Plagiatsvorwürfe beim Wahlprogramm
Nach dem Bericht eines Bloggers sind 43 Prozent des Wahlprogramms der schleswig-holsteinischen Piraten abgeschrieben. Die Folge sind peinliche Fehler.
Nach dem Bericht eines Bloggers sind 43 Prozent des Wahlprogramms der schleswig-holsteinischen Piraten abgeschrieben. Die Folge sind peinliche Fehler.
Jahrelang ist Ludwig Meinunger allein im Wald unterwegs gewesen. Dann lernte er die Frau kennen, die seine Begeisterung für Leber-, Torf- und Laubmoose teilt. Sie schrieben ein Buch und sind nun ein berühmtes Paar innerhalb der Botanik.
Trotz des Rücktritts von Gesine Lötzsch drückt sich die Linkspartei vor der Lösung ihrer Führungskrise.
Fan-Randale und Schulden haben Hansa Rostock schwer getroffen. Doch ein sportliches Wunder könnte den ramponierten Ruf jetzt aufbessern. Nach dem Auswärtsspiel in Cottbus könnte Hansa die Abstiegsränge verlassen.
„Wir möchten Mut machen.“ Raimund Becker, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, ist zuversichtlich, viele Schlecker-Mitarbeiter bald wieder in Arbeit zu bringen.
Das humpelnde Tier streunt nun durch den Westerwald. Naturschützer fordern einen Plan für den Umgang mit Wölfen in Hessen.
Die Zahl der Todesopfer durch Badeunfälle ging 2011 nach Angaben der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft zurück – das liegt vor allem am verregneten Sommer.
Von der Ankündigung Bayerns, bis 2030 schuldenfrei sein zu wollen, führt ein direkter Weg zum Radau über den Solidarpakt. Das wird noch einige Jahre so weitergehen - bis 2019.
Die Kassenärzte fordern Honorarsteigerungen um gut zehn Prozent als Ausgleich für die Teuerungsrate und die steigende Nachfrage der Patienten. Die Kassen sind empört.
In Mecklenburg hat Joachim Gauck seine ersten 50 Jahre verbracht. Er hat eine Gemeinde aufgebaut, gepredigt und bei der Revolution das Wort geführt. Manche dort schwärmen bis heute von ihm. Für andere ist Gauck nicht ihr Kandidat. Eine Spurensuche.
Das Digitalradio ist mit einer neuen Plus-Version gestartet. Wieder einmal soll das alte UKW-System abgelöst werden. Aber es gibt Zweifel.
Joachim Gauck konnte bisher tun und lassen, was er wollte. Diese unbeschwerte Zeit, in der er sich ohne Rücksicht in der Kunst der freien Rede über die Freiheit üben konnte, ist vorbei. Inzwischen wird jedes seiner Worte auf die Goldwaage gelegt. Bislang schlägt er sich gut.
Joachim Gauck ist wieder zu Besuch bei der Linkspartei: Wegen der besonderen Geschichte der beiden, der Partei und Gaucks, werden die Delegierten der Linken ihn auch dieses Mal nicht wählen.
Großes Kino braucht den offenen Blick: Christian Petzold erzählt in seinem meisterhaften Film „Barbara“ von einer Frau in der DDR, die frei sein will
Mehrere Tausend Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben am Montagmorgen die Arbeit niedergelegt, um ihre Forderung nach mehr Gehalt zu unterstreichen. Bis Freitag will die Gewerkschaft unterschiedliche Regionen bestreiken.
Samstagsarbeit und lange Öffnungszeiten fordern Verkäufern eine Menge ab. Nun ringen Arbeitgeber und Gewerkschaften um einen verbindlichen Mindestlohn.
Im Streit um eine Studie über Ostdeutschland bestreitet das Kanzleramt eine Intervention. Vielmehr soll sie schon bald veröffentlicht werden. Das Ifo-Institut bezeichnet die Subventionspolitik als ausgereizt.
Mit der Linken wollte die Kanzlerin nicht verhandeln. Die Partei gab sich empört und muss nun entscheiden, ob sie einen eigenen Kandidaten aufstellt. Gauck ist für sie „unwählbar“.
Die Linkspartei debattiert darüber, weshalb sie von der Krise nicht profitiert. Antworten findet sie in den eigenen Forderungen.
Die mutmaßliche Terroristin Beate Zschäpe soll vor dem Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags aussagen. Bisher hat sie geschwiegen, doch vor dem Ausschuss wird sie nicht auf das Aussageverweigerungsrecht verweisen können.
Bei der Neuregelung der Sicherungsverwahrung kommt eine norddeutsche Kooperation nicht zustande. In Kiel gibt es daher Streit zwischen CDU und FDP.
Die Bremer könnten es sich leisten, die Thüringer ebenso. In vielen Bundesländern verfügen die Haushalte über genügend Geld zum Immobilienkauf.
Einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge ist die Kinderarmut in Deutschland zurückgegangen. Am höchsten ist die Armutsquote in Berlin, doch auch innerhalb von Städten kann es erhebliche Abweichungen geben.
Der Chronist des feinen München spottet jetzt über Berlin: Helmut Dietl wagt mit „Zettl“ eine Fortsetzung von „Kir Royal“ im Kino. Gelohnt hat es sich nicht.
Juristischer Sieg für einen Falkner aus Hessen: Er darf gewerbsmäßig Tauben töten, wenn sie zur Plage werden. Eine Landkreis-Behörde wollte ihm das verbieten. Doch nun zog sie ihre Revision vor dem Bundesgericht zurück.
Wichtige Weichenstellung in der Führungsdebatte bei der Linken: Der geschäftsführende Vorstand lehnt einen Mitgliederentscheid über die neue Doppelspitze ab.
Dietmar Bartsch hat nichts Genialisches wie Gysi, nichts Demagogisches wie Lafontaine. In der Linkspartei, die fürchtet, ohne ihre Stars nichts zu sein, war er aber immer der Profi. Reicht das, um Chef zu werden?
Favorit ist Peter Feldmann bei der Oberbürgermeisterwahl nicht. Das war er aber auch im internen SPD-Wettbewerb mit Michael Paris nicht. Dennoch hat er diesen geschlagen.
Seit Monaten versucht die Linkspartei verzweifelt, sich eine neue Führung zu geben. Gregor Gysi begibt sich dazu gerne in kleine Runden fernab der Gremien. Doch seine Versuche sind in der Partei inzwischen zum Gespött geworden.
In Hessen werden einem Bericht zufolge im Bundesdurchschnitt die zweithöchsten Gehälter gezahlt. Das geht aus einer Umfrage der Online-Jobbörse Stepstone unter 60 000 Fach- und Führungskräften hervor.
Die Linkspartei streitet in der Krise über einen Mitgliederentscheid. Das Duo Lafontaine/Wagenknecht hat das entscheidende Wort - und beweist damit: An ihm kommt in der Partei niemand vorbei.
In Deutschland werden in vielen Branchen Niedriglöhne gezahlt. Viele Tarifverträge schreiben nach wie vor Stundenlöhne fest, die deutlich unter dem Niveau der vereinbarten Mindestlöhne liegen, teilte das Statistische Bundesamt mit.
Christen dürfen eine Arbeitsgemeinschaft bilden, Laizisten nicht: Die Partei August Bebels übt unter Sigmar Gabriel die Frömmelei ein. Das Freidenkermilieu wird verprellt.
Die Suche nach dem auf Rügen verschütteten Mädchen muss abgebrochen werden. Das Wetter macht den Einsatz der Rettungskräfte zu gefährlich, bislang bleibt das Kind spurlos verschwunden.
In manchen Dörfern von Mecklenburg-Vorpommern ist jeder zweite Bewohner rechtsextrem. Die Übrigen leben in einem Albtraum.
Die SPD gewinnt die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Papst Benedikt XVI. begeistert Tausende bei seiner Deutschland-Reise. Die F.A.Z. blickt in zwölf Teilen zurück auf das Jahr 2011: der September.