Deutsche bei Schießerei in mexikanischem Urlaubsort Tulum getötet
Bei einer Schießerei in einer Bar sind in Mexiko zwei Frauen aus Deutschland und Indien getötet worden. Zwei rivalisierende Drogenbanden hatten aufeinander geschossen.
Bei einer Schießerei in einer Bar sind in Mexiko zwei Frauen aus Deutschland und Indien getötet worden. Zwei rivalisierende Drogenbanden hatten aufeinander geschossen.
Ein Kartell soll die Polizeitruppe von Juventino Rosas unterwandert haben. Nun übernehmen andere Beamte. Mexikos Regierung warnt außerdem davor, dass Drogenhändler Kinder über Videospiele rekrutieren.
Seit Jahren wird jede Rolle, die der große Clint Eastwood spielt, als seine möglicherweise letzte betrachtet. Im Film „Cry Macho“ kommt wieder mal eine sehr schöne dazu. Und diesmal lernt Eastwoods Charakter sogar etwas Neues.
In den Niederlanden ist Kiffen seit langem erlaubt, Amsterdam genoss den Ruf eines liberalen Idylls. Doch mittlerweile führen Banden gegeneinander einen Drogenkrieg, wie man ihn bisher nur aus Mexiko oder Kolumbien kannte.
Anfang November sollen Geimpfte wieder von Kanada und Mexiko in die USA reisen können. Die seit eineinhalb Jahren geltenden Einreiseverbote waren auch in den USA zuletzt zunehmend umstritten.
Angesichts der massiven Flüchtlingsbewegungen hat Mexikos Präsident seinen US-Kollegen Joe Biden zum Handeln aufgerufen. Mexiko und die zentralamerikanischen Länder warteten immer noch auf mehrere Milliarden Dollar, die Washington zugesagt habe, um gegen Armut als Fluchtgrund anzukämpfen, sagte Andrés Manuel López Obrador.
An der Grenze zwischen Texas und Mexiko am Rio Grande wurden Beamte mit peitschenähnlichen Kordeln beobachtet. Die Menschen waren dabei, Vorräte von Mexiko aus über den Rio Grande in Richtung Texas zu transportieren.
Grenzschützer zu Pferde, die verzweifelte Menschen zurücktreiben – diese Bilder bringen Joe Bidens Regierung in Erklärungsnot und sorgen für Kritik aus den eigenen Reihen. An der texanischen Grenze harren noch immer Tausende Migranten aus Haiti aus.
In dem Lager unter der internationalen Brücke, die Ciudad Acuna in Mexiko und Del Rio in Texas verbindet, hielten sich zeitweise mehr als 12 000 Migranten auf.
Mehr als 10.000 Menschen, vor allem Haitianer, drängen über Mexiko in die USA. Präsident Biden will sie möglichst schnell wieder abschieben – und dafür Regeln aus der Trump-Ära anwenden.
Mexikos Regierung hat bei der Generalstaatsanwaltschaft des Landes Anzeige gegen ein Münchner Auktionshaus erstattet. Eine Auktion präkolumbianischer Kunst soll verhindert werden.
Umweltschützer machen sich Wilderer, Agrarunternehmer und Goldschürfer zu Feinden – und das kann lebensgefährlich sein. Vor allem in Lateinamerika wurden 2020 zahlreiche Aktivisten ermordet. Besonders viele Opfer waren Indigene.
Nach dem Bahn-Unglück in Mexiko-Stadt mit 26 Toten im vergangenen Mai liegt nun ein Abschlussbericht vor. Den Ermittlern zufolge ist der Einsturz der U-Bahn-Brücke durch mangelhafte Balken verursacht worden.
Starkregen hat in Mexiko innerhalb weniger Minuten ein Krankenhaus überflutet. 17 Patienten kamen ums Leben. Die Sauerstoffversorgung ist wegen Stromausfalls unterbrochen.
In Acapulco wurden Gebäude zerstört und für die südliche Küstenregion eine Tsunami Warnung ausgegeben. In der Mexiko Stadt blieben schwere Schäden aus.
Im Süden Mexikos ist es nach einem Erdbeben der Stärke 7,0 zu zahlreichen Schäden gekommen. Mindestens ein Mann starb bei dem Erdstoß, der auch in der Hauptstadt zu spüren war.
Das Recht der Frauen auf reproduktive Freiheit dürfe nicht missachtet werden, erklärt Mexikos Oberster Gerichtshof. Die Richter schaffen damit einen wegweisenden Präzedenzfall.
Der mexikanische Präsident hat große Pläne. Er möchte in Lateinamerika neue Regionalorganisationen gründen, die nicht von vornherein, wie die OAS, unter Kontrolle Washingtons stehen. Weit gekommen ist er noch nicht.
Die „Bewegung für unsere Verschwundenen“ erhebt schwere Vorwürfe gegen die Behörden. Etwa 60 Prozent der rund 52.000 nicht identifizierten Leichen seien in Massengräbern beigesetzt worden. Der Rest liege in forensischen Einrichtungen.
Bidens gescheiterter Kurswechsel in der Asylpolitik: Trumps „Remain in Mexico“ Programm bleibt bestehen. Dies hat der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten entschieden.
In den Neunziger Jahren stieg das Verbrechersyndikat von Tijuana zu einem der mächtigsten Kartelle Mexikos auf. Zuletzt saß Ex-Boss Arellano Félix aber in einem amerikanischen Gefängnis.
Der Sturm „Grace“ traf Mexiko gleich zweimal, bei Erdrutschen starben acht Menschen. Hurrikan „Henri“ steuert unterdessen auf die Ostküste der USA zu. Der Gouverneur des Staates New York warnt, die Lage sei „so ernst wie ein Herzinfarkt“.
Der Sturm traf Mexiko gleich zweimal, heftiger Regen löste Erdrutsche aus. Hurrikan „Henri“ steuert unterdessen auf die Ostküste der USA zu. Der Gouverneur des Staates New York hat den Ausnahmezustand ausgerufen.
Nach seinem ersten, glimpflichen Durchzug über das Land hatte der Tropensturm über dem Golf von Mexiko wieder an Stärke gewonnen. Nun hat er Mexiko ein zweites Mal getroffen und schweren Schaden angerichtet.
Der Tropensturm „Grace" hat als mächtiger Hurrikan der Kategorie 3 in Mexiko das Festland erreicht. Der Sturm traf mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 200 Stundenkilometern auf die Küste nahe Tecolutla im Bundesstaat Veracruz.
Vor seinem zweiten Durchzug über Mexiko ist „Grace“ wieder zu einem Hurrikan hochgestuft worden. Im Bundesstaat Veracruz sorgt man sich vor Erdrutschen, die der Sturm auslösen könnte.
Weil vier Fluggäste aus Indien trotz eines Verbots Nachrichten mit ihren Smartphones schreiben, fotografieren andere Passagiere die Nachrichten ab und übersetzen sie mit einer App. Dann rückt die Polizei mit Sprengstoffspürhunden an.
In Mexiko soll auf neutralem Grund ein Ausweg aus der langen Krise Venezuelas gefunden werden. Machthaber Nicolás Maduro will die Sanktionen loswerden – aber was bietet er?
Immer noch versuchen hunderttausende Migranten in die Vereinigten Staaten zu gelangen. Die Regierung von Joe Biden will sie nicht ins Land lassen. Das unterscheidet sich nicht so sehr von der restriktiven Einwanderungspolitik von Donald Trump.
Seit Jahren fordert die mexikanische Regierung, Washington solle gegen den Waffenschmuggel Richtung Süden vorgehen – vergebens. Deshalb verklagt sie jetzt die Waffenhersteller und gibt sich siegesgewiss.
Fast 100 Morde am Tag: In Mexiko herrscht der Drogenkrieg. Dafür macht die Regierung des Landes nun auch Waffenhersteller verantwortlich. Und kritisiert: Die Hersteller würden sogar Waffen speziell für Drogenhändler gestalten.
Weil sich nur sehr wenige an einer Volksabstimmung in Mexiko beteiligten, werden keine Ermittlungen gegen fünf frühere Präsidenten eingeleitet. Es ist eine Niederlage für den aktuellen Präsidenten López Obrador.
Die Turiner Fußball-Legende Sandro Mazzola, Europameister von 1968, hofft auf erfolgreiche Nachfolger. Und philosophiert über Italiens Nationalmannschaft und ihren Coach.
Eine kreisförmige brodelnde Glut im Wasser: Fünfeinhalb Stunden dauerte es, bis ein Brand im Golf von Mexiko gelöscht war. Auslöser war ein Gasleck in einer Unterwasser-Pipeline.
Die deutschen Basketballer ziehen beim Qualifikationsturnier für Olympia ins Halbfinale ein. Gegen Russland tut sich das Team von Bundestrainer Henrik Rödl lange schwer. Am Ende gibt es skurrile Szenen.
An der Grenze zu Mexiko kritisiert Donald Trump die Regierung. Unter ihm sei die Grenze sicher gewesen, jetzt nicht mehr. In der Frage der Präsidentschaftskandidatur habe er einen Entschluss gefasst, sagt er.