Mueller-Stahl zu geradlinig für die Politik
Komplimente zuhauf in München für zwei Altvordere des deutschen Kinos: „Heimat“-Regisseur Edgar Reitz und Schauspieler Armin Mueller-Stahl. Letzteren erklärte Horst Seehofer für ungeeignet zum Politiker.
Komplimente zuhauf in München für zwei Altvordere des deutschen Kinos: „Heimat“-Regisseur Edgar Reitz und Schauspieler Armin Mueller-Stahl. Letzteren erklärte Horst Seehofer für ungeeignet zum Politiker.
Die Premiere der Messe für Medienkunst „Unpainted“ in München beweist: Es ist der Zeitpunkt da für die Kunst aus dem Computer.
Wer haftet eigentlich, wenn ein falsch zugeschriebenes Bild verkauft wird? Das Auktionshaus oder der Einlieferer, der Privatverkäufer oder der Erwerber? Das sind ungeklärte, aber entscheidende Fragen, die den Kunstmarkt immer wieder beschäftigen. Jetzt hat ein Gericht die Rechte der Privatverkäufer gestärkt.
Ende 1913 findet in der Neuen Galerie von Otto Feldmann in Berlin eine riskante Begegnung statt. Die aktuellen Bilder von Pablo Picasso stehen Werken der afrikanischen Stammeskunst gegenüber: Der Bericht über einen Schock in der Kunstwelt.
Wissenschaftler wollten zeigen, wie gesund Hühner vom „Wiesenhof“ sind. Aus der Studie lässt sich aber das Gegenteil ablesen. Ein Großteil der Hühner ist krank.
Quadratisch, praktisch, freigesprochen: Der Schokoladenhersteller Ritter Sport gewinnt vor Gericht gegen die Stiftung Warentest: Die Prüfer dürfen nicht mehr behaupten, das Vanillearoma der Schokolade sei irreführend.
Der Schokoladenhersteller Ritter Sport und die Stiftung Warentest streiten: Steckt in der Vollnuss-Schokolade ein natürliches Aroma oder nicht? Heute entscheidet ein Gericht. Darum geht es.
Seine Gedanken waren das Fundament von Black-Power. Der Maskottchenrolle in dieser Bewegung verweigerte er sich. Zum Tod des amerikanischen Schwarzen-Aktivisten Amiri Baraka.
In ihrer Autobiographie macht Hanna Schygulla kein Geheimnis aus ihrem Leben - und bleibt eine geheimnisvolle Frau. „Wach auf und träume“ ist ein hinreißendes Buch über die Sorge für sich selbst und für andere.
Die Insolvenz des Weltbild-Verlags ist der Höhepunkt eines jahrelangen Streits in der katholischen Kirche. Die Sanierung des Unternehmens scheiterte am Unvermögen der Gesellschafter.
Im Bayerischen Nationalmuseum ist die Guillotine aufgetaucht, mit der unter anderem die Geschwister Scholl hingerichtet wurden.
Der bayerische Ministerpräsident Seehofer ist die Antithese zu seinen Vorgängern Strauß und Stoiber: Er regiert nicht - er reagiert. Debatten mag er nicht, wenn er sich einem diffusen Wählerwillen beugt.
Das Ifo-Institut gibt einen Ausblick auf die ökonomische Entwicklung Europas und in München öffnet die Messe für Optik & Design ihre Tore aus Washington kommen aktuelle Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt.
Noch völlig unbekannte Unternehmen bestimmen den Markt für den Fernbusverkehr. Das Angebot ist groß. Am Knotenpunkt Frankfurt kommt es regelmäßig zum Durcheinander an der Südseite des Hauptbahnhofs.
Welche Rolle haben die Kunst, Museen und Künstler in einer sich rasant verändernden Welt? Ein Tag mit Chris Dercon, dem Leiter der Tate Modern in London.
Wer „Schnulli“ oder „Chrischi“ gerufen wird, muss mit Nebenwirkungen rechnen. Im schlimmsten Fall gefährdet der Spitzname Liebesleben und Karriere.
Büchermachen ist ein Menschengeschäft, sagt Jo Lendle, der seit dem 1. Januar der verlegerische Geschäftsführer bei Hanser in München ist. Der Fünfundvierzigjährige hat viele Ideen im Gepäck. Hier stellt er sie vor.
Verfechter der Homöopathie nutzen klinische Studien als Waffe, um glaubwürdig zu wirken. Es könnte an der Zeit sein, die Grenzen evidenzbasierter Methoden anzusprechen.
Vier Monate hat meine fünfzehnjährige Tochter im Mädcheninternat in England verbracht. Das war teuer, vor allem aber eine große Erfahrung. Auch für den Rest der Familie.
Auf Ilse Aigners Aufbegehren hat CSU-Chef Horst Seehofer mit Härte geantwortet. In der Partei wird von einer „Beerdigung dritter Klasse“ gesprochen.
„Kinderkram“ oder „Flucht in exotische Gefilde“? Selten ist in München die Premiere eines Museumsleiters derart kontrovers beurteilt worden wie die erste Ausstellung von Andres Lepik im Architekturmuseum.
Es gibt Menschen wie unsere Autorin, die den Besuch eines Friedhofs oder einer Gruft durchaus schätzen. Vorausgesetzt, es wird gerade niemand zu Grabe getragen. Denn konfrontiert mit der Endlichkeit, spürt man es ganz deutlich: das Leben.
Deutschlands weibliche Adels-Fans lieben Herzogin Kate - sogar noch mehr als Kronprinzessin Victoria. Das ist das Ergebnis einer „Frau im Spiegel“-Umfrage. Die Zeitschrift kennt auch den Grund: Baby George.
Wer sich selbständig machen möchte, kommt heute nicht mehr um einen Auftritt im Internet herum. Das gilt für die eigene Internetseite wie für die Präsenz in sozialen Medien. Das kostet Zeit und Geld.
Telefónica Deutschland bringt die Übernahme von E-Plus auf den Weg, die Deutsche Annington will 2014 eine Dividende zahlen und Apple bestreitet die Zusammenarbeit mit der NSA.
Wer eine eigene Kanzlei gründen will, muss sich den Standort gut überlegen: Wo kommen die gewünschten Mandanten her? Und wo wollen sie sich (nicht) beraten lassen?
In München ist ein mutmaßlicher Selbstmörder von einem U-Bahn-Fahrer überrollt worden. Der Zugführer hatte knapp 1,0 Promille Alkohol im Blut.
Die Sammlung des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt sorgt auch in der hessischen Landeshauptstadt für Aufregung. Denn das Museum Wiesbaden hat Raubkunst im eigenen Haus. Die Suche nach Verstrickungen mit dem Fall Gurlitt läuft.
Roswitha Brandau arbeitet seit mehr als vier Jahrzehnten für die Frankfurter Buchmesse. Zum Jahreswechsel geht die dienstälteste Mitarbeiterin der Buchmesse in den Ruhestand.
Im politischen Jahr 2014 muss die große Koalition zeigen, ob sie trotz Europa-, Landtags- und Kommunal-Wahlkämpfen auch miteinander regieren kann. Oder ob es Herbst wird, ehe sie mit der Arbeit beginnt.
In Berlin, Hamburg, München gehen die Hauspreise durch die Decke. Viele fürchten eine Blase. Noch ist die Angst aber übertrieben.
Sie leiten einen der ältesten Verlage des Landes. Öffentlich streiten sie sich nie. Bei der Jubiläumsfeier des C.-H.-Beck-Verlags kam es trotzdem zum Eklat: Es geht um die Nazi-Vergangenheit des Hauses.
Das Amtsgericht München hat den Kunstsammler Cornelius Gurlitt vorläufig unter Betreuung gestellt. Ärzte hatten einen entsprechenden Antrag gestellt.
Der bayerische Potentat hat in seiner eigenen Partei gleich mehrere Köpfe rasiert. Auch in Berlin gibt es jetzt nur noch einen CSU-Politiker mit Einfluss: ihn.
Solide Teufelei mit Zahlenspielerei: Im neuen Münchner „Tatort“ sind die Spuren des Bösen gar nicht so schwer zu ermitteln. Es ist Batics und Leitmayrs sechsundsechzigster Fall.