Selenskyj äußert sich erstmals zu Vorstoß nach Russland
Laut Selenskyj soll Kiews Offensive in der russischen Region Kursk „Druck auf den Aggressor“ aufbauen. Russland bringt Zehntausende Zivilisten aus dem Kampfgebiet in Sicherheit. Der Überblick.
Laut Selenskyj soll Kiews Offensive in der russischen Region Kursk „Druck auf den Aggressor“ aufbauen. Russland bringt Zehntausende Zivilisten aus dem Kampfgebiet in Sicherheit. Der Überblick.
Sachsens CDU-Chef findet, Deutschland sollte kein Geld mehr für Militärhilfe an die Ukraine ausgeben. Die Bundes-CDU schweigt dazu. Mit einer Ausnahme.
Iran hat angekündigt, auf die Tötung von Ismail Haniyeh zu reagieren. Unklar ist, wie ein möglicher Angriff auf Israel aussehen könnte. Das Regime in Teheran steht vor einer Abwägung.
Im Nahen Osten droht eine Eskalation der Kämpfe, Hunderte Deutsche müssten dann rasch evakuiert werden. Die Bundeswehr scheint das nicht zu beunruhigen.
Laut Berichten könnte ein Angriff auf Israel unmittelbar bevorstehen. Die USA bemühen sich um eine Entschärfung. Die Bundeswehr bereitet sich auf einen Evakuierungseinsatz vor.
Nach Monaten des Wartens sind die ersten F-16 in der Ukraine eingetroffen und geben dem angegriffenen Land neue Zuversicht. Derweil rücken russische Truppen in einer strategisch wichtigen Kleinstadt in der Ostukraine weiter vor. Der Überblick.
Iran und Israel überziehen sich mit Drohungen, ein regionaler Flächenbrand scheint näher zu rücken. Gerüchte, wonach Iran bereits Montag angreifen könnte, machen die Runde. Diplomaten bemühen sich um Deeskalation. Der Überblick.
Nur mit eigenen Drohnen kann die Ukraine tief im Land der Angreifer zuschlagen. Präsident Selenskyj betont, dies müsse auch mit westlichen Marschflugkörpern und Raketen möglich sein.
Um sich in Sachsen und Thüringen zu behaupten, muss die CDU Gegner der Ukrainehilfe gewinnen. Das macht den Wahlkampf schwierig für Kretschmer und Voigt.
Während seines Besuchs in den USA stimmt Verteidigungsminister Boris Pistorius auf eine größere Rolle beim Schutz von Recht und Freiheit ein. Er verteidigt auch die Stationierung amerikanischer Waffen in Deutschland.
Die Diskussion über die Stationierung amerikanischer Mittelstreckenraketen reißt nicht ab. Aus der SPD kommt Kritik an der Entscheidung, aus der CDU an der fehlenden Debatte darüber.
BSW, AfD und Freie Sachsen schüren Misstrauen gegen „das System“. Der Ministerpräsident stemmt sich dagegen. Manche ätzen, er bleibe trotzdem ein Mann ohne Eigenschaften – und rede den Leuten nach dem Mund.
Der Russlandkenner Jörg Himmelreich sieht einen zivilisatorischen Konflikt, den die Deutschen als solchen angeblich nicht verstehen. Doch ist der Verweis auf das mongolische Erbe eine hilfreiche Perspektive?
Seit Monaten übt die Bundeswehr das Fliegen mit Heron-Drohnen. Bewaffnet werden dürfen sie aber noch nicht. Die Ampel verzögert die Erlaubnis. Die Opposition spricht von „Scheinheiligkeit“ und „Tiefschlaf“.
SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich liegt wieder einmal falsch. Wir könnten also durchaus dem Beispiel der Nordkoreaner folgen.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht könnte für die CDU zum Problem werden. Denn die Partei füllt eine Lücke im Angebot der etablierten Parteien – mit links-konservativen Positionen und einem kräftigen Schuss Populismus.
Auf einer Pressekonferenz deutet Scholz vor seinem Urlaub Selbstkritik nur vorsichtig an. Er will viel richtig gemacht haben.
In aller Stille sollte ein amerikanische Raketenschutz die blanke Luftverteidigung der Bundeswehr stärken. Stattdessen gibt es nun einen offenen Zwist in der SPD.
Der CDU-Politiker Thorsten Frei war kürzlich in Amerika. Im Interview spricht er über Deutschlands militärische Verantwortungslosigkeit und das Verhältnis seiner Partei zu Trumps Republikanern.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende warnt wieder einmal vor Raketen – vor den amerikanischen, nicht den russischen. Das ist verantwortungslos, da hat Außenministerin Baerbock recht.
Die israelische Luftwaffe führt einen spektakulären Gegenanschlag gegen die Huthi aus – und verschärft so die Konfrontation mit Iran und seinen arabischen Verbündeten.
Außenministerin Baerbock wirbt für eine verstärkte Abschreckung gegen Russland. Kritik an der geplanten Stationierung von US-Raketen in Deutschland weist sie als naiv zurück.
Ein russischer Marschflugkörper zerstörte ein Kinderkrankenhaus in der Ukraine. Acht Patienten werden nun in deutschen Spezialkliniken behandelt. Eine davon: das „Olgäle“ in Stuttgart.
In unserer Hörerfolge sprechen wir mit dem NATO-Korrespondenten Thomas Gutschker über die geplante Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern. Historiker Peter Sturm vergleicht und unterscheidet die jetzige Situation mit dem Kalten Krieg in den 80er Jahren.
Als Touristen getarnte Soldaten auf einer Fähre und Flugzeuge, die eine Notlandung machen: So könnte ein russischer Überraschungsangriff auf Gotland aussehen. Dafür will Schweden gewappnet sein.
Über die Israel, Gaza, die Hizbullah und Iran sprechen wir mit dem israelischen Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, und den beiden F.A.Z.-Korrespondenten für Israel und Libanon, Christian Meier und Christoph Ehrhardt.
Kremlsprecher Peskow spricht davon, dass europäische Hauptstädte zum Ziel russischer Raketen werden könnten.
Russland zerstört gerade die Lebensgrundlagen der Ukrainer. Und nach dem Treffer auf eine Kiewer Kinderklinik sagen Fachleute: Da helfen nur Abfangjäger.
Im Bund wäre eine Koalition der CDU mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht undenkbar. In Thüringen und Sachsen aber sieht es anders aus.
Kiew kann im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg auf noch mehr Unterstützung der NATO-Staaten setzen, darunter Deutschland. Moskau hingegen warnt vor einem neuen Kalten Krieg. Der Überblick.
Die ersten westlichen F-16 sind auf dem Weg in die Ukraine. Die Kampfflugzeuge sollen die russische Dominanz in der Luft brechen. Sie bringen aber auch Schwierigkeiten mit sich.
Dass in Deutschland wieder weitreichende US-Waffen stationiert werden sollen, ist die richtige Antwort auf die russische Bedrohung. Aber ob sie je kommen, ist unklar. Europa braucht eigene.
Die NATO muss militärische Lücken füllen. Deutschland, Frankreich, Italien und Polen wollen deshalb eine bodengestützte Abstandswaffe mit einer Reichweite von deutlich mehr als 1000 Kilometern entwickeln – zur Abschreckung.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland kritisiert Ex-NATO-Strategin Stefanie Babst die fehlende strategische Klarheit angesichts einer möglichen Wiederwahls Trumps. Mit unserem Korrespondenten in Washington geht es um die bröckelnde Unterstützung für Joe Biden bei den Demokraten.
Deutschland, Frankreich, Italien und Polen wollen nach F.A.Z.-Informationen eine Abstandswaffe mit einer Reichweite von mehr als tausend Kilometern entwickeln. Sie könnten von deutschem Boden aus russische Ziele erreichen.
Ab 2026 sollen weitreichende amerikanische Waffen in Deutschland stationiert werden. SPD, Union und FDP loben die Vereinbarung – anders als AfD, BSW und Linke. Die Grünen haben finanzielle Bedenken.