Russland droht mit Aufrüstung
Amerika hat Russland ein Ultimatum von 60 Tagen gesetzt, um die Zerstörung von Marschflugkörpern zuzusagen. Nun reagiert Russland – mit Drohungen und Vorwürfen.
Amerika hat Russland ein Ultimatum von 60 Tagen gesetzt, um die Zerstörung von Marschflugkörpern zuzusagen. Nun reagiert Russland – mit Drohungen und Vorwürfen.
Aus dem Kreml heißt es, das INF-Abkommen sei für Russland ein „Stützpfeiler globaler Stabilität und internationaler Sicherheit“. Es gebe keinen Beweis, dass Russland dagegen verstoße.
Der ukrainische Generalstabschef Muschenko nennt Russland „einen Aggressor, der keine rechtlichen und moralischen Grenzen kennt“ und sagt, Moskau habe seit August verstärkt Soldaten an der Grenze zusammengezogen. Moskau weist dies zurück.
Flynn habe bei den Ermittlungen zu möglichen illegalen Kontakten von Trumps Wahlkampfteam nach Russland „bedeutende Unterstützung“ geleistet, begründet der Sonderermittler seine geringe Strafforderung.
Die Nato-Staaten werfen Russland erstmals geschlossen vor, gegen den INF-Abrüstungsvertrag zu verstoßen. Und die Vereinigten Staaten setzen eine Frist. Sollte der Kreml nicht einlenken, bliebe das nicht folgenlos, warnt Washington.
Die Nato-Staaten haben Russland erstmals geschlossen vorgeworfen, gegen den INF-Abrüstungsvertrag über atomare Mittelstreckenwaffen zu verstoßen. Drohungen kommen aus den Vereinigten Staaten. Die Reaktion aus Moskau folgt prompt.
Jens Stoltenberg hat von Moskau abermals gefordert, sich an den INF-Vertrag zu halten. Die jetzige Situation sei „unhaltbar“. Auch zum Konflikt im Asowschen Meer äußerte sich der Nato-Generalsekretär.
Russland steht seit langem im Verdacht, sich in die amerikanische Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt zu haben. Nun erhebt der amerikanische Verteidigungsminister Mattis neue Vorwürfe gegen Kremlchef Putin.
Der russische Präsident macht beim G-20-Treffen eine klare Ansage in Richtung Ukraine. Trotzdem vereinbaren Merkel und Putin Diplomaten-Gespräche zu dem Konflikt.
Vor 25 Jahren rollten im Herbst Panzer durch Moskau. Wie spiegelt sich diese Zeit in der Literatur wider? Und was wurde aus dem Homo sovieticus?
Die Russland-Ermittlungen bekommen neuen Schwung. Nicht nur liefen Donald Trumps geschäftliche Pläne in Moskau länger als bislang bekannt. Er könnte auch im Voraus von den Wikileaks-Enthüllungen über die gehackten E-Mails der Demokraten gewusst haben.
Uns bleibt nur das Vermitteln. Wen wollten wir auch mit unseren Bonsai-Kähnen beeindrucken?
Russen im Alter zwischen 16 und 60 Jahren unterliegen ab sofort Einreisebeschränkungen. Diese seien im Rahmen des Kriegsrechts erlassen worden, hieß es aus der Ukraine. Moskau reagiert – und kritisiert Kiews „wilde Gesten“.
Donald Trumps Geschäftsbeziehungen nach Moskau sollen bis in den Wahlkampf 2016 angedauert haben. Sein ehemaliger Anwalt Cohen gibt zu, vor dem Kongress gelogen zu haben. Was hat das für Konsequenzen für den Präsidenten?
Im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sprechen sich die Kanzlerin und ihr Außenminister klar gegen eine weitere Militarisierung des Konflikts aus. Auch die Nato reagiert zurückhaltend auf die Forderung Kiews nach mehr Kriegsschiffen.
Die Königsblauen können nicht an die Gala gegen Nürnberg in der Bundesliga anknüpfen. In der Champions League gibt es ein 1:3 in Porto. Die beste Nachricht des Abends gibt es für Schalke schon vor dem Spiel.
Für den Beschuss von Schiffen in der Straße von Kertsch wurde Moskau heftig kritisiert. Der ukrainische Botschafter in Deutschland forderte ein Ultimatum an Russland. Putin verteidigt die Küstenwache nun – und attackiert Kiew.
Die Situation am Asowschen Meer spitzt sich schon seit einiger Zeit zu. Russland setzt wieder auf die Mittel des „hybriden“ Kriegs.
Außenminister Maas hatte angeboten, man könne im Normandie-Format über den Zwischenfall in der Straße von Kertsch sprechen. Sein russisches Gegenüber sagte, Moskau wolle lieber mit der Ukraine direkt sprechen.
Während sich der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine aufschaukelt, soll sich heute das Schicksal der 24 gefangenen Matrosen entscheiden: Werden sie freigelassen?
Die Vereinten Nationen haben das Verhalten Russlands im Asowschen Meer harsch kritisiert. Amerikas Botschafterin Nikki Haley sprach von einer „skandalösen Verletzung“ der ukrainischen Souveränität. Moskau sieht sich als Opfer einer Intrige.
Das Schiffsgefecht zwischen Russland und der Ukraine ist ein weiteres Kapitel im Konflikt zwischen den beiden Ländern. Dabei spricht einiges dafür, dass der Zeitpunkt der Spannungen Moskau gelegen kommt.
Zwischen Moskau und Kiew weht ein eisiger Wind. Das Verhältnis ist seit der russischen Annexion der Halbinsel Krim zerrüttet. Nun sorgt ein Zwischenfall auf dem Meer für neue Spannungen. Auch die Nato schaltet sich ein.
Alexander Subkow, lebenslänglich von Olympia ausgeschlossener Bobpilot, ist wieder Olympiasieger von Sotschi. Nur in Russland. Das hat ein Moskauer Gericht entschieden – und dem Rest der Welt gezeigt, dass im russischen Sport eigene Gesetze gelten.
Der französische Pianist Lucas Debargue liebt Russland und ist sehr kritisch gegen Frankreich. Jetzt spielt er Musik von Peter Tschaikowsky, einem Russen, der Frankreich liebte.
Im Sommer rehabilitierte sich die russische Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft. Der WM-Rausch ist mittlerweile verflogen. Aber die positiven Effekte hallen bis zum Länderspiel gegen Deutschland nach.
Der russische Sport kommt seinen Auflagen nach: Das Dopinglabor öffnet den Ermittlern der Wada die Türen. Nach dem Skandal um mutmaßliches Staatsdoping war die Rusada im September wieder zugelassen worden.
Die Bundeswehr verfügt mit dem Eurofighter über eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt. Eigentlich. Denn einen russischen Angriff auf das Baltikum könnte Deutschland mit den Flugzeugen nicht abwehren.
Das Versprechen engerer Beziehungen zu Russland kann in der Ostukraine den Machthabern Wahlerfolge bringen. Der Westen verurteilt die Wahlen als illegitim, Moskau spricht von einem legalen Urnengang.
Österreich enttarnt einen russischen Spion in den eigenen Reihen. Für die Koalition in Wien ist das ein kniffliger Fall – bisher übte sich die Regierung in Nähe zu Moskau.
Ein Oberst soll jahrzehntelang für Russland spioniert haben. Kanzler Kurz bezeichnete das Vorgehen als „inakzeptabel“. Moskau kritisiert die öffentliche Bekanntmachung unterdessen als „Megafon-Diplomatie“.
Die afghanische Regierung zeigt sich zuversichtlich, eine Grundlage für Friedensgespräche zu finden. An der Konferenz nehmen auch Vertreter der radikalislamischen Taliban teil. Ein Abschlussdokument ist jedoch nicht vorgesehen.
Russland hat Geld für Beamte, Staatsmedien und Stadtverschönerung, aber der gemeinen Bevölkerung wirft man es lieber nicht so gern nach. Und am wenigsten gern spricht man offiziell darüber.
Die Königsblauen kommen so langsam in Fahrt in dieser Saison. Nach dem 2:0-Sieg über Galatasaray winkt das Achtelfinale der Champions League. Das liegt auch an einem besonderen Treffer.
Anna Pawlikowa war 17 Jahre alt, als sie verhaftet wurde. Ihr wird vorgeworfen, sie habe mit Freunden einen Umsturz in Russland geplant. Aber hat sie das wirklich?
Mit einem Präsidenten von zweifelhaftem Ruf will der Weltverband der olympischen Boxer Glaubwürdigkeit wiedergewinnen. Denn an ominösen Geschichten herrscht kein Mangel. Ganz im Gegenteil.