Mindestens sechs Tote bei Zugunglück in Marokko
In der Nähe von Marokkos Hauptstadt Rabat ist am Dienstag eine Bahn entgleist – sechs Menschen starben, Dutzende wurden verletzt. Und die Zahl der Toten könnte noch weiter steigen.
In der Nähe von Marokkos Hauptstadt Rabat ist am Dienstag eine Bahn entgleist – sechs Menschen starben, Dutzende wurden verletzt. Und die Zahl der Toten könnte noch weiter steigen.
15 Jahre saß er in Hamburg im Gefängnis: Mounir al Motassadeq war ein Komplize der Terroristen vom 11. September 2001. Jetzt wurde er nach Marokko abgeschoben.
Der Komplize der Attentäter vom 11.9.2001 hatte in Hamburg fast 15 Jahre Haftstrafe verbüßt. Nun soll er offenbar zügig nach Marokko abgeschoben werden.
Seit einigen Wochen lockt ein Gerücht noch mehr junge Marokkaner an die Küste im Norden. Von Gratistransporten nach Spanien ist die Rede. Jetzt kam eine Studentin bei der Überfahrt ums Leben – weil Soldaten auf sie schossen.
Die Verhandlungen mit den Ländern in Nordafrika zeigen Wirkung: Weil sie eher bereit sind, ihre Staatsbürger wieder aufzunehmen, werden mehr abgelehnte Asylbewerber zurückgeschickt.
Zentren für Migranten sind kontraproduktiv, sagt Marokkos Außenminister Bourita – daran änderten auch Geldzahlungen nichts. Er kritisiert die EU auch noch für eine andere Sache.
Die Debatte über Migration und Integration wird mitentscheidend für die Landtagswahl in Hessen sein. Das Spektrum in den Parteiprogrammen reicht von der Einschätzung, dass mehr Zuwanderung erforderlich sei, bis zur Sehnsucht nach konsequenter Abschottung.
Die Menschen hatten versucht, von Marokko an die spanische Küste zu gelangen. Spanien hat inzwischen Italien als Hauptankunftsland von Migranten in Europa abgelöst.
Babakar Segnane kam über das Mittelmeer nach Deutschland – doch durfte nicht bleiben. Aber er fand Helfer, die ihm ermöglichen, zurück im Senegal Bauer zu werden. Die Geschichte einer Rückkehr.
Im Jahr 2017 wurden 504 Asylbewerber aus Algerien in ihre Heimat abgeschoben. Bundeskanzlerin Merkel wird bei ihrem Besuch in dem Land wohl auch über eine mögliche Einstufung als sicherer Herkunftsstaat sprechen.
Wie konnte sich in einer muslimischen Gesellschaft wie der Marokkos eine Kultur der Toleranz gegenüber Haschisch etablieren? Unser Autor hat sich auf Spurensuche begeben.
Immer mehr junge Migranten erreichen die spanischen Exklaven in Nordafrika. Spanien nimmt inzwischen mehr Menschen auf als Italien – auch, weil es seine Verpflichtungen erfüllt.
Die orientalisch-jüdische Bevölkerung in Israel war lange eine Randgruppe. Nun wird sie immer mehr zum Machtfaktor. Die Politik hat die Entwicklungsstädte längst für sich entdeckt.
Das Restaurant Kafila in Frankfurt ist einem Beduinendorf nachempfunden. Wie beim Wüstenvolk üblich, können die Zelte dort aber nicht lange bleiben. Doch das hat andere Gründe.
Bisher waren Marokko, Algerien und Tunesien in der Flüchtlingskrise vor allem Transitländer. Nun werden sie selbst immer stärker zu Herkunftsländern – denn viele Bewohner der Maghreb-Staaten sind mit ihrer Geduld am Ende.
In Spanien kommen inzwischen die meisten Flüchtlinge an. Die Hafenstadt Algeciras kämpft mit den Folgen. Und die Afrikaner hoffen auf ein besseres Leben.
Der deutsche Trainer zeigt französische Lebensfreude – sein Team Paris St.-Germain bietet beim Supercup in China verführerischen Angriffsfußball. Doch eine entscheidende Frage ist noch offen.
Weil Schlepper mit der liberalen Migrationspolitik der neuen Regierung in Madrid werben, gibt es eine neue Flüchtlingsroute. Sie führt von Marokko nach Spanien. Das Verhältnis beider Länder wird dadurch nicht besser.
Mehr als 22.000 Migranten hat Spanien in diesem Jahr schon aufgenommen. Jetzt reagiert die EU auf die wachsende Zahl von Flüchtlingen – und will auch Geld für den Grenzschutz in Nordafrika bereitstellen.
In der Wüste Marokkos begeben sich Meteoriten-Sammler auf die Jagd nach Steinen aus dem All. Weil es hier so gut wie keine Pflanzen gibt, heben sich die Meteoriten vom hellen Sand ab. Ein Art Goldrausch ist ausgebrochen.
Die Grünen sollen ihre Blockade um Streit um sichere Herkunftsländer aufgeben, fordert Bayerns Innenminister Herrmann. Auch die Bundeskanzlerin bekräftigt abermals die Haltung der Koalition in der Frage.
Das Kabinett beschließt am Mittwoch, die Liste der sicheren Herkunftsländer zu erweitern. Doch das Gesetz könnte wie schon 2017 an der Zustimmung des Bundesrats scheitern. Horst Seehofer plant schon die nächste Erweiterung.
Die Europäische Union will die Aufnahme und Registrierung von Migranten nach Afrika verlagern. Doch wie realistisch ist das, und wo könnten solche Zentren entstehen?
Wer spielt bei der Fußball-WM 2018 wann gegen wen? FAZ.NET bietet den Überblick über alle Gruppen, Spiele, Anstoßzeiten und Spielorte.
Sara lebt in Teheran. Seit Jahren kämpft sie mit „Open Stadiums“ dafür, ins Fußballstadion zu dürfen. Bei der WM war es soweit. Nun beschreibt sie ihre Gefühle – und stellt sich einige Fragen.
Immer mehr Afrikaner versuchen, über Algerien nach Europa zu gelangen. Dort will Brüssel Aufnahmelager einrichten. Doch das Land verfolgt auch ohne europäische Hilfe schon eine rigide Flüchtlingspolitik – und setzt Menschen in der Wüste aus.
Der Chef der EU-Grenzschutzbehörde Frontex warnt vor einem Anstieg der Flüchtlingszahlen auf der westlichen Mittelmeerroute. Spanien könnte bald zum wichtigsten Ankunftsort werden – noch vor zwei anderen Ländern.
Nach dem WM-Aus mit Marokko ist Amine Harit in einen tödlichen Autounfall verwickelt gewesen. Die juristischen Folgen könnten gravierend sein.
In den mutmaßlichen Mordfällen Sophia und Susanna haben Angehörige schwere Vorwürfe gegenüber der Polizei erhoben. Vertreter der Beamten weisen sie zurück. Ein Experte gibt einer Familie dagegen Recht.
Auf dem EU-Gipfel wurde beschlossen, Lager für Migranten in Ländern einzurichten, die sich freiwillig dazu bereit erklären. Viele Staaten schauen dafür besonders über das Mittelmeer – sind die dortigen Staaten dazu bereit?
Im Streit um die Asylpolitik könnte er eine Schlüsselrolle einnehmen: Im ersten Interview mit der Auslandspresse spricht Spaniens neuer Ministerpräsident Sánchez über Migrationsströme und sein erstes Treffen mit Merkel.
Zwischenzeitlich droht Spanien das Ausscheiden, am Ende rettet der Weltmeister von 2010 gegen Marokko ein Unentschieden und wird Gruppensieger. Im Achtelfinale wartet nun der Gastgeber.
Europameister Portugal hat seine Ballverliebtheit verloren: Für Trainer und Team wird die Partie gegen Iran zur wegweisenden WM-Prüfung. Der portugiesische Trainer des Gegners hat zu allem Überfluss eine Rechnung mit Ronaldo offen.
Marokko hält die Westsahara besetzt – die Einheimischen geben sich kämpferisch. Sie harren in Flüchtlingslagern in Algerien aus.
Marokko hält die Westsahara besetzt – die Einheimischen geben sich kämpferisch. Sie harren in Flüchtlingslagern in Algerien aus.
Außenseiter Iran zeigt gegen Spanien ein großes Spiel. Selbst in der Nachspielzeit ist die Chance zu einem sensationellen Remis noch da. Doch dann passiert beim letzten Einwurf für Iran etwas Kurioses.