Kieloben durch die vierte Welle
Tauben im Islam: Christoph Peters fängt mit seinem zweiten Wolfgang-Koeppen-Roman das Verlorenheitsgefühl der Berliner Republik ein. Zumindest handwerklich beeindruckt das.
Tauben im Islam: Christoph Peters fängt mit seinem zweiten Wolfgang-Koeppen-Roman das Verlorenheitsgefühl der Berliner Republik ein. Zumindest handwerklich beeindruckt das.
Christian Hecker geht mit Trade Republic den nächsten Schritt bei der Expansion des Berliner Neobrokers. Es läuft deutlich besser als Heckers erste Aktie.
Der Kopf schmerzt? Schnell mal eine Tablette einwerfen und schon wird alles gut, so die weit verbreitete Meinung. Doch die Selbstmedikation mit Schmerzmitteln hat ihre Tücken, warnen Experten.
Dass Andrea Tandler für die Vermittlung von Maskendeals viele Millionen Euro bekommen hat, war legal – nicht aber, wie sie sie versteuert hat.
Die Politikertochter Andrea Tandler soll Steuern in Millionenhöhe hinterzogen haben. Vor Gericht stimmten nun alle Parteien einer Einigung im Gegenzug für ein Geständnis zu. Tandler muss demnach mit mehr als vier Jahren Haft rechnen.
Die Faszination um Harry Potter ist ungebrochen. Im Mai 2024 soll die Welt des Zauberlehrlings in München aufscheinen – und dabei nicht nur Filmrequisiten aus dem Fundus zerren.
Nach Schnee und Eis meldet der Flughafen München: „Wir sind mit dem Gröbsten durch.“ Laut Lufthansa sind aber mehr als 10.000 Koffer nachzubearbeiten, einige waren schlicht im Weiß versunken.
Für Olaf Scholz ist das BMW-Werk in München Beleg für eine gelungene Transformation. Dort gibt es aber ein anderes Problem.
Der Bahnverkehr in Bayern ist durch die Schneemassen weit stärker betroffen als in Österreich. Die Nachbarn lassen sich den Winterdienst auch einiges kosten.
Der Flughafen München hat seinen Betrieb wieder aufgenommen, trotzdem fallen weiterhin viele Flüge aus. Auf der Schiene sieht es nicht viel besser aus. Vor Spaziergängen in bewaldeten Gebieten wird gewarnt.
In München bleibt die Lage am Flughafen angespannt. Für Dienstag kündigen Meteorolgen Eisregen an. Die Lufthansa rechnet mit weiteren Einschränkungen im Laufe der Woche.
Auch am Montag stranden Menschen in und bei München im Zugverkehr. Teils sind die Züge so voll, dass Fahrgäste zum Ausstieg aufgefordert werden – zum Beispiel im ICE 508.
Aufgrund des Winterwetters fuhr am Wochenende rund um München kaum noch ein Zug. Die Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft fordert massive Investitionen in die Infrastruktur: Diese sei derzeit „in weiten Teilen marode“.
Safelog aus Bayern profitiert vom Aufschwung mobiler Transportroboter. Das Unternehmen hütet sich aber vor falschen Erwartungen und Strategien.
Nichts ging mehr: Das Winterchaos vom Wochenende wirkt in Bayern immer noch nach. Zugreisende müssen sich weiter auf erhebliche Einschränkungen einstellen.
Auch in der neuen Woche dominiert in Deutschland das Winterwetter. Vielerorts dürfte es glatt werden. In Bayern fallen am Montag weiter viele Züge aus.
44 Zentimeter misst die Schneedecke in München an diesem Wochenende – der höchste Wert seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Für den Straßen- und Flugverkehr bedeutet das Chaos, Wintersportbegeisterte freuen sich.
Die Jugendgewalt hat deutlich zugenommen. In München sind deshalb Polizisten auf den Straßen und in Schulen im Einsatz. Sie erklären, wie schnell man bei Prügeleien zum Mittäter wird - und warum man nie ein Messer dabei haben sollte.
Ein Frühwerk von Gerhard Richter, Expressionismus oder Gemälde mit bewegter Geschichte: Die Auktion moderner Kunst bei Ketterer in München wird zeigen, was Bieter in diesem Herbst besonders anspornt.
Nach der Insolvenz der Signa-Gruppe ist die Sorge um die deutschen Einkaufsmeilen groß. Dabei ist ihr Ende überfällig.
Im Süden Bayerns fordert starker Schneefall die Rettungskräfte heraus. Zahlreiche Bahnstrecken sind gesperrt, der Münchner Flughafen steht still. Auch auf den Autobahn staut es sich. Mehrere Tausend Haushalte sind ohne Strom.
Auswirkungen bis nach Frankfurt: Der größte deutsche Flughafen muss Beeinträchtigungen in Kauf nehmen wegen von München umgeleiteter Maschinen. Passagiere sollen sich über Verzögerungen informieren.
In der Nacht sind etwa 40 Zentimeter Schnee gefallen. Wie in München sind die Straßen vielerorts kaum befahrbar. Am Vormittag seien am Münchner Flughafen etwa 320 Flüge annulliert worden. Öffentliche Verkehrsmittel stehen still.
Ein Lehrstück, dem angesichts der politischen Weltlage Aufmerksamkeit sicher ist: Eine Münchner Ausstellung beschäftigt sich mit der Ergreifung und dem Prozess Adolf Eichmanns.
Eigentlich ist der Sender der libanesischen Hizbullah in Deutschland schon seit 2008 verboten. Seine antisemitische Hetze konnte er trotzdem über inländische Server verbreiten, wie „Report München“ recherchiert hat.
Auf dem Weg nach Bangkok hat sich ein Ehepaar an Bord eines Flugzeugs lautstark gestritten. Der Pilot landete den Flieger im indischen Delhi zwischen. Dort musste der Mann die Maschine verlassen.
Die letzte Version der legendären Super Constellation fliegt nie wieder. Sie wird zum Museumsstück. Ob in Frankfurt oder München, bleibt noch offen.
Schon jetzt wird befürchtet, dass beim Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt die Kosten explodieren. Doch das muss nicht sein, wie ein Beispiel aus München zeigt.
Berliner Straßenszenen von Max Liebermann und Lesser Ury bereichern die letzten großen Abendauktionen im Jubiläumsjahr bei Karl & Faber in München.
Der Schrei nach einem Führer ist ein Ruf nach besseren Zuständen – doch das Ergebnis wäre eine mörderische Diktatur. Aus der Frankfurter Zeitung vom 25. November 1923.
Passanten machten am Englischen Garten in München eine grausame Entdeckung: Ein Mensch brannte unter einer Fußgängerbrücke, ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus.
In Traunstein steht ein Mann vor Gericht, weil er Sex in einer Kirche gehabt haben soll. An einem „Ort, der dem Gottesdienst einer Religionsgesellschaft gewidmet“ sei, habe er „beschimpfenden Unfug“ verübt.
Der Zweck und die Tätigkeit der Vereinigung seien auf das Begehen von Straftaten ausgerichtet, entschied die Staatsschutzkammer. Sie verwies zur Begründung unter anderem auf Blockaden von Straßen und Flughäfen.
Unter Leitung der Generalstaatsanwaltschaft München wurden in acht Bundesländern Wohnungen durchsucht. Die Beschuldigten sollen versucht haben, Behörden zu blockieren und auf deren Entscheidungen Einfluss zu nehmen.
München und Dresden lassen sich den Kauf von alten Wohnungen einiges kosten. Das hilft privaten Wohnkonzernen. Aber hilft es auch den Mietern und Städten?
Unzählige neue Marken drängen auf den hiesigen Markt und wollen ihre Elektroautos verkaufen. Nicht alle kommen aus China, aber viele.