Jagd auf herrenlose Bälle
Finke streicht einen Deutschen ++ Capello verzichtet auf Legionäre ++ Mexiko schickt eine Kampfansage an Brasilien ++ Montolivo ist schwer getroffen ++ Spanien besucht Obama ++ WM kompakt am Montag.
Finke streicht einen Deutschen ++ Capello verzichtet auf Legionäre ++ Mexiko schickt eine Kampfansage an Brasilien ++ Montolivo ist schwer getroffen ++ Spanien besucht Obama ++ WM kompakt am Montag.
Mexikos Behörden ist ein weiterer Schlag gegen die Drogen-Kartelle gelungen. Sie fassten den Chef des Golf-Kartells, der erst kürzlich den zuvor geschnappten Anführer „El Pelón“ abgelöst hatte.
2006 eröffnete Costa Rica gegen Deutschland die WM, nun treffen „Los Ticos“ auf drei Weltmeister. Trainer ist ein „Wandervogel“, der seinen Spielern genau erklärt, was in Brasilien erlaubt ist. Alles zu Costa Rica in der WM-Vorschau.
Ein Mexikaner wollte Schlangen, Schildkröten und Reptilien im Wert von über 50.000 Euro schmuggeln. Der Zoll hat die Tiere beschlagnahmt, sie stehen zum Teil unter Artenschutz.
Mexiko verschleißt fünf Trainer in der WM-Qualifikation und braucht Hilfe von Klinsmanns Amerikanern. In Brasilien sollen es die „Laus“ und die „kleine Erbse“ richten. Alles zu Mexiko in der WM-Vorschau.
Kroatien bestreitet das WM-Eröffnungsspiel gegen Brasilien ohne den besten Stürmer und den Abwehrchef. Dafür sitzen zwei Berliner auf der Bank. Alles zu Kroatien in der WM-Vorschau.
Eine Welle der Gewalt hat den nordmexikanischen Bundesstaat Tamaulipas erfasst. In den vergangenen Wochen kamen rund 80 Menschen bei Schießereien ums Leben. Jetzt haben Soldaten einen Anführer der mächtigen „Los Zetas“ getötet.
In den Vereinigten Staaten herrscht Limettennotstand. Mexiko kommt mit der Lieferung der Zitrusfrüchte nicht nach, und die Preise explodieren. Das könnte Feierwütigen den bevorstehenden „Cinco de Mayo“ verderben.
Bewunderer von Gabriel García Márquez singen und bringen gelbe Blumen: Tausende Menschen nehmen in Mexiko-Stadt Abschied von dem verstorbenen Literaturnobelpreisträger. Wo die Urne des Kolumbianers beigesetzt werden soll, ist noch offen.
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,2 hat das mittlere und südliche Mexiko erschüttert. In Mexiko-Stadt wurde Erdbebenalarm ausgelöst. Über Tote und Verletzte wurde zunächst nichts bekannt.
Nach dem Tod des Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez spielen alte Konflikte keine Rolle mehr: Staatsmänner und Kollegen bekunden ihre Trauer.
Wer viel verdient, muss in Deutschland weniger Steuern und Sozialabgaben zahlen als anderswo. Dafür wird die Mittelschicht geschröpft.
Auf der Jagd nach Ressourcen rückt die Tiefsee zunehmend ins Visier von Staaten und Unternehmen. Fachleute fürchten beim Abbau irreparable Schäden, zudem könnten Lärm und Vibrationen die Tiere stören.
Der Stoff, den der Kapitalismus braucht und der Demokratien bedroht: Der italienische Investigativ-Journalist Roberto Saviano zeigt in seinem neuem Buch „Zero Zero Zero“ unsere Welt im Würgegriff der Kokain-Mafia.
Ferne Länder
Freenet profitiert von seinen Unternehmenskäufen. Der Gewinn des Bahntechnik-Konzerns Vossloh schrumpft. Aber Freddie Mac macht den amerikanischen Steuerzahlern wieder Freude.
Die einen solidarisieren sich mit dem Chávez-Erben Maduro, die anderen mit den Demonstranten. Mittlerweile spaltet die Krise in Venezuela die Staaten und Gesellschaften des ganzen Kontinents.
Gerade erst hat die amerikanische Notenbank Fed schärfere Regeln für ausländische Institute erlassen. Jetzt reagiert die Deutsche Bank: Sie streicht laut einem Zeitungsbericht die amerikanische Bilanz zusammen.
Nach der Festnahme des mächtigen Drogenbosses „El Chapo“ bereiten die Vereinigten Staaten einen Auslieferungsantrag vor. Die Behörden befürchten, er könnte in Mexiko ein weiteres Mal entkommen.
Joaquín „El Chapo“ Guzmán, Chef des Sinaloa-Kartells und meist gesuchter Drogenboss der Welt, ist in Mexiko festgenommen worden. Er war seit 2001 auf der Flucht.
Designer, Musiker, Ski-Prinz: Hubertus von Hohenlohe startet in Sotschi im Slalom. Im FAZ.NET-Interview spricht er über seine sechsten Winterspiele, Champagner-Wetten mit den Stars und die Schikanen der Funktionäre.
José Salvador Alvarenga darf endlich nach Hause. Nach 13 Monaten auf See und einer Woche im Krankenhaus wurde der Schiffbrüchige nun entlassen. Wie es für ihn weitergehen wird, ist offen.
Eine schlimme Diagnose, Kriminalität aus Überlebenswille und große Schauspieler: „Dallas Buyers Club“ von Jean-Marc Vallée zeigt, was Schicksals-Kino kann.
Honduras hat seit Kurzem einen neuen Präsidenten. Ein Gespräch mit Kardinal Oscar Andrés Rodríguez Maradiaga über die Lage in seiner Heimat und die katholische Kirche unter Papst Franziskus.
Für Carmignac bietet die Abkehr der Anleger von den Schwellenländern attraktive Kaufgelegenheiten. Der Rentenfonds will sich vor allem auf Wertpapiere aus China, Mexiko und Indien konzentrieren.
Die Währungen der Schwellenländer brechen ein. Doch es gibt auch Schwellenländer mit Wachstum auf solider Basis. Zum Beispiel China, Polen und Mexiko.
Oberbürgermeister Peter Feldmann gibt sein Debüt unter den Spitzen der Weltwirtschaft. Er redet so leise wie kein anderer. Aber von Frankfurt als dem „place to be“ zeichnet er ein rundes Bild.
Von Freitag an ist Alan Mills auf den „Literaturtagen Mittelamerika“ in Frankfurt zu Gast. Dann kann der Schriftsteller erklären, was seine Heimat Guatemala mit Science-Fiction verbindet.
Eine fabelhafte Wiederentdeckung: Albert Londres, Frankreichs eigenwilliger Starreporter der zwanziger Jahre, war ein Meister des stilvollen Draufgängertums.
General Motors zahlt wieder eine Dividende an die Aktionäre, Volkswagen startet die Produktion des Golf 7 in Mexiko und bei Daimler ist ein Rechtsstreit um Menschenrechtsverletzungen vom Tisch.
Im Atlantik sind sie längst ausgestorben, vor der kalifornischen Pazifikküste tummeln sich derzeit so viele Grauwale wie seit Jahrzehnten nicht. Selbst Meeresbiologen sind überrascht.
Angesichts überforderter Sicherheitskräfte bilden sich in Mexiko zunehmend Bürgerwehren. Im Bundesstaat Michoacán nehmen Selbstverteidigungsgruppen ein Dorf nach dem anderen ein.
Verkehrte Welt? Unternehmen aus Mexiko, Peru und sogar Venezuela investieren in Spanien. Sogar von einer „Rückeroberung“ ist die Rede.
Ein Mexikaner, der mit dem Taxi vom Flughafen Tegel zum Hotel fahren wollte, hat für die Fahrt 400 Euro gelassen – jetzt muss sich der Fahrer vor Gericht verantworten.
Die Arbeitslosigkeit wächst, obwohl auch die Beschäftigung steigt. Die Löhne dümpeln vor sich hin. Die Firmen investieren, aber eher nicht hier. Und das Tanken wird billiger. Das Jahr 2014 hält noch weitere Überraschungen bereit.
Nicaragua will 2014 mit dem Bau von „El Gran Canal“ beginnen. Ökologisch deutet sich ein Desaster an. Hinter dem neuen Atlantik-Pazifik-Kanal steht ein fernöstliches Konsortium - oder sogar Peking?