Trump-Kandidat Fuller gewinnt Nachwahl in Georgia nur knapp
Die Wahl war nötig geworden, da die konservative Hardlinerin Marjorie Taylor Greene ihr Mandat im Januar nach einem öffentlichen Bruch mit Trump niedergelegt hatte.
Donald Trump merkt: Der Irankrieg könnte ihn die Macht kosten. Auch im eigenen Lager sieht man, wie wild er umherspringt. Die Forderung, ihn des Amtes zu entheben, ist gestellt.
Die Wahl war nötig geworden, da die konservative Hardlinerin Marjorie Taylor Greene ihr Mandat im Januar nach einem öffentlichen Bruch mit Trump niedergelegt hatte.
Aus der republikanischen Partei sind ungewohnt kritische Stimmen an Donald Trump zu hören. Droht dem Präsidenten Ärger mit den eigenen Leuten?
Plötzlich lobt Trump den künftigen Bürgermeister New Yorks. Mamdani werde noch so manche Konservative überraschen, sagt der Präsident.
Nach Wochen politischer Spannungen mit Donald Trump hat Marjorie Taylor Greene ihr Mandat niedergelegt. Sie warf dem Präsidenten mangelnde Loyalität vor und kritisierte öffentlich Kurswechsel des Weißen Hauses.
Die rechte Hardlinerin galt lange als eine der engsten Verbündeten von Donald Trump. Dann kam es zum Streit über die Epstein-Akten. Nun will die Abgeordnete ihr Amt niederlegen.
Trump schließt die Abgeordnete Marjorie Taylor Greene wegen unbotmäßiger Äußerungen aus der MAGA-Bewegung aus. Vordergründig geht es um die Epstein-Affäre, doch der Konflikt weist tiefer.
Die US-Abgeordnete Marjorie Taylor Greene wird nach den Attacken von Präsident Trump im Streit um die Epstein-Ermittlungsakten nach eigenen Angaben massiv bedroht.
Taylor Greene war eine der lautesten Unterstützerinnen Trumps. Weil sie die Veröffentlichung der Epstein-Akten fordert, platzt ihm aber der Kragen.
Die republikanische Abgeordnete Marjorie Taylor Greene gilt als loyale Vertreterin der MAGA-Bewegung. In den vergangenen Wochen wendet sie sich jedoch auffällig oft gegen ihre eigene Parteiführung.
Donald Trump bemüht sich vergeblich, die Debatte über den Fall Jeffrey Epstein zu beenden. Die Opfer appellieren an ihn, alle Dokumente offenzulegen.
Der amerikanische Sondergesandte Steve Witkoff ist am Freitag in Gaza, um sich selbst ein Bild der Lage zu machen. Donald Trump sieht echten Hunger und macht die Hamas dafür verantwortlich.
Donald Trump gibt sich im Krieg zwischen Iran und Israel wieder als Friedensstifter. Anhänger der MAGA-Bewegung ziehen mit – auch diejenigen, die ihn zuvor für die US-Angriffe scharf kritisiert hatten.
Trump kassiert für sein Eingreifen in den Iran-Krieg scharfe Kritik auch von eigenen Anhängern. Eine neue Querfront mit der Opposition? Der Eindruck könnte täuschen.
Die Republikaner wollen die öffentlichen Rundfunksender PBS und NPR finanziell austrocknen. Welche Bedeutung die Sender für die amerikanische Öffentlichkeit haben, ist Donald Trumps Leuten egal.
Je ernster die Weltlage, desto aktiver die Netztrolle: Während die diplomatische Eskalation am Freitagabend viele Menschen sorgt, generiert die KI einen alternativen Verlauf des Abends – der mit dem K.o. Trumps endet.
Der Attentäter von New Orleans soll angeblich erst wenige Tage vor dem Anschlag aus Mexiko immigriert sein – eine Lüge. Doch Donald Trump und Elon Musk verbreiten alles, was in ihre politische Agenda passt.
Dass Donald Trump den Mordversuch überlebt hat, schreiben christliche Nationalisten der Vorsehung zu. Was bedeutet das für die Politik?
Der frühere Trump-Berater Steve Bannon muss eine Haftstrafe antreten. Vor dem Gefängnis zieht er noch eine irre Show ab –und bittet um Spenden.
Mit überwältigender Mehrheit hat das US-Repräsentantenhaus den Versuch der Republikanerin Marjorie Taylor Greene gestoppt, Sprecher Mike Johnson abzusetzen. Seine Retter waren die Demokraten.
Die Republikanerin Marjorie Taylor Greene will den Sprecher des Repräsentantenhauses Mike Johnson absetzen lassen. Sie stört sich an seiner Zusammenarbeit mit den Demokraten.
Noch ist offen, ob Marjorie Taylor Greene ihren Antrag auf Absetzung des Sprechers einbringt. Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus haben jetzt klargestellt, dass sie Mike Johnson stützen würden.
Bundespräsident Steinmeier reist in die Türkei. Eine internationale Expertenkommission stellt ihren Bericht zu den Vorwürfen gegen UNRWA vor. Und: Immanuel Kant wäre heute 300 Jahre alt geworden. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Mike Johnson, der Sprecher des Repräsentantenhauses, hat die Abstimmung über Hilfe für Kiew möglich gemacht. Das könnte ihn seinen Posten kosten.
Nach Monaten der Blockade verabschiedet das Repräsentantenhaus die Militärhilfe für die Ukraine. Ermöglicht hat das der republikanische Sprecher Mike Johnson. Die Geschichte einer Wandlung.
Das Repräsentantenhaus soll über die Ukraine-Hilfen abstimmen, Indien wählt ein neues Parlament und Taylor Swift hat ein neues Album. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach der Verabschiedung eines Haushaltspakets in letzter Minute hätte der Kongress aufatmen können. Doch stattdessen offenbarte sich einmal mehr die tiefe Spaltung der Republikaner.
Nach der Verabschiedung eines Haushaltspakets in letzter Minute hätte der Kongress aufatmen können. Doch stattdessen offenbarte sich einmal mehr die tiefe Spaltung der Republikaner.
Amerikas Milliardäre verlieren ihren Einfluss auf Wahlen. Das hat andere Folgen als gedacht. Profitieren können vor allem Kandidaten am politischen Rand.
Die Ultrarechten unter den Republikanern haben sich gegen Taylor Greene gewandt. Grund dafür ist eine Beleidigung – und womöglich auch die Allianz mit dem gemäßigten Lager.
Rechte Politikerinnen wie Marine le Pen, Marjorie Taylor Greene und Alice Weidel spielen sich als Retterinnen des Vaterlands auf: Warum Weiblichkeit und aggressive, ausländerfeindliche Politik kein Widerspruch sind.
Donald Trump versucht das Narrativ rund um die Anklage der Staatsanwaltschaft Manhattan im Fall der Schweigegeldzahlungen zu kontrollieren. Doch seine Anhänger bleiben dem Protest fern. Und seine Phrasen wiederholen sich.
Wirtschaftsforschungsinstitute stellen ihre Prognose vor. Der ehemalige US-Präsident Donald Trump ist nun offiziell angeklagt. Und der ukrainische Präsident reist nach Polen. Der F.A.Z.-Newsletter
Donald Trump ist am Montag in Manhattan angekommen. Von großen Protesten ist bislang nichts zu sehen. Doch die Abgeordnete Marjorie Taylor Greene hat sich schon einen Schlagabtausch mit New Yorks Bürgermeister geliefert.
Anhänger des früheren amerikanischen Präsidenten äußern sich deutlich zu dessen belegloser Behauptung, er werde bald verhaftet. Trumps Team beginnt derweil mit einer Spendenkampagne.
Die Republikaner im amerikanischen Kongress bieten eine ganze Reihe an sehr illustren Figuren auf: Verschwörungstheoretiker, Hochstapler oder auch wiedergeborene Christen. Manche haben wichtige Posten bekommen.
Donald Trump ist der Fixstern der meisten Republikaner. Trotzdem hat die Partei keinen Anführer und keine Richtung. Denn Trumpist zu sein, das kann vieles heißen.