Putin äußert sich erstmals öffentlich zum Fall Nawalnyj
Putin verwickelt sich und den Kreml in Widersprüche, als er zum ersten mal öffentlich über den Fall Nawalnyj spricht. Beim Namen nennt er seinen Gegner nicht.
Putin verwickelt sich und den Kreml in Widersprüche, als er zum ersten mal öffentlich über den Fall Nawalnyj spricht. Beim Namen nennt er seinen Gegner nicht.
Für Wladimir Putin wäre ein Wahlsieg Bidens gefährlich. Mit Sicherheit entwirft Moskau darum Szenarien, wie es Amerika in diesem Fall destabilisieren könnte. Den Einfallsreichtum Moskaus hat der Westen schon oft unterschätzt. Ein Gastbeitrag.
Die amerikanische Justiz klagt russische Hacker wegen einer Attacke auf Olympia 2018 an. Doch nicht nur deshalb: auch die kommenden Sommerspiele waren im Visier der Cyberangreifer.
In Moskau werden die Krankenhausbetten für Corona-Patienten knapp. Derweil sitzt der russische Präsident in seiner Residenz nahe der Hauptstadt – und lässt nur Gäste vor, die in Quarantäne waren.
Moskau sei bereit, die Zahl der Nuklearsprengköpfe für ein Jahr „einzufrieren“. Damit geht der Kreml auf eine Forderung Amerikas ein. Das könnte helfen, den Abrüstungsvertrag zwischen den beiden Ländern zu retten.
Im Dezember soll in der russischen Hauptstadt mit Massenimpfungen begonnen werden. Der Bürgermeister von Moskau feiert das schon jetzt als „den endgültigen Sieg über die Pandemie“.
Alba bezwingt Titelverteidiger Moskau und München siegt bei Mitfavorit Fenerbahce: Der deutsche Klub-Basketball erlebt einen seltenen Festtag.
In Nagornyj Karabach droht eine humanitäre Katastrophe. Trotz eines vereinbarten Waffenstillstands dauern die Kämpfe an. Doch die internationale Diplomatie kommt nicht in die Gänge.
Anfang Februar würde das New-Start-Abkommen auslaufen, das Russland und Amerika zur Abrüstung zwingt. Wird Trump auf Putins Vorschlag eingehen und von seinen Bedingungen aufgeben?
Der russische Präsident möchte das Abkommen mit Amerika „ohne Vorbedingungen“ um ein Jahr verlängern. Das könnte dem amerikanischen Präsidenten im Wahlkampf nützen. Beharrt Washington trotzdem auf seinen Bedingungen?
Der menschliche Faktor: Das Dokumentardrama „Gorbatschow“ des lettischen Regisseurs Alvis Hermanis macht am Moskauer Theater der Nationen Furore, aber es erzürnt die Kommunistische Partei.
Fast 300 Menschen starben 2014 beim Abschuss einer Passagiermaschine. Nun verlässt Moskau Beratungen dazu. Es sei bösartig, Russland die Alleinschuld zuzuweisen. Die Ukraine vermutet „Angst vor der Wahrheit“.
Sandro Schwarz wird neuer Chefcoach bei Dynamo Moskau. Für den Posten kam dem ehemaligen FSV-Trainer ein Bekannter aus alten Tagen zugute.
Tatsächlich ist Russland in der Impfstoffentwicklung gar nicht weiter als andere Länder – im Gegenteil. Die Zulassungen sollen angesichts neuer Fallzahlrekorde im Land einen optimistischen Ausblick geben.
Es war die russische Politik, die die Europäer gezwungen hat, gegenüber Moskau einen harten Ton anzuschlagen. Dass Außenminister Lawrow darauf harsch reagiert, ist nicht weiter schlimm.
Nach neuerlichen Massenprotesten und hunderten Festnahmen erlaubt Lukaschenkas Innenministerium nun auch den Gebrauch scharfer Munition. Die EU kritisiert diese „harte, unverhältnismäßige Antwort“.
Schon im 18. Jahrhundert hatten die preußisch-russischen Beziehungen nicht nur eine persönlich-emotionale Basis. Zwischen beiden aufstrebenden Staaten entstand damals eine Art Wahlverwandtschaft. Sie wirkt bis heute fort. Ein Essay.
Seit knapp zwei Wochen liefern sich Armenien und Aserbaidschan in Nagornyj Karabach schwere Kämpfe. Nun greift Russland ein und vermittelt eine Waffenruhe.
Die politische Krise in Kirgistan verschärft sich. Streit gibt es vor allem um die Neuvergabe der Posten. Russland spricht von „Durcheinander und Chaos“ – und will helfen.
Schon 2015 versuchte Moskau, mit einer erfundenen Vergewaltigung die öffentliche Meinung in Deutschland zu beeinflussen. Auch in der Pandemie verbreitet Russland Desinformation und Propaganda.
Arkadij Wolosch führt Yandex, Russlands größten IT-Konzern. Der will nun den Markt für autonomes Fahren erobern. Auf dem Heimatmarkt aber taucht plötzlich ein potenter Konkurrent auf.
Berlin und Paris wollen EU-Sanktionen wegen der Vergiftung des russischen Oppositionellen Alexej Nawalnyj. Sie sollen jene treffen, die durch ihre Funktion als verantwortlich für das Verbrechen gelten oder in das Nowitschok-Programm eingebunden sind.
In Berlin hat der Prozess gegen einen russischen Angeklagten begonnen, der im Tiergarten einen „Staatsfeind“ erschossen haben soll. Bundeskanzlerin Merkel drohte schon mit Konsequenzen, sollte das Urteil die Spuren nach Russland aufdecken.
Mitten im Berliner Tiergarten streckt ein Killer im Sommer 2019 einen Mann mit zwei Schüssen nieder. Jetzt beginnt der Prozess gegen ihn – war er ein von Moskau geschickter Auftragsmörder?
Moskau hatte schon damit gerechnet, dass die OPCW die Ergebnisse bestätigen würde, nach denen der Oppositionelle Nawalnyj mit Nowitschok vergiftet wurde. Deswegen startete es eine Kampagne.
Moskau droht der Konflikt im Kaukasus zu entgleiten. Ankaras Parteinahme und Amerikas Fehlen begünstigen einen großen Krieg um eine kleine, unbedeutende Region.
Nur Helmut Kohl konnte (sich) das leisten. Der damalige Bundeskanzler ergriff die historische Chance und einte das getrennte Deutschland. Doch der Weg dahin begann schon früher.
Am Donnerstag fanden die bisher heftigsten Kämpfe in der Unruheregion Nagornyj Karabach statt. Auch ausländische Journalisten gerieten unter Beschuss – zwei wurden verwundet.
Russland reagiert empört auf ein Interview, in dem Alexej Nawalnyj den russischen Präsidenten persönlich für seine Vergiftung verantwortlich macht. Der Kreml bemüht sich, Nawalnyjs Kollaps als „Inszenierung“ darzustellen.
Die Vereinigten Staaten, Russland und Frankreich fordern die Konfliktparteien Armenien und Aserbaidschan auf, diplomatische Verhandlungen aufzunehmen.
Für die DDR verhandelte Günther Krause einst den Einigungsvertrag, wurde Bundesminister und stürzte bis ins „Dschungelcamp“ ab. Wie er den Planeten vor dem Klimakollaps retten will, schreibt er in seinem Buch „Das ewige Licht“.
Mit Russlands Coronazahlen steigt auch die Hoffnung auf seine Impfstoffe. Wie weit ist das Land, das so schnell vorgeprescht ist?
In der neuerlichen Eskalation in der Konfliktregion Nagornyj Karabach schlägt sich der türkische Präsident auf die Seite Aserbaidschans – und attackiert die Vermittlergruppe der OSZE.
Die jüngsten Enthüllungen zu Geldwäschefällen waren vor allem für die Deutsche Bank peinlich. Angeblich hat sie aufgerüstet. Reicht das schon?
Russische Gerichtsvollzieher hätten die Konten Alexej Nawalnyjs eingefroren und auch seine Wohnung in Moskau beschlagnahmt, erklärt eine Sprecherin. Trotzdem will Nawalnyj nach seiner vollständigen Genesung von seiner Vergiftung nach Russland zurückkehren.
Trotz des Giftanschlags auf ihn will Alexej Nawalnyj bald nach Russland zurück. Der Kreml weist derweil jegliche Schuld von sich – und reagiert gereizt auf die vielen Nachfragen.