Russland ruft Reservisten ein
Russen versuchen, ihr Land zu verlassen. Moskau bereitet die Annexion ukrainischer Gebiete vor.
Russen versuchen, ihr Land zu verlassen. Moskau bereitet die Annexion ukrainischer Gebiete vor.
Bei dem Austausch zwischen Russland und der Ukraine kam auch ein Freund Putins frei. Doch während die Ukraine die Rückkehr der Männer und Frauen als „215 gute Nachrichten“ feiert, gibt Moskau sich wortkarg.
Der Ukrainekrieg bereitet Peking Sorgen. Von der strategischen Partnerschaft mit Moskau rückt die Volksrepublik aber nicht ab. Gemeinsam will man dem Westen etwas entgegensetzen.
Die EU-Außenminister wollen „so schnell wie möglich“ neue Strafmaßnahmen gegen Russland verhängen. Doch der ungarische Ministerpräsident fordert, dass die bisherigen sieben Pakete bis Jahresende aufgehoben werden sollen.
Die Vereinigten Staaten wollen eine neue Botschafterin nach Moskau entsenden. Nun hat Russland die Zustimmung für den Amtsantritt von Lynne Trace gegeben.
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Die Proteste in Russland gegen den Angriff auf die Ukraine waren verstummt. Jetzt treibt die verkündete Teilmobilmachung Tausende Menschen wieder auf die Straße.
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert in seiner Videoansprache in der UN-Generaldebatte mehr Waffen. Die Staats- und Regierungschefs im Westen zögern.
Der ukrainische Präsident verlangt vor der UN-Vollversammlung, den Kreml zu isolieren. Nach der Einberufung Hunderttausender Reservisten flüchten viele junge Männer aus Russland. Der Überblick.
Der amerikanische Präsident Joe Biden hat die jüngste russische Eskalation im Krieg gegen die Ukraine vor der UN-Vollversammlung scharf kritisiert.
Die russischen Streitkräfte haben schwere Verluste erlitten. Mit der von Putin verkündeten Teilmobilmachung können personelle Lücken gefüllt werden. Bei der Ausrüstung ist das schwieriger.
Durch den Ukrainekrieg stand die Zusammenarbeit im Weltraum auf der Kippe: In Zeiten schwerster Spannungen fliegen nun erstmals wieder zwei Russen und ein Amerikaner zusammen zur Internationalen Raumstation ISS.
Der Westen muss die Ukraine weiter unterstützen. Appeasement gegenüber dem Kreml wäre Verrat an den eigenen Werten und Interessen.
300.000 Reservisten will Moskau nun in den Ukrainekrieg schicken. Doch das dürfte nur ein Anfang sein. Aus Angst vor einer Niederlage riskiert der Präsident, die Bevölkerung gegen sich aufzubringen.
Kiew spottet über Moskaus Teilmobilmachung. Der für „drei Tage“ geplante Krieg dauere bereits 210 Tage. Und Nawalnyj meldet sich aus dem Gefängnis zu Wort.
Die Aktienkurse an der Börse in Moskau fallen. Annexionspläne, Mobilmachung und Steuererhöhungen kommen nicht gut an. Für die Weltbörsen ist es ohne Bedeutung.
Die jüngsten Eskalationen im Südkaukasus und in Zentralasien zeigen: Russland riskiert seine Rolle als Ordnungsmacht im postsowjetischen Raum.
Biden spricht vor der UN-Vollversammlung. Einzelheiten zur Verstaatlichung von Uniper sollen bekanntgegeben werden. Und die Fed entscheidet über ihren weiteren Kurs in der Geldpolitik. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Russland will der Ukraine Teile ihres Staatsgebietes entreißen. Der internationale Aufschrei ist groß, doch die Regierung in Kiew gibt sich gelassen. Der Überblick
Nach dem Showdown von Riesa ist es in der AfD ungewöhnlich still. Am moskautreuen Kurs der Parteiführung gibt es kaum Kritik – zumindest nicht öffentlich.
Der russische Bezirksverordnete Alexej Gorimow wurde wegen „Falschnachrichten“ über den Krieg zu sieben Jahren Lagerhaft verurteilt. Jetzt gelangte sein mutiges Schlusswort an die Öffentlichkeit.
Präsident Selenskyj wird ausnahmsweise per Videoschalte zur UN-Vollversammlung sprechen. Die Ukrainer erobern unterdessen im Osten Land zurück und wollen die Stabilisierung in den befreiten Gebieten mit Tempo vorantreiben. Der Überblick.
Der Kreml meldet in großer Aufmachung, ein Weggefährte Putins habe in China den Wert der „strategischen Partnerschaft“ beider Länder bekräftigt. Die Version aus Peking liest sich etwas anders.
Die Ukraine hält Verhandlungen für zwecklos und ist überzeugt, die russischen Besatzer militärisch aus dem Land vertreiben zu können. In Moskau mehrt sich derweil Kritik am Krieg. Der Überblick.
. . . bist nicht Du, der entscheidet, wann der Tanz beendet ist, sondern der Bär.“ Dem russischen Sprichwort zum Trotz waren gute Beziehungen zu dem „lupenreinen Demokraten“ (Gerhard Schröder) Wladimir Putin auch nach der russischen Invasion der Krim im Jahr 2014 noch lange en vogue. Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich hatten der Moskauer Autokrat und seine Entourage leichtes Spiel. Dabei hatte sich Wien während des Kalten Krieges gegenüber den Avancen der Kommunisten bis in die siebziger Jahre unversöhnlich gezeigt. Doch dann nahmen die wirtschaftlichen Interessen überhand.
In amerikanischen Berichten über finanzielle Einflussnahme des Kremls in Europa komme sein Land nicht vor, beruhigt Italiens scheidender Ministerpräsident. Er selbst stehe nicht mehr für ein Amt zur Verfügung, sagt er.
Nach der russischen Niederlage im Gebiet Charkiw spricht der ukrainische Präsident Selenskyj von verbreiteter Folter und anderen „Nazi“-Methoden. Die russischen Besatzer bezeichnet er als „Raschisten“. Der Überblick.
Nach Russlands Niederlage im ukrainischen Gebiet Charkiw kommen laut Behörden neue Kriegsverbrechen ans Licht. Die USA reagieren entsetzt. Kiew fordert vor allem mehr Härte gegen Moskau. Der Überblick.
Hundert Jahre nach seinem tragischen Tod ist der russische Dichter Velimir Chlebnikov immer noch eine verkannte literarische Größe. Nun erscheint die Neuausgabe von Peter Urbans legendärer Werkausgabe.
Die Nichteinladung Putins zur Beerdigung Elisabeths II. ändert den Tonfall Moskaus drastisch. Das Staatsfernsehen diffamiert die Verstorbene sogar persönlich.
Der russische Unternehmer Jewgenij Prigoschin kommentiert ein Video, das ihn beim Rekrutieren in einer Strafkolonie zeigen soll: Wer das nicht wolle, solle seine Kinder in den Krieg schicken.
Fritz Pleitgen hat uns als Korrespondent die Welt in Ost und West erklärt. Nun ist der Reporter und spätere WDR-Intendant im Alter von 84 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
Fußballtrainer Sandro Schwarz kehrt knapp drei Jahre nach seiner Entlassung beim FSV und schmerzhaften Monaten in Moskau mit Hertha BSC in seine Heimatstadt Mainz zurück. Wie reagieren die Fans?
In Gesprächen mit Erdogan an diesem Freitag will Russlands Präsident Putin Änderungen am Abkommen zur Ausfuhr ukrainischen Getreides durchsetzen. Er gibt den Anwalt Afrikas – verfolgt aber eigene Interessen.
Putin bekommt in Samarkand vorerst nicht, was er sich erhofft hatte. Eine öffentliche Rechtfertigung des Angriffskriegs durch China bleibt aus. Xi Jinping erhält von den zentralasiatischen Gastgebern dagegen die Bühne, die er sich erhofft hatte.