Große Marihuana-Plantagen in Mexiko vernichtet
Die Polizei in Mexiko hat rund 149 Tonnen Marihuana verbrannt. Es ist einer der größten Funde der letzten Jahre.
Die Polizei in Mexiko hat rund 149 Tonnen Marihuana verbrannt. Es ist einer der größten Funde der letzten Jahre.
Milliardär Donald Trump ist das Sommerspektakel der amerikanischen Innenpolitik. Obwohl der Populist in Umfragen führt – fast niemand billigt ihm Chancen zu, ins Weiße Haus zu gelangen.
Manche nennen Joaquín Guzmán den „Steve Jobs des Kokains“, die meisten aber nur „El Chapo“. Über die letzte Flucht des mexikanischen Drogenbosses werden inzwischen Lieder gesungen, die seinen Mythos fortschreiben.
Elfmeter entscheiden die Viertelfinalspiele des Gold Cups: Mexiko trifft in der vierten Minute der Nachspielzeit der Verlängerung, Panama setzte sich nach 18 Schüssen im Stechen durch.
Die Pfandbriefbank, ehemals Hypo Real Estate, schafft ihren Börsengang nur am untersten Ende der Preisspanne. Die amerikanische Notenbank sieht die amerikanische Wirtschaft überwiegend moderat wachsen.
Die zweifelhafte Ehre wurde neben ihm nur Al Capone zuteil: Eine amerikanische Organisation hat den mexikanischen Drogenboss „El Chapo“ zum obersten Staatsfeind erklärt. Unterdessen werden weitere Details über dessen spektakuläre Flucht bekannt.
Der Drogenboss „El Chapo“ soll Fluchthelfer innerhalb des Gefängnisses gehabt haben. Mexikos Regierung zieht erste Konsequenzen und setzt eine hohe Prämie zur Ergreifung aus.
Weil sich Mitorganisator Donald Trump mit rassistischen Äußerungen in Misskredit gebracht hatte, boykottierten mehrere Fernsehsender die Wahl zur Miss USA. Die Gewinnerin wusste den Trubel geschickt zu nutzen.
Ein Karibikstaat qualifiziert sich für die Runde der letzten acht des Gold Cups. Favorit Mexiko bleibt dagegen torlos – und braucht noch einen Punkt.
Mexikos mächtigster Drogenbaron „El Chapo“ ist durch einen Tunnel aus dem Gefängnis geflohen - das bringt die Regierung in Erklärungsnot. Schließlich gelang dem Anführer des Sinaloa-Kartells schon zum zweiten Mal die Flucht.
Der ehemalige Chef des Sinaloa-Kartells ist am Samstag aus einem Hochsicherheitsgefängnis in Mexiko ausgebrochen. Von ihm fehlt seither jede Spur.
Kuba muss beim Auftaktspiel des Gold Cups auf sechs Spieler verzichten, die nicht in die Vereinigten Staaten einreisen konnten. Die Mexikaner haben nicht nur deshalb beim 6:0-Sieg leichtes Spiel.
Chile, Uruguay und Argentinien ziehen bei der Copa ins Viertelfinale ein. Brasilien muss für den Rest des Turniers ohne Neymar auskommen - sofern der Protest gegen die Strafe keinen Erfolg hat.
Rupert Murdoch gibt den Chefposten beim Unterhaltungskonzern 21st Century Fox an seinen Sohn James ab, Toyota weitet Rückruf wegen mangelhafter Takata-Airbags aus Daimler will laut Medienberichten Mercedes-Niederlassungen an Chinesen verkaufen.
Boliviens Fußball-Nationalmannschaft gewinnt zum ersten Mal seit fast zwei Jahrzehnten eine Partie bei der Copa América. Gastgeber Chile kommt hingegen über ein Remis nicht hinaus.
Gerade die ärmsten und kleinsten Länder bieten Lichtblicke am düsteren Konjunkturhimmel der Region. Auf dem Brüsseler Gipfel präsentieren sie sich selbstbewusst.
Proteste und Gewalt überschatten die Parlaments- und Regionalwahlen in Mexiko an diesem Sonntag. Demonstranten besetzten Wahlbehörden und verbrannten rund 10.000 Stimmzettel. Tausende Polizisten und Soldaten sind im Einsatz.
Auf einen Taco! Oder doch nicht? Der beste Koch Mexikos testet für uns, wie das Essen seiner Heimat in einem Restaurant mitten in Deutschland wohl so schmeckt.
Vor den Wahlen in Mexiko fordern Banden und Parteien den Staat heraus. Der Krieg gegen die Drogenmafia eskaliert. Die Mexikaner halten ihre Politiker für zutiefst korrupt - ihnen bleibt nur der Boykott.
Vor 17 Jahren starben durch El Niño 24.000 Menschen und es entstand ein Schaden von 34 Milliarden Dollar. Die diesjährigen Vorboten des Wetterphänomens haben wohl schon dutzende Menschen auf dem Gewissen. Nun könnten auch Lebensmittel teurer werden.
Autos wurden wie Spielzeuge herumgewirbelt, Mauern stürzten ein: An der Grenze zu Texas hat ein Tornado eine Schneise der Verwüstung hinterlassen.
Im Westen Mexikos ist es zu einem kleinen Krieg zwischen bewaffneten Bandenmitgliedern und der Polizei gekommen. Mindestens 43 Menschen kamen ums Leben. Eine Lagerhalle ging in Flammen auf, ein Granatwerfer wurde sichergestellt.
Dem schwäbischen Waffenhersteller droht neues Ungemach: Heckler & Koch soll Tausende Sturmgewehre des umstrittenen Modells G36 in mexikanische Unruheregionen exportiert haben - trotz Verbots. Jetzt ermittelt der Zoll.
In Mexiko geraten die Kämpfe zwischen Drogenkartellen, Bürgerwehren und Polizei zusehends außer Kontrolle: Die Gruppen liefern sich in verschiedenen Städten Straßenschlachten – und schießen im Bundesstaat Jalisco einen Militärhubschrauber ab.
Am Wochenende gingen den mexikanischen Behörden gleich zwei Drogenbosse ins Netz. Einer davon war der mutmaßliche neue Chef des berüchtigten Drogenkartells von Juárez.
Meistens wird radioaktives Material aus Versehen gestohlen. Doch beim jüngsten Vorfall in Mexiko wussten die Diebe, was sie taten. Die Beute könnte noch gefährlich für sie werden.
Die Angreifer zwangen den Polizeikonvoi anzuhalten, dann eröffneten sie von den umliegenden Hügeln aus das Feuer. Mindestens 15 Beamte wurden bei dem Angriff in Mexiko getötet. Es soll sich um einen Racheakt handeln.
In Gladbach war Juan Arango für seine präzisen Freistöße bekannt. Eine bisher unbekannte Seite zeigt der Venezolaner nun bei seinem neuen Verein in Mexiko. Dort nimmt sich Arango Luis Suarez zum Vorbild.
Von den Philippinen bis Spanien, von Großbritannien bis Mexiko: In der Karwoche ziehen große Prozessionen durch Stadt und Land. Obwohl der Anlass überall der gleiche ist, fallen sie völlig unterschiedlich aus.
15 Stunden kämpften Rettungsschiffe gegen die Flammen auf einer Ölplattform im Golf von Mexiko - nun ist das Feuer gelöscht. Vier Menschen sind bei der Explosion ums Leben gekommen.
James Bond ist zurück. Nach 1989 mit „Lizenz zum Töten“ wird erstmals wieder ein 007-Film in Mexiko gedreht. Und auch das neue Bond-Girl stammt aus dem Land.
Innerhalb von einer Woche sind den mexikanischen Sicherheitskräften die Bosse zweier Drogenkartelle ins Netz gegangen. Erst schnappten sie den Chef des Tempelritter-Kartells, nun den von „Los Zetas“. Die Bande gilt als besonders brutal.
Überfüllte Zellen, schlechtes Essen: Inhaftierte Kartellchefs beklagen ihre Haftbedingungen. Tausende wütende Demonstranten erinnern zeitgleich an 43 verschleppte Studenten, die vermutlich ermordet wurden.
Die Bayern-Basketballer scheitern im Pokal ++ Mexiko fehlt Geld für Schwimm-WM 2017 ++ Dresdner Volleyball-Damen trotz Auswärtssieg draußen ++ Bahnradler sind sauer über TV-Sender ++ Hamburg ist bereit für Olympia 2024 ++ Biogenesis-Doktor muss ins Gefängnis ++ Sport kompakt am Mittwoch.
60 Leichen lagerten teils über viele Monate in einem stillgelegten Krematorium. Vieles deutet auf einen großangelegten Betrug an den Angehörigen hin.
Für den mexikanischen Generalstaatsanwalt gibt es keinen Zweifel mehr: Die 43 vermissten Studenten wurden entführt, getötet und verbrannt. Doch die Familien der Opfer zweifeln die bisherigen Ermittlungsergebnisse an