Warum Noem nach einem Jahr gehen musste
Donald Trump entlässt Heimatschutzministerin Kristi Noem. Ihr designierter Nachfolger ist der treue MAGA-Anhänger Markwayne Mullin. Der Präsident hofft auf weniger Drama.
Gesichtserkennung, Iris-Scans und Spionagesoftware: Die US-Regierung setzt immer machtvollere Werkzeuge ein, um Einwanderer zu finden und Gegner zu überwachen.
Donald Trump entlässt Heimatschutzministerin Kristi Noem. Ihr designierter Nachfolger ist der treue MAGA-Anhänger Markwayne Mullin. Der Präsident hofft auf weniger Drama.
Als Antwort auf die umstrittenen ICE-Einsätze erfreuen sich rote Mützen in den USA großer Beliebtheit. Das Symbol steht in einer Tradition des Widerstands.
Violence in Minneapolis has exposed a two-tiered system of policing. While ICE agents operate with impunity, it is often local officers who absorb public anger. That signals a crisis in American federalism.
Die Regierung spricht auch nach dem zweiten tödlichen Vorfall in Minneapolis von „Notwehr“. Die Demokraten drohen mit einem Regierungsstillstand.
Nachdem Bundesbeamte in Minneapolis den Amerikaner Alex Pretti erschossen haben, zweifeln viele US-Medien an der offiziellen Version des Vorgangs. Selbst einzelne MAGA-Influencer üben Kritik.
Die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE verfügt über ein wachsendes Arsenal an Überwachungstechnologien. Palantir spielt eine zentrale Rolle – ist aber bei Weitem nicht der einzige Zulieferer. Es sind goldene Zeiten für die Branche.
Der amerikanische Historiker Timothy Snyder zieht Parallelen zwischen Trumps Führungsstil und dem Dritten Reich. Doch es gebe auch Verbindungslinien zu Putin.
Millionen Einwanderer leben ohne Papiere in den USA. Ihr Steueraufkommen liegt bei hundert Milliarden Dollar pro Jahr. Donald Trump will sie am liebsten alle abschieben. Kann er das wirklich tun – und um wen geht es?
Tausende Menschen demonstrieren in Minneapolis erneut gegen den Einsatz von Bundesbeamten in ihrer Stadt. Auch Rocklegende Bruce Springsteen nimmt teil – und singt erstmals seinen neuen Protestsong.
Der Protest in Minneapolis wirkt, sagen jetzt viele Menschen. Doch was da wirkt, ist viel mehr: Menschen, die sich organisieren und damit auch einen Gegenentwurf zu MAGA bieten. Ihre Mittel haben in Amerika Tradition.
Nach den abermals tödlichen Schüssen berichtet F.A.Z.-Korrespondentin Sofia Dreisbach von der Stimmung in Minneapolis. Und Politikberater Julius van de Laar sieht Trumps Beliebtheitswerte im freien Fall.
Trumps Grenzschutzbeauftragter verteidigt die ICE-Mission in Minneapolis und verspricht gleichzeitig Verbesserungen. Er werde bleiben, bis das Problem gelöst sei.
Manche Lieblingsbücher kommen aus der Mode. Zu ihnen zählt „Benzinstation“ von Sinclair Lewis. Dabei hat die romantische Komödie aus dem Jahr 1919 uns noch immer etwas zu sagen.
Bruce Springsteen hat mit „Streets of Minneapolis” einen Protestsong über die jüngsten Ereignisse der amerikanischen Zeitgeschichte veröffentlicht. Er wirkt staatstragend – im Angesicht eines versagenden Staates.
Angeblich ist es die größte ICE-Operation aller Zeiten. Statistiken allein erklären nicht, warum Donald Trump dafür den Bundesstaat Minnesota wählte.
Auch in den eigenen Reihen lasten viele das schlechte Krisenmanagement nach den Schüssen in Minneapolis Kristi Noem an. Doch der Präsident will keine Minister feuern.
An sich steht die NRA fest an der Seite der Republikanischen Partei. Nach den Schüssen von Minneapolis stimmt die Waffenlobby plötzlich den Demokraten zu.
Amazon bringt Melania Trumps Propagandafilm über sich selbst heraus. Bei der Premierenparty im Weißen Haus ließ sich niemand stören. Es war der Tag, an dem in Minneapolis Bundesbeamte Alex Pretti erschossen.
Die französischen NBA-Profis Victor Wembanyama und Guerschon Yabusele halten sich nicht an die Vorgaben der PR-Abteilung. Sie äußern sich schockiert über die tödlichen ICE-Einsätze in den USA.
Bei einer Bürgerversammlung in Minneapolis wurde die demokratische US-Abgeordnete Ilhan Omar von einem Mann mit einer übelriechenden, unbekannten Flüssigkeit besprüht. Der Angreifer wurde überwältigt und festgenommen.
Bei einer Bürgerversammlung in Minneapolis wird die Kongressabgeordnete von einem Mann mit einer unbekannten Flüssigkeit bespritzt. Omar bleibt offenbar unversehrt.
In Sachsen-Anhalt wird ein neuer Ministerpräsident gewählt. Wirtschaftsministerin Reiche stellt den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung vor. Und die deutschen Handballer wollen ins EM-Halbfinale. Der F.A.Z. Frühdenker
Der Rückzieher des Präsidenten in Minneapolis zeigt, dass seine autoritäre Politik durchaus Grenzen hat. Die öffentliche Debatte bleibt ein Korrektiv, ebenso wie Wahlen.
Sie gehen auf die Straße, protestieren in Talkshows und auf Social Media: Hollywood empört sich über das Vorgehen von ICE. Schauspielerin Jamie Lee Curtis ruft zum Nationalstreik auf.
Nach den tödlichen Schüssen auf Alex Pretti und Renée Good in Minneapolis gibt das Weiße Haus den Demokraten im Bundesstaat Minnesota die Schuld für die Gewalt der US-Behörde ICE.
Der Einsatzleiter der US-Grenzschutzbehörde in Minneapolis empörte viele mit seinem Auftreten. Nun reagiert Trump – und zieht Bovino ab.
Am Holocaust-Gedenktag soll den Überlebenden zugehört werden. Die EU und Indien wollen ihr Freihandelsabkommen besiegeln. Und: Haseloff macht Platz. Der F.A.Z. Newsletter.
Trump verspricht, die tödlichen Schüsse von Minneapolis prüfen zu lassen. Zuvor hatten einige Republikaner im Kongress eine unabhängige Untersuchung gefordert.
US-Bundesbeamte haben am Samstag einen Mann erschossen. Videos des Vorfalls zeigen, wie die Situation offenbar binnen Sekunden eskalierte. Eine Rekonstruktion.
Die USA streiten über die Schuld für die tödlichen Schüsse in Minneapolis, in Europa kommt mehr illegales Cannabis aus Nordamerika an und die deutschen Handballer kämpfen um den Einzug ins EM-Halbfinale. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nachdem Bundesbeamte in Minneapolis den Amerikaner Alex Pretti erschossen haben, zweifeln viele US-Medien an der offiziellen Version des Vorgangs. Selbst einzelne MAGA-Influencer üben Kritik.
Nach den tödlichen Schüssen in Minneapolis geht die Angst um, die Proteste gegen den Einsatz der Einwanderungspolizei ICE könnten eskalieren. Trump klingt so, als suche er nur einen Vorwand, um das Militär einzusetzen.
Die Regierung spricht auch nach dem zweiten tödlichen Vorfall in Minneapolis von „Notwehr“. Die Demokraten drohen mit einem Regierungsstillstand. ⁰¹²³⁴⁵⁶⁷⁸⁹₀₁₂₃₄₅₆₇₈₉©¼½¾π–—•‰†Ω a b c d e f g h
In Minneapolis haben ICE-Beamte abermals einen Menschen erschossen. Laut der Polizei handelte es sich um einen 37 Jahre alten weißen Mann mit amerikanischer Staatsbürgerschaft.
Nach den tödlichen Schüssen durch ICE-Beamte in Minneapolis kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Das Heimatschutzministerium spricht bei dem Vorfall von „Schüssen zur Verteidigung“. Videos legen einen anderen Hergang nahe.
Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE verhaften Menschen, die fremd aussehen. Dann erschießen sie eine weiße Frau. Szenen aus einer Stadt, in der die einen zuhause bleiben und die anderen auf die Straße gehen.