem Koalitionspartner Hubert Aiwanger festhalten. Das sagte er am Sonntag in München.
Am Dienstag beginnt die Internationale Automobil-Ausstellung in München. Weil die Behörden Störaktionen fürchten, sollen fast 30 Aktivisten der Letzten Generation in Präventivhaft sein.
Der Münchner Autohersteller zeigt vor der IAA seine „Neue Klasse“. Die künftigen Elektroautos treffen auf einen immer härter werdenden Wettbewerb.
Der bayerische Wirtschaftsminister Aiwanger bleibt auch nach der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt im Amt. Eine Entlassung wäre aus seiner Sicht nicht verhältnismäßig, sagt Ministerpräsident Söder.
Die Zeiten der Automesse mit viel glitzerndem Blech sind vorbei. Die Münchener IAA will noch mehr zur Mobilitätsmesse mutieren – unter der Kritik vieler Initiativen.
Zuletzt waren mehrere Reisende in Zügen durch Stromschläge verletzt worden. Es handelt sich offenbar um Manipulation. Die Bundespolizei bittet deshalb darum, genau auf die Steckdosen zu achten.
Vor der Automesse IAA sind die heimischen Autobauer unter Druck wie nie zuvor. Die Zukunft von Deutschlands wichtigster Industrie steht auf dem Spiel.
Der bayerische Ministerpräsident will die Antworten des Freie-Wähler-Chefs in der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt jetzt „in Ruhe“ auswerten. Die FDP fordert eine Veröffentlichung.
Die EU-Kommission hält ihre Zusagen an Verkehrsminister Wissing nicht ein, dem Verbrennungsmotor schnell eine sichere Zukunftsperspektive zu verschaffen. Berlin pocht kurz vor der IAA in München auf Tempo.
Markus Söder hat den Druck in Sachen Flugblatt auf Hubert Aiwanger erhöht. Der Freie-Wähler-Chef will noch am Freitag die Antworten auf den Fragenkatalog der Staatskanzlei übermitteln.
Tesla überarbeitet sein Basismodell mit wenigen, aber wirkungsvollen Eingriffen. Die ertüchtigte Version steht kommende Woche auf der IAA in München. Und ab Ende Oktober bei der geneigten Kundschaft.
Eine Frau sucht mit der Hilfe einer Agentur einen Partner, ist aber mit den Vorschlägen unzufrieden. Sie fordert deshalb vor Gericht ihr Geld zurück – ohne Erfolg.
Der frühere Freie-Wähler-Chef Armin Grein kritisiert den Umgang mit der Flugblatt-Affäre. Ihm gegenüber habe Aiwanger aber nie rechtes Gedankengut geäußert. Der bayerische Wirtschaftsminister bestreitet abermals, Verfasser des Flugblatts zu sein.
Die tschetschenischen Machthaber wollten in Deutschland morden lassen. Die Waffe war beschafft und der Tatort ausgespäht – doch der Mörder spielte nicht mit. Ein Handlanger des Regimes muss nun für zehn Jahre ins Gefängnis.
„Ich war nie Antisemit“: In der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt aus Schulzeiten hat Hubert Aiwanger abermals die Vorwürfe zurückgewiesen. Aber er bereue zutiefst, wenn er durch sein Verhalten Gefühle verletzt habe. Zurücktreten will er nicht.
Er hatte schon eine Waffe besorgt und einen Attentäter beauftragt: Für den geplanten Mord an einem tschetschenischen Oppositionellen erhält ein russischer Staatsbürger in München zehn Jahre Haft.
Zu Vorwürfen, er habe als Schüler mehrmals den Hitlergruß gezeigt, sagt der Freie-Wähler-Chef, das sei ihm „nicht im Entferntesten erinnerlich“. Er sei seit dem Erwachsenenalter „kein Antisemit, kein Extremist“.
In München hat gerade der ARD-Musikwettbewerb begonnen. Er führt junge Spitzenmusiker aus aller Welt zusammen. Von 2025 an halbiert die ARD nun ihre Zuwendung. Wie es dann 2026 weitergeht, ist ungewiss.
Greenpeace hat am Mittwochmorgen sechs Windräder vor der Staatskanzlei in München aufgebaut. Die Aktivisten der Umweltschutzorganisation haben für einen schnelleren Ausbau von Windenergie in Bayern protestiert.
Für drei Klimaaktivisten der Letzten Generation wurde in München Präventivgewahrsam angeordnet. Die Gruppe hatte zuvor angekündigt, München um die Mobilitätsmesse IAA zu einer „Protesthochburg“ machen zu wollen.
Um der Konkurrenz von Anbietern wie Uber standzuhalten, zieht die Taxibranche nach: Ab dem 1. September können Fahrgäste in München erstmals vorab einen Festpreis für ihre Fahrt vereinbaren. Andere Großstädte wollen nachziehen.
32 Prozent ihres Einkommens müssen Familien in Frankfurt im Schnitt für eine 100-Quadratmeter-Wohnung bezahlen. Dieser Wert ist niedriger als in anderen Städten.
Die IS-Rückkehrerin Jennifer W. ist in München zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden. Sie hatte ein angekettetes jesidisches Mädchen verdursten lassen und auch die Mutter mit dem Tod bedroht.
Maximal 30 Prozent des Einkommens sollte man für das Wohnen ausgeben, heißt es. Diese Regel einzuhalten wird immer schwieriger. So planen Betroffene ihr Budget um.
Entgegen der Befürchtungen haben die Hochwasser in Bayern bislang nicht die höchste Warnstufe erreicht. Die Pegelstände in Wasserburg und Passau nahmen in der Nacht ab.
Um der Konkurrenz von Anbietern wie Uber standzuhalten, zieht die Taxibranche nach: Ab dem 1. September können Fahrgäste in München erstmals vorab einen Festpreis für ihre Fahrt vereinbaren. Andere Großstädte wollen nachziehen.
Plus 20 Prozent in einem Jahr in Berlin, fast 19 Euro je Quadratmeter in München: Die SPD dringt auf ein schärferes Mietrecht. Was ist aktuell an Erhöhungen erlaubt, was soll sich ändern? Ein Überblick.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat für Dienstag einen Sonder-Koalitionsausschuss in München einberufen. Dort müsse sich Hubert Aiwanger persönlich und umfassend wegen der Antisemitismus-Vorwürfe erklären.
Werbeverträge, Reisen, eine eigene Modemarke samt Mitarbeiter: Als Influencerin hat Nina Schwichtenberg es ganz nach oben geschafft. Dann entschieden sie und ihr Freund: Wir geben alles auf und wandern aus nach Bali. Warum?
Die Politprominenz reist nach Geretsried bei München. Dort soll künftig durch ein neuartiges Projekt, das mit Erdwärme arbeitet, Strom und Fernwärme erzeugt werden.
Global knüpft die Branche beim Umsatz an die erfolgreichen Zeiten vor den vergangenen Krisen an. Die deutschen Autozulieferer büßen dagegen Weltmarktanteile ein.